Elektrisches SUV: BMW macht Akku des iX noch größer

Der neue iX von BMW soll bis zu 630 Kilometer weit kommen. Der Einstiegspreis ist fast sechsstellig.

Artikel veröffentlicht am ,
Der BMW iX fällt durch seine große Niere in der Frontpartie auf.
Der BMW iX fällt durch seine große Niere in der Frontpartie auf. (Bild: BMW)

Der Münchner Autohersteller BMW hat die Preisliste des vollelektrischen SUV iX veröffentlicht. Den technischen Angaben zufolge verfügt der Akku in der Version xDrive50 über eine Bruttokapazität von 111,5 Kilowattstunden (kWh), von denen 105,2 nutzbar sind. Damit sei eine Reichweite zwischen 549 und 630 km nach dem Prüfzyklus WLTP möglich. Die kleinere Version xDrive40 hat einen Akku mit Brutto 76,6 kWh und nutzbaren 71 kWh. Die Reichweite wird mit 371 bis 425 km angegeben.

Stellenmarkt
  1. Leitung der IT-Einheit für die Integration von Cloud Lösungen (m/w/d)
    Deutsche Bundesbank, Hamburg, Frankfurt am Main, Düsseldorf
  2. (Senior) Mobile Developer (m/w/d) Android und iOS
    AUSY Technologies Germany AG, verschiedene Standorte
Detailsuche

BMW hatte die wichtigsten technischen Details schon im vergangenen November genannt. Damals hieß es aber, der Akku solle eine Kapazität von 100 kWh haben. Die Reichweite wurde entsprechend niedriger mit 600 km angegeben.

Einstiegspreis von 98.000 Euro

Im März dieses Jahres gab BMW dann erste Preise bekannt. Demnach sollte der xDrive40 in Deutschland bei 77.300 Euro starten. Der Einstiegspreis des xDrive50 liegt laut Preisliste (PDF) bei 98.000 Euro. Leicht erhöht hat sich die maximale Motorleistung, die nun mit 385 kW (523 PS) angegeben wird. Der xDrive40 verfügt über eine Spitzenleistung von 240 kW (326 PS). Beide Modelle haben einen Allradantrieb.

Der xDrive40 beschleunigt bei einem Leergewicht von 2.440 kg in 6,1 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Der knapp 150 kg schwerere xDrive50 schafft das in 4,6 Sekunden. Beide Modelle werden bei 200 km/h abgeregelt.

  • BMW iX xDrive40 (Bild: BMW)
  • BMW iX xDrive40 (Bild: BMW)
  • BMW iX xDrive40 (Bild: BMW)
  • BMW iX xDrive40 (Bild: BMW)
  • BMW iX xDrive40 (Bild: BMW)
  • BMW iX xDrive40 (Bild: BMW)
  • BMW iX xDrive40 (Bild: BMW)
  • BMW iX xDrive40 (Bild: BMW)
  • BMW iX xDrive40 (Bild: BMW)
  • BMW iX xDrive40 (Bild: BMW)
  • BMW iX xDrive40 (Bild: BMW)
  • BMW iX xDrive40 (Bild: BMW)
BMW iX xDrive40 (Bild: BMW)
Golem Akademie
  1. Microsoft Dynamics 365 Guides mit HoloLens 2: virtueller Ein-Tages-Workshop
    16. Februar 2022, Virtuell
  2. Jira für Systemadministratoren: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    24.–25. Februar 2022, virtuell
Weitere IT-Trainings

Die maximale Ladeleistung gibt BMW nun mit 150 kW beziehungsweise 195 kW an. Damit lädt der xDrive40 den Akku von 10 auf 80 Prozent der Kapazität in 34 Minuten. Beim xDrive50 dauert das 39 Minuten. Die ersten iX sollen noch in diesem Jahr ausgeliefert werden.

Elektromobilität: Theorie und Praxis zur Ladeinfrastruktur (de-Fachwissen)

Fahrzeugumgebung aus der Ferne überwachen

Serienmäßig ist der Innenraum mit zwei Displays ausgestattet, die mit einer rahmenlosen Glasoberfläche verbunden sind. Neben der 12,3 Zoll großen Anzeige im Armaturenbrett gibt es ein 14,9 Zoll großes sogenanntes Control Display über der Mittelkonsole. Zudem ist der iX der erste BMW mit einem hexagonalen Lenkrad. Gegen einen Aufpreis von 1.700 Euro gibt es das Assistenzpaket Driving Assistant Professional. Dieses setzt die Sprach- und Gestensteuerung BMW Natural Interaction für 300 Euro voraus. Weitere 700 Euro kostet der Parking Assistant Plus. Dieser ermöglicht auch eine Überwachung der Fahrzeugumgebung aus der Ferne.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


bplhkp 04. Jun 2021

Ja und? Es gibt viele Unternehmen die ausschließlich oder vorrangige den B2B-Markt...

Backbone 03. Jun 2021

Wirklich übel. Da muss man morgens ganz fix einsteigen und losfahren damit mans nicht zu...

Rolf Schreiter 03. Jun 2021

Dankeschön! Ich freue mich auf weitere Artikel im Bereich Elektromobilität.

grumbazor 02. Jun 2021

Der Multipla ist zwar grottenhässlich aber das Teil was ein Kollege fährt ist ziemlich...

emdotjay 02. Jun 2021

das Auto ist sowas von verschandelt... Und die technischen Daten spielen Jetzt nicht in...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Framework Laptop im Hardware-Test
Schrauber aller Länder, vereinigt euch!

Der modulare Framework Laptop ist ein wahrgewordener Basteltraum. Und unsere Begeisterung für das, was damit alles möglich ist, lässt sich nur schwer bändigen.
Ein Test von Oliver Nickel und Sebastian Grüner

Framework Laptop im Hardware-Test: Schrauber aller Länder, vereinigt euch!
Artikel
  1. FTTH: Liberty Network startet noch mal in Deutschland
    FTTH
    Liberty Network startet noch mal in Deutschland

    Das erste FTTH-Projekt ist gescheitert. Jetzt wandert Liberty von Brandenburg nach Bayern an den Starnberger See.

  2. 5.000 Dollar Belohnung: Elon Musk wollte Twitter-Konto von 19-Jährigem stilllegen
    5.000 Dollar Belohnung
    Elon Musk wollte Twitter-Konto von 19-Jährigem stilllegen

    Tesla-Chef Elon Musk bot einem US-Teenager jüngst angeblich 5.000 US-Dollar, damit der seinen auf Twitter betriebenen Flight-Tracker einstellt.

  3. Let's Encrypt: Was Admins heute tun müssen
    Let's Encrypt
    Was Admins heute tun müssen

    Heute um 17 Uhr werden bei Let's Encrypt Zertifikate zurückgezogen. Wir beschreiben, wie Admins prüfen können, ob sie betroffen sind.
    Eine Anleitung von Hanno Böck

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • RTX 3080 12GB 1.499€ • iPhone 13 Pro 512GB 1.349€ • DXRacer Gaming-Stuhl 159€ • LG OLED 55 Zoll 1.149€ • PS5 Digital mit o2-Vertrag bestellbar • Prime-Filme für je 0,99€ leihen • One Plus Nord 2 335€ • Intel i7 3,6Ghz 399€ • Alternate: u.a. Sennheiser Gaming-Headset 169,90€ [Werbung]
    •  /