Abo
  • Services:

Electronic Arts: Business-Ergebnisse und Battlefield-Termine

Nach vielen Jahren mit schlechten bis mäßigen Geschäftszahlen scheint der Turnaround bei EA in Sicht: Das Unternehmen präsentiert Gewinne und stark steigende Umsätze. Und es nennt Termine für Battlefield Hardline und Star Wars Battlefront.

Artikel veröffentlicht am ,
Battlefield Hardline
Battlefield Hardline (Bild: Golem.de)

Vor allem wegen Sportspielen wie Fifa 15 und dem in den USA höchst erfolgreichen Madden 15 läuft das Geschäft bei Electronic Arts derzeit richtig gut. Nach Firmenangaben lag der Gesamtumsatz in den Monaten Juli bis September 2014 bei 1,22 Milliarden US-Dollar; im gleichen Vorjahreszeitraum waren es 1,04 Milliarden US-Dollar. Vor allem aber hat EA den Gewinn kräftig erhöht: Nach den strengen GAAP-Richtlinien ist statt eines Verlustes von 273 Millionen US-Dollar wie im Vorjahr ein Profit von 3 Millionen US-Dollar geblieben. Nach weniger strengen Bilanzrichtlinien ist der Gewinn sogar von 105 Millionen auf 232 Millionen US-Dollar gestiegen. Als Folge hat EA die Prognose für das gesamte Geschäftsjahr von 4,1 Milliarden auf 4,18 Milliarden US-Dollar angehoben.

Stellenmarkt
  1. Württembergische Versicherung AG, Stuttgart
  2. Bundeskriminalamt, Wiesbaden

Die Firma hat gleichzeitig angekündigte, dass der früher mal für das aktuelle Jahresendgeschäft angekündigt, aber dann verschobene Ego-Shooter Battlefield Hardline am 17. März 2015 in den USA und zwei Tage später in Europa erscheint. Der Titel ist im Elite-Polizisten-Milieu angesiedelt, gegenüber den ursprünglichen Planungen brauchen die Entwickler unter anderem mehr Zeit für die Kampagne.

Das von vielen Spielern und Sternenkriegsfans mit besonders großer Spannung erwartete Star Wars Battlefront soll nun im 3. Quartal 2015 auf den Markt kommen. Mit ersten tiefergehenden Informationen über den Titel soll ab Frühjahr 2015 zu rechnen sein.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 50,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  2. 12,99€
  3. (u. a. Assassin's Creed Origins PC für 29€)
  4. 54,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie

Strongground 30. Okt 2014

Schonmal Battlefield: 1942 mit 256 Spielern/Bots gespielt? Yeah baby, yeah!

Verleihnix 29. Okt 2014

BF kann man eh nur noch in die Tonne treten. BF4 habe ich ausgelassen, weil es bis auf 1...

pythoneer 29. Okt 2014

Sone Art Pokemon Sammelkarten abzocke? :D

Technokrat85 29. Okt 2014

Gleichzeitiger release = mehr Server zur Verfügung stellen = mehr Kosten = weniger...

most 29. Okt 2014

Leider wird BF3 nun wirklich langsam langweilig. BF4 habe ich bisher nur in der Beta...


Folgen Sie uns
       


Shift 6m - Hands on (Cebit 2018)

Der Hersteller beschreibt das neue Shift 6M als nachhaltig und Highend - wir haben es uns auf der Cebit 2018 angesehen.

Shift 6m - Hands on (Cebit 2018) Video aufrufen
Hasskommentare: Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?
Hasskommentare
"Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?"

Hannes Ley hat vor rund anderthalb Jahren die Online-Initiative #ichbinhier gegründet. Die Facebook-Gruppe schreibt Erwiderungen auf Hasskommentare und hat mittlerweile knapp 40.000 Mitglieder. Im Interview mit Golem.de erklärt Ley, wie er die Idee aus dem Netz in die echte Welt bringen will.
Ein Interview von Jennifer Fraczek

  1. Nutzungsrechte Einbetten von Fotos muss nicht verhindert werden
  2. Bundesnetzagentur UKW-Abschaltung abgewendet
  3. Drupalgeddon 2 115.000 Webseiten mit Drupallücken übernommen

Russische Agenten angeklagt: Mit Bitcoin und CCleaner gegen Hillary Clinton
Russische Agenten angeklagt
Mit Bitcoin und CCleaner gegen Hillary Clinton

Die US-Justiz hat zwölf russische Agenten wegen des Hacks im US-Präsidentschaftswahlkampf angeklagt. Die Anklageschrift nennt viele technische Details und erhebt auch Vorwürfe gegen das Enthüllungsportal Wikileaks.

  1. Nach Gipfeltreffen Trump glaubt Putin mehr als US-Geheimdiensten
  2. US Space Force Planlos im Weltraum
  3. Gewalt US-Präsident Trump will Gespräch mit Spielebranche

Raumfahrt: Großbritannien will wieder in den Weltraum
Raumfahrt
Großbritannien will wieder in den Weltraum

Die Briten wollen eigene Raketen bauen und von Großbritannien aus starten. Ein Teil des Geldes dafür kommt auch von Investoren und staatlichen Investitionsfonds aus Deutschland.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Esa Sonnensystemforschung ohne Plutonium
  2. Jaxa Japanische Sonde Hayabusa 2 erreicht den Asteroiden Ryugu
  3. Mission Horizons @Astro_Alex fliegt wieder

    •  /