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23 Varianten geplant

Der Innenraum erinnert stark an denjenigen des PV5. Allerdings ist der Zentralbildschirm mit einer Diagonale von 14,6 Zoll größer, während das Fahrerdisplay zwar breiter, aber deutlich flacher ist. Ebenso wie beim PV5 gibt in der Mittelkonsole und in den Türen reichlich Ablageflächen. Da Kia den Beifahrerairbag im Dachhimmel platziert, gibt es über dem Handschuhfach eine weitere Ablage.

Kia will den PV7 künftig in 23 Varianten anbieten. Dazu gehören "drei Versionen des PV7 Cargo (Standard-, Lang- und Hochdachversion) und zwei des PV7 Passenger (Standard- und Langversion), ein Chassis Cab (Fahrgestell mit Fahrerhaus) für Spezialanwendungen sowie eine breite Palette an Umrüstmodellen".

Kia nennt noch keinen Preis

Einen Preis für den PV7 nennt Kia bislang nicht. Der PV5 Passenger startet aktuell bei 40.190 Euro und ist damit deutlich günstiger als ein vergleichbarer VW ID.Buzz. Das Konkurrenzmodell zum PV7 von Mercedes-Benz, der vollelektrische E-Vito Tourer Extralang, startet bei knapp 54.668 Euro. Allerdings ist der Akku mit 60 kWh etwas kleiner, zudem liefert der Motor nur eine Leistung von 150 kW. Das größte Manko: Die maximale Ladeleistung des 400-Volt-Systems liegt bei nur 110 kW.

Der PV7 mit großem Akku dürfte auf der Autobahn zwischen zwei Ladestopps etwa 300 km weit kommen. Dank der hohen Ladeleistung sind längere Strecken ohne lange Ladepausen realisierbar. Kia könnte daher im kommenden Jahr nicht unbedingt beim Preis, aber mit einer besseren Technik punkten. Gerade im kommerziellen Bereich spielen Faktoren wie kürzere Standzeiten in Ladepausen eine wichtige Rolle.


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