• IT-Karriere:
  • Services:

Electronic Arts: "Enttäuschendes" SWTOR mit Free-to-Play-Modus

Ab Herbst 2012 gibt es die Wahl: Dann lässt sich The Old Republic wie bisher im Abo oder im Free-to-Play-Modus mit einigen Einschränkungen spielen. Grund ist die weiter gesunkene Mitgliederzahl, mit der EA unzufrieden ist.

Artikel veröffentlicht am ,
Star Wars: The Old Republic
Star Wars: The Old Republic (Bild: Electronic Arts)

Ende 2011 ging Star Wars: The Old Republic (SWTOR) an den Start, inzwischen ist Electronic Arts von der Zahl der Mitglieder "enttäuscht", so EA-Markenchef Frank Gibeau im Gespräch mit Analysten. Mittlerweile liege die Zahl der Kunden unter einer Million. Zwar liege die Gewinnschwelle bei rund 500.000 - trotzdem sei die Entwicklung nicht akzeptabel.

Stellenmarkt
  1. AKKA, München, Ingolstadt
  2. Fresenius Kabi Deutschland GmbH, Bad Homburg

Auch deshalb hat EA angekündigt, dass SWTOR ab Herbst 2012 zwei Zugangsmodelle gleichzeitig verwenden wird: zum einen wie bisher das Abosystem, zum anderen eine Free-to-Play-Mitgliederschaft, bei der Spieler kostenlos bis Level 50 antreten können - derzeit geht das nur bis Level 15. Für Free-to-Play-Sternenkrieger stehen alle Klassen, aber nicht alle Völker zur Verfügung, außerdem dürfen sie pro Woche nur eine bestimmte Anzahl von Flashpoints, Weltraummissionen und Kriegsgebieten absolvieren, Operationen sogar gar nicht. Reisefunktion und Auktionshaus sind ebenfalls nur begrenzt zugänglich.

Im Itemshop soll es Ausrüstung und einige der eingeschränkten Komfortfunktionen gegen sogenannte Kartellmünzen geben. Für diese Ingame-Währung müssen Jedi echte Euro zücken; wer bislang Mitglied war, bekommt unter bestimmten Bedingungen ein Guthaben der virtuellen Münzen auf sein Konto überwiesen. Außerdem hat EA angekündigt, dass SWTOR ab August 2012 im Handel rund 15 statt 50 Euro inklusive einem Freimonat kosten wird.

Gleichzeitig hat EA seine Geschäftszahlen für die Monate Mai bis Juni 2012 bekanntgeben. Finanzchef Ken Barker sprach von einem "soliden" Quartal. Immerhin ist Electronic Arts so überzeugt von seiner Zukunft, dass das Unternehmen eigene Aktien im Wert von bis zu 500 Millionen US-Dollar zurückkauft. Der Umsatz ist von 999 auf 955 Millionen US-Dollar gefallen, der Nettogewinn von 221 auf 201 Millionen US-Dollar. Highlights aus geschäftlicher Sicht waren unter anderem der Verkauf von über 1,3 Millionen Abos von Battlefield 3 Premium und der Erfolg von Sim City Social, das innerhalb kurzer Zeit über zehn Millionen MAUs (Monthly Active User) gefunden hat.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (u. a. FIFA 20 für 27,99€, Dragon Ball Z Kakarot für 46,89€, Rainbow Six: Siege Deluxe für 8...
  2. 92,99€
  3. 14,29€

Moe479 02. Aug 2012

bestätige solche zahlen, 300 waren keine seltenheit seiner zeit, nur videos hat davon...

SirFartALot 01. Aug 2012

Und ich geb dir recht.

ID51248 01. Aug 2012

Der eine oder andere würde vielleicht gerne mal einen Jedi oder Soldat spielen... wenn...

lalalalalalala 01. Aug 2012

Hätte es auch gekauft, wenn es für den Mac rausgekommen wäre. So wie viele meiner...

KleinerWolf 01. Aug 2012

Edit : Ok habs verstanden ;-)


Folgen Sie uns
       


Alienware Concept Ufo - Hands on (CES 2020)

Das Handheld-Konzept von Dell ähnelt dem der Switch, das Alienware Concept Ufo eignet sich aber eher für ernsthafte Gamer.

Alienware Concept Ufo - Hands on (CES 2020) Video aufrufen
Alternatives Android im Test: /e/ will Google ersetzen
Alternatives Android im Test
/e/ will Google ersetzen

Wie Google, nur mit Privatsphäre - /e/ verbindet ein alternatives Android mit Cloudfunktionen und einer Suchmaschine.
Ein Test von Moritz Tremmel


    Bodyhacking: Prothese statt Drehregler
    Bodyhacking
    Prothese statt Drehregler

    Bertolt Meyer hat seine Handprothese mit einem Synthesizer verbunden - das Youtube-Video dazu hat viele interessiert. Wie haben mit dem Psychologieprofessor über sein Projekt und die Folgen des Videos gesprochen.
    Ein Interview von Tobias Költzsch


      CPU-Fertigung: Intel hat ein Netburst-Déjà-vu
      CPU-Fertigung
      Intel hat ein Netburst-Déjà-vu

      Über Jahre hinweg Takt und Kerne ans Limit treiben - das wurde Intel einst schon beim Pentium 4 zum Verhängnis.
      Eine Analyse von Marc Sauter

      1. Maxlinear Intel verkauft Konzernbereich
      2. Comet Lake H Intel geht den 5-GHz-Weg
      3. Security Das Intel-ME-Chaos kommt

        •  /