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Serienmäßiger Superscreen mit drei Bildschirmen

Serienmäßig erhält die C-Klasse drei Bildschirme für Fahrer und Beifahrer. Sie erstrecken sich über eine Breite von 99,3 cm (39,1 Zoll). Der sogenannte Superscreen besteht aus einem großen Kombiinstrument von 10,3 Zoll, einem Zentraldisplay von 14 Zoll und einem ebenfalls 14 Zoll großen Beifahrerdisplay. Serienmäßig lassen sich auf dem Beifahrerdisplay aber nur statische Bilder anzeigen.

Mit 2,93 m ist der Radstand fast 10 cm länger als bei der Verbrennerversion. Davon profitieren laut Mercedes vor allem die Frontpassagiere, allerdings nur mit zusätzlichen 12 mm Beinfreiheit. Das serienmäßige Panoramadach erhöht jedoch die Kopffreiheit vorn um 22 mm und hinten um 11 mm.

Frunk kleiner als beim GLC

Ein Manko bei Limousinen und Coupés ist der meist beengte Kofferraum. Mercedes gibt das Volumen mit 470 Litern an, was 15 Liter mehr sind als bisher. Beim ADAC-Test(öffnet im neuen Fenster) blieben von den 455 Litern der bisherigen C-Klasse jedoch nur 390 Liter übrig, was für sechs Getränkekisten reichte. Unter dem Kofferraumboden gibt es ein weiteres Staufach, das zumindest für das Ladekabel reicht.

Die Elektrolimousine verfügt vorn über einen weiteren Stauraum mit einem Volumen von 101 Litern. Das sind 27 Liter weniger als beim GLC, sollte jedoch für ein kleines Gepäckstück reichen. Die gebremste Anhängelast beträgt 1.800 kg, was 600 kg weniger als beim GLC sind.

Der Basispreis des C 400 4Matic soll bei 70.000 Euro liegen. Das sind 14.000 Euro weniger als beim vergleichbaren EQE 500 4Matic. Allerdings kommt die C-Klasse fast 100 km weiter und lädt dank 800-Volt-System mit einer doppelt so hohen Leistung. Da für den EQE kein Facelift mehr vorgesehen ist, dürfte die C-Klasse die Verkaufszahlen einbrechen lassen. Die von Mercedes-Chef Ola Källenius angekündigte elektrische E-Klasse soll erst 2027 folgen.

Doch wie sieht es mit der Konkurrenz durch andere Marken in diesem Segment aus?


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