Electronic Arts: Battlefield 1 mit 50 Prozent mehr Spielern

Ein neues Action-Adventure von Bioware, ein neues Need for Speed und Star Wars Battlefront 2: In den kommenden Monaten habe Electronic Arts viel vor, kündigte die Firma bei der Bekanntgabe ihrer guten Geschäftsergebnisse an.

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Battlefield 1 hat bislang mehr Spieler gefunden als Teil 4 der Serie
Battlefield 1 hat bislang mehr Spieler gefunden als Teil 4 der Serie (Bild: Electronic Arts)

Fifa 17 ist das bestverkaufte Konsolenspiel im Jahr 2016 gewesen, und Battlefield 1 hat rund 50 Prozent mehr Spieler als der 2013 veröffentlichte vierte Teil der Serie zum ungefähr gleichen Zeitpunkt nach Erscheinen: Das waren die wichtigsten Kennzahlen zu Spielen, die Electronic Arts bei der Vorstellung seiner Quartalsergebnisse bekannt gab.

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Im Gespräch mit Analysten sprach das Management außerdem über kommende Titel. So soll bis spätestens Ende März 2018 - dann endet das Geschäftsjahr - ein neues Need for Speed erscheinen, das "wettbewerbsorientiertes Online-Gameplay" bieten soll.

Auch Bioware will bis dahin eine neue Marke auf dem Markt haben - kein Rollenspiel, sondern ein Action-Adventure in einem neuen Szenario. Zunächst will das Studio aber Mass Effect Andromeda veröffentlichen - am 21. März 2017 ist es soweit.

Auch Star Wars Battlefront 2 war ein Thema. Das noch nicht offiziell vorgestellte Spiel soll mehr Umgebungen und Charaktere bieten als der erste Teil, vor allem aber eine Einzelspielerkampagne. Das hatte EA zwar schon früher angedeutet, Sternenkrieger dürften sich über die erneute Meldung trotzdem freuen. Vermutlich erscheint der Titel kurz vor Jahresende 2017.

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Geschäftlich lief es für EA in den wichtigen Monaten Oktober bis Dezember 2016 sehr gut. Das Unternehmen konnte seinen Umsatz auf 1,15 Milliarden US-Dollar steigern - im Vorjahr waren es noch 1,07 Milliarden US-Dollar gewesen. Der Nettoverlust lag bei 1 Million US-Dollar, nach 45 Millionen US-Dollar im Vorjahr.

Für das Gesamtjahr, das zum 31. März 2017 endet, rechnet die Firma mit einem Umsatz von 4,8 Milliarden US-Dollar und einem Nettogewinn von 914 Millionen US-Dollar.

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