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Star Wars Battlefront 2 schickt Spieler im X-Wing ins All.
Star Wars Battlefront 2 schickt Spieler im X-Wing ins All. (Bild: Electronic Arts/Screenhot: Golem.de)

Electronic Arts: Star Wars Battlefront 2 bekommt kostenpflichtige Lootboxen

Star Wars Battlefront 2 schickt Spieler im X-Wing ins All.
Star Wars Battlefront 2 schickt Spieler im X-Wing ins All. (Bild: Electronic Arts/Screenhot: Golem.de)

Die Community hat offenbar vergebens gehofft: EA will in den kommenden Monaten Kauf-Lootboxen in Star Wars Battlefront 2 einbauen. Neues gibt es auch zu Biowares Anthem und dem Geschäftsverlauf des Publishers.

Im Gespräch mit Investoren hat sich EA-Chef Andrew Wilson auch zu Star Wars Battlefront 2 und zum Thema der kostenpflichtigen Lootboxen geäußert. In den kommenden Monaten sollen die unbeliebten Schatzkisten wieder in das Actionspiel eingebaut werden - in welcher Form und wann genau, sagt Wilson laut VG247.com allerdings nicht. In Foren sind immer wieder Beiträge von Spielern zu lesen, die hoffen, dass Electronic Arts auf die Lootboxen doch verzichtet. Der Publisher hatte sie kurz vor der Veröffentlichung von Battlefront 2 gegen Ende 2017 aus dem Spiel entfernt. Bereits damals hieß es aber, dass sie Anfang 2018 in das Programm eingebaut werden sollen. Inzwischen beschäftigt sich auch der US-Senat mit dem Thema.

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Die Debatten haben dem Verkaufserfolg von Star Wars Battlefront 2 offenbar geschadet. Statt der anvisierten 10 Millionen Exemplare habe EA lediglich 7 Millionen Exemplare des Spiels verkauft. Das hat eine Reporterin des Wall Street Journals vom Finanzchef des Unternehmens erfahren. Der rechnet aber damit, dass in den kommenden Monaten noch bis zu 3 Millionen Exemplare einen Abnehmer finden. Vom Vorgänger seien rund 14 Millionen Exemplare verkauft worden.

Trotzdem sei EA mit den Ergebnissen von Battlefront 2 ganz zufrieden. Wichtigster Grund: Rund 37 Prozent der Käufer hätten das Spiel als Download gekauft, beim Ende 2015 veröffentlichten ersten Teil seien es nur 32 Prozent gewesen. An Downloads verdienen die Firmen wesentlich mehr, weil die Marge für den Handel entfällt.

EA hat sich auch - ebenfalls im Gespräch mit dem Wall Street Journal - zu dem ursprünglich für Ende 2018 geplanten Anthem von der Tochterfirma Bioware geäußert. Das aufwendig produzierte Actionrollenspiel soll nun erst Anfang 2019 auf den Markt kommen. Grund ist, dass im Oktober 2018 von EA ein neues Battlefield erscheinen und keine hauseigene Konkurrenzsituation entstehen soll. Das neue Battlefield wurde bislang nicht angekündigt, laut Gerüchten sei der Zweite Weltkrieg das Szenario.

Davon abgesehen hat EA bei der Vorstellung seiner Zahlen vor allem auf den großen Erfolg von Fifa hingewiesen. Die Community des Fußballspiels sei allein auf Konsole im vergangenen Jahr auf 42 Millionen Mitglieder angewachsen. Allerdings ist nicht ganz klar, ob damit Käufer von Fifa gemeint sind - vermutlich schon. Die Anzahl der Spieler von Fifa Mobile sei allein im Jahr 2017 um 26 Millionen gewachsen, die Anzahl der Spieler von Fifa Ultimate Team (FUT) um 12 Prozent. Battlefield 1 habe mittlerweile 25 Millionen Fans gefunden.

Der Umsatz bei EA ist in den Monaten Oktober bis Dezember 2017 nur leicht auf 1,160 Milliarden US-Dollar angestiegen - im gleichen Zeitraum des Vorjahres lag er bei 1,149 Milliarden US-Dollar. Statt eines Verlusts von 1 Million US-Dollar ist nun ein Nettoverlust von 186 Millionen US-Dollar angefallen, was aber vor allem bilanztechnische und steuerliche Gründe hat. Für das gesamte Geschäftsjahr, das im März 2018 endet, erwartet der Konzern einen Gewinn von etwas mehr als einer Milliarde US-Dollar.


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LoganKell 01. Feb 2018

Ich wundere mich manchmal über die Studios wie EA etc. Wenn man einmal mehr als nur die...

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shokked 01. Feb 2018

Ich bekenne mich schuldig vor kurzem das Spiel für die PS4 gekauft zu haben. Ich spiele...

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Chris23235 31. Jan 2018

Gern geschehen ;-) Wenn ihr jetzt noch den Hinweis auf den Tweet, den ihr noch im...

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Seroy 31. Jan 2018

Was ist mit CoD 5 WaW da gab es auch alles und es war gut!

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Knarz 31. Jan 2018

So sehr ich diese Geschäftspraxis hasse und so ungern ich dir dir Recht gebe. Aber das...

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