Electronic Arts: Kein Verkauf von Datenträgern über Origin mehr

Vermutlich kommt kaum noch ein Spieler auf die Idee, bei Onlineportalen wie Steam oder Origin Disc-basierte Spiele bestellen zu wollen. EA gibt nun bekannt, ab April 2014 auch offiziell auf ihren Verkauf zu verzichten.

Artikel veröffentlicht am ,
Origin
Origin (Bild: EA)

Ab dem 4. April 2014 will EA über seinen Spieleshop Origin keine PC- und Mac-Spiele mehr auf CD, DVD, Blu-ray oder sonstigen physikalischen Datenträgern mehr anbieten. Stattdessen gibt es die Games ab dann nur noch als Download. Wirklich ändern wird sich durch diese Entscheidung allerdings nichts: Jedes halbwegs aktuelle Spiel wie Titanfall, Battlefield 4 oder Sim City ist dort schon länger nur noch zum Herunterladen erhältlich.

Stellenmarkt
  1. Education Coordinator (m/w/d) für Archicad
    GRAPHISOFT Deutschland GmbH, München, Nürnberg
  2. Sachbearbeitung (w/m/d) für Informationssicherheit und Datenschutz
    Landesamt für Steuern Niedersachsen, Hannover
Detailsuche

Bei der Suche hat Golem.de zumindest im deutschen Angebot keine Disc-Bestellmöglichkeit mehr gefunden. Ob es sie vielleicht doch irgendwo in den Tiefen des Katalogs gibt, können wir allerdings auch nicht mit Sicherheit aussschließen.

Im Blog schreibt EA, dass bereits 99 Prozent der Kunden ausschließlich Downloads kaufen. Dem restlichen Prozent empfiehlt das Unternehmen, seine Spielegewohnheiten auf das "Wunder von digitalen Downloads" umzustellen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anonymer Nutzer 01. Apr 2014

Und ich hatte schon rausgelesen (erst) daß EA jetzt keine physikalischen Spielemedien...

janitor 01. Apr 2014

Meine nach den Sales auch immer. Wie gesagt, für meine Freizeit finde ich aber auch...

tibrob 01. Apr 2014

"Spieleprogramm" ist keine Erfindung von mir ... wurde relativ häufig in den ganzen...

plutoniumsulfat 01. Apr 2014

Soso, gibt es etwas schon größere Platten?

plutoniumsulfat 01. Apr 2014

+11111 :D



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Corona-Warn-App
Jede geteilte Warnung kostete 100 Euro

Die Bundesregierung hat für die Corona-Warn-App bisher mehr als 130 Millionen Euro ausgegeben. Derzeit gibt es besonders viele rote Warnungen.

Corona-Warn-App: Jede geteilte Warnung kostete 100 Euro
Artikel
  1. Activision Blizzard: Was passiert mit Call of Duty, Diablo und Xbox Game Pass?
    Activision Blizzard
    Was passiert mit Call of Duty, Diablo und Xbox Game Pass?

    Playstation als Verlierer und Exklusivspiele für den Xbox Game Pass: Golem.de über die bislang größte Übernahme durch Microsoft.
    Eine Analyse von Peter Steinlechner

  2. Bundesinnenministerin Faeser: Google und Apple sind Brandbeschleuniger für Rechtsextreme
    Bundesinnenministerin Faeser
    Google und Apple sind "Brandbeschleuniger" für Rechtsextreme

    Bundesinnenministerin Faeser fordert Google und Apple auf, den Messengerdienst Telegram aus den Appstores zu löschen.

  3. Energiespeicher: Große Druckluftspeicher locken Investorengelder an
    Energiespeicher
    Große Druckluftspeicher locken Investorengelder an

    Hydrostor bietet eine langlebige Alternative zu Netzspeichern aus Akkus, die zumindest in den 2020er Jahren wirtschaftlich ist.
    Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • LG OLED 55" 120Hz 999€ • MindStar (u.a. NZXT WaKü 129€, GTX 1660 499€) • Seagate Firecuda 530 1TB inkl. Kühlkörper + 20€ PSN-Guthaben 189,90€ • HP Omen Gaming-Stuhl 319€ • Sony Pulse 3D Wireless PS5 Headset 79,99€ • Huawei MateBook 16,1" 16GB 512GB SSD 709€ [Werbung]
    •  /