Serienmäßig erhält die C-Klasse drei Bildschirme für Fahrer und Beifahrer. Sie erstrecken sich über eine Breite von 99,3 cm (39,1 Zoll). Der sogenannte Superscreen besteht aus einem großen Kombiinstrument von 10,3 Zoll, einem Zentraldisplay von 14 Zoll und einem ebenfalls 14 Zoll großen Beifahrerdisplay. Serienmäßig lassen sich auf dem Beifahrerdisplay aber nur statische Bilder anzeigen.
Mit 2,93 m ist der Radstand fast 10 cm länger als bei der Verbrennerversion. Davon profitieren laut Mercedes vor allem die Frontpassagiere, allerdings nur mit zusätzlichen 12 mm Beinfreiheit. Das serienmäßige Panoramadach erhöht jedoch die Kopffreiheit vorn um 22 mm und hinten um 11 mm.
Ein Manko bei Limousinen und Coupés ist der meist beengte Kofferraum. Mercedes gibt das Volumen mit 470 Litern an, was 15 Liter mehr sind als bisher. Beim ADAC-Test(öffnet im neuen Fenster) blieben von den 455 Litern der bisherigen C-Klasse jedoch nur 390 Liter übrig, was für sechs Getränkekisten reichte. Unter dem Kofferraumboden gibt es ein weiteres Staufach, das zumindest für das Ladekabel reicht.
Die Elektrolimousine verfügt vorn über einen weiteren Stauraum mit einem Volumen von 101 Litern. Das sind 27 Liter weniger als beim GLC, sollte jedoch für ein kleines Gepäckstück reichen. Die gebremste Anhängelast beträgt 1.800 kg, was 600 kg weniger als beim GLC sind.
Bild 1/32: Der C 400 4Matic ist das erste Modell der elektrischen C-Klasse von Mercedes-Benz. (Foto: Mercedes-Benz)
Bild 2/32: Die C-Klasse ist eine typische Mittelklasse-Limousine, die jedoch mit Größe und Ausstattung schon obere Mittelklasse sein könnte. (Foto: Mercedes-Benz)
Bild 3/32: Dank serienmäßigem Panoramadach fällt der maximale Kopfraum vorn um 22 Millimeter und hinten um 11 Millimeter größer aus. (Foto: Mercedes-Benz)
Bild 4/32: Die neue C-Klasse ist 4,88 m lang, 1,89 m breit und 1,5 m hoch. Der EQE ist nur 6 cm länger. (Foto: Mercedes-Benz)
Bild 5/32: Ebenso wie der elektrische GLC verfügt die Limousine über einen Grill mit 1.050 beleuchteten Punkten. (Foto: Mercedes-Benz)
Bild 6/32: Auffällig am Heck sind zweigeteilte Leuchten in Sternenoptik. (Foto: Mercedes-Benz)
Bild 7/32: Gegen Aufpreis ist die Luftfederung Airmatic erhältlich. (Foto: Mercedes-Benz)
Bild 8/32: Der Kofferraum ist mit einem Volumen von 470 Litern nicht gerade riesig. (Foto: Mercedes-Benz)
Bild 9/32: Mehrere Koffer dürften jedoch der Länge nach hineinpassen. (Foto: Mercedes-Benz)
Bild 10/32: Unter der Abdeckung befindet sich weiterer Stauraum, beispielsweise für Ladekabel. (Foto: Mercedes-Benz)
Bild 11/32: Bei umgeklappten Rücksitzen ist der Stauraum zwar lang, aber nicht sehr hoch. (Foto: Mercedes-Benz)
Bild 12/32: Die Fronthaube lässt sich durch eine Berührung des Mercedes-Emblems öffnen. (Foto: Mercedes-Benz)
Bild 13/32: Der Stauraum in der Front (Frunk) fasst 101 Liter. (Foto: Mercedes-Benz)
Bild 14/32: Der Radstand beträgt 2,96 m und ist damit 10 cm größer als beim Vorgängermodell. (Foto: Mercedes-Benz)
Bild 15/32: Für normal große Personen gibt es ausreichend Kopffreiheit im Fond. (Foto: Mercedes-Benz)
Bild 16/32: Der mittlere Platz ist bei vielen Autos wegen der Mittelkonsole etwas beengt.
Bild 17/32: Der Innenraum mit dem Hyper- oder Superscreen unterscheidet sich nicht von demjenigen des GLC. (Foto: Mercedes-Benz)
Bild 18/32: Mercedes setzt wieder auf haptische Bedienelemente wie eine Walze und eine Wippe. (Foto: Mercedes-Benz)
Bild 19/32: Der MBUX Virtual Assistant ist als Avatar auf dem Zentraldisplay präsent. (Foto: Mercedes-Benz)
Bild 20/32: Das sogenannte Zero Layer soll die wichtigsten Funktionen direkt erreichbar machen. (Foto: Mercedes-Benz)
Bild 21/32: Die neue C-Klasse bietet laut Mercedes " eine große Auswahl an exquisiten Materialien in feinster Verarbeitung". (Foto: Mercedes-Benz)
Bild 22/32: In der Mittelkonsole gibt es zwei Ladeschalen für Handys und einige haptische Bedienelemente. (Foto: Mercedes-Benz)
Bild 23/32: Die umlaufende Kontur und das Panel des Grills können beleuchtet werden. (Foto: Mercedes-Benz)
Bild 24/32: Das Panoramadach Sky Control besteht aus dimmbarem Glas und 162 illuminierten Sternen. (Foto: Mercedes-Benz)
Bild 25/32: Die maximale Ladeleistung beträgt 330 kW Gleichstrom und 11/22 kW Wechselstrom. (Foto: Mercedes-Benz)
Bild 26/32: Die zusätzlichen Kameras an den Außenspiegeln sollen überwachtes autonomes Fahren nach Level 2++ ermöglichen. (Foto: Mercedes-Benz)
Bild 27/32: Das Sensorsetup der C-Klasse besteht künftig aus 27 Sensoren. (Grafik: Mercedes-Benz)
Bild 28/32: Der Hyperscreen verfügt über einen zusätzlichen Bildschirm für den Beifahrer. (Grafik: Mercedes-Benz)
Bild 29/32: Der Allradantrieb des C 400 4Matic liefert bis zu 360 kW Motorleistung. (Grafik: Mercedes-Benz)
Bild 30/32: Die nutzbare Kapazität des Akkus beträgt 94,5 kWh, die Reichweite nach WLTP bis zu 762 km. (Grafik: Mercedes-Benz)
Bild 31/32: Die vordere Antriebseinheit kann von der Achse entkoppelt werden. (Grafik: Mercedes-Benz)
Bild 32/32: Der Hinterradantrieb verfügt über ein Zweiganggetriebe. (Grafik: Mercedes-Benz)
Der Basispreis des C 400 4Matic soll bei 70.000 Euro liegen. Das sind 14.000 Euro weniger als beim vergleichbaren EQE 500 4Matic. Allerdings kommt die C-Klasse fast 100 km weiter und lädt dank 800-Volt-System mit einer doppelt so hohen Leistung. Da für den EQE kein Facelift mehr vorgesehen ist, dürfte die C-Klasse die Verkaufszahlen einbrechen lassen. Die von Mercedes-Chef Ola Källenius angekündigte elektrische E-Klasse soll erst 2027 folgen.
Doch wie sieht es mit der Konkurrenz durch andere Marken in diesem Segment aus?