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Mehr Lebensqualität für die Bewohner

Die niederländische Stadt ist eine römische Gründung und war im Mittelalter Bischofssitz. Ein Wasserlauf kennzeichnet noch heute den Verlauf der ehemaligen Stadtmauer. Die engen Gassen der Altstadt werden von weiteren Wasserläufen durchzogen. Die Straßen rund um den 112 Meter hohen Domturm sind ab dem späten Vormittag für Autos gesperrt. Dann flanieren Besucher von Geschäft zu Geschäft oder sitzen in einem der insgesamt 550 Cafés und Restaurants.

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Den anfallenden Müll entsorgt die Stadtreinigung per Elektroboot über die Kanäle. Gleiches gilt für einen Teil des Lieferverkehrs. Bierfässer kommen ebenfalls auf dem Wasserweg zu den Kneipen in der Altstadt. Bis 2025 soll der historische Innenstadtbereich zur Nullemissionszone werden, plant Lot van Hooijdonk, Stadträtin für Mobilität und Verkehr. Die viertgrößte Stadt der Niederlande hat einen ehrgeizigen Plan: Sie will größer werden. Mehr Lebensqualität bedeutet mehr Einwohner, so die Logik. "Schon jetzt ist Utrecht die am schnellsten wachsende Stadt des Landes", sagt van Hooijdonk stolz.

Jederzeit kehren

Die eine Kehrmaschine in Darmstadt wird an der Einwohnerzahl kaum etwas ändern. Doch Stadtkämmerer André Schellenberg freut sich über einen bis zu 75 Prozent reduzierten Lärmwert gegenüber herkömmlichen Kehrfahrzeugen. Der Eigenbetrieb für kommunale Aufgaben und Dienstleistungen testet die Maschine derzeit im Praxiseinsatz.

In Heidelberg kehrt bereits der E-Swingo 200+ eines Schweizer Herstellers die Straßen. Der Akku mit 75 kWh treibt das Fahrzeug (bis zu 50 km/h), die Tellerbesen sowie die Wassersprühdüsen für bis zu zehn Betriebsstunden an. Auch hier ermöglicht geringerer Lärm einen Einsatz in den frühen Morgen- oder späten Abendstunden.

In einer Zero-Emission-Zone wie in Utrecht, aber auch in deutschen Innenstädten mit Dieselfahrverbot wird es zukünftig für Bauunternehmen schwieriger.

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crazypsycho 06. Jul 2019

Ich habe die Beobachtung von Millionen von Autofahrern. Und du hast das ja mit dem...

neocron 04. Jul 2019

laecherliches Argument! Krebs war auch schon vor uns da ... soll er deshalb nicht...

Ach 03. Jul 2019

Sobald das laute Getöse des Diesels weg fällt, müssen die gar nicht mehr schreien um...

Huanglong 03. Jul 2019

Wenn man selber fährt, stört einen das ja nicht.

Huanglong 03. Jul 2019

Soweit Ich das festellen kann ist die Abfallwirtschaft in Wien in kommunaler Hand. Und...


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