Abo
  • IT-Karriere:

Electronic Arts: Battlefield 1 erscheint mit 16er-USK

Die Möglichkeit zu Giftgasangriffen in Battlefield 1 hat schon zu vielen Diskussionen unter Spielern geführt. Trotz martialischer Inhalte hat die Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle dem Titel eine Freigabe ab 16 Jahren erteilt - laut Electronic Arts ohne inhaltliche Schnitte.

Artikel veröffentlicht am ,
Szene mit Giftgas aus dem ersten Ankündigungstrailer von Battlefield 1
Szene mit Giftgas aus dem ersten Ankündigungstrailer von Battlefield 1 (Bild: Dice)

Die Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle hat dem Actionspiel Battlefield 1 eine Freigabe ab 16 Jahre erteilt - und zwar nach Angaben von Publisher Eletronic Arts "ungeschnitten und inhaltsgleich" mit der Pegi-Version. Damit ist das Altersfreigabesystem Pan-European Game Information gemeint, das bei Battlefield 1 die Einstufung "ab 18" vergeben hat. Sonst ist es oft so, dass die USK etwas strengere Altersfreigaben erteilt.

Stellenmarkt
  1. SEW-EURODRIVE GmbH & Co KG, Bruchsal
  2. operational services GmbH & Co. KG, Wolfsburg

Bei Battlefield 1 erstaunt die deutsche 16er-Einstufung, weil das Spiel direkt nach der Ankündigung für Diskussionen über Gewaltinhalte gesorgt hatte, insbesondere wegen der möglichen Angriffe mit Senfgas - was viele Fans des Genres und der Serie nicht gut fanden. Auch einige Nahkampfangriffe und -manöver wirken makaber-morbid und werden in Spielerforen immer wieder diskutiert.

Normalerweise bekommen "realistische" Shooter in Deutschland eine Freigabe ab 18 - Beispiele sind Battlefield 4 und Battlefield Hardline, aber auch die meisten Call of Duty; für deren kommende Ausgabe Infinite Warfare ist die Alterseinstufung übrigens noch nicht bekannt. "Ab 16"-er Freigaben gibt es sonst eher für Titel in fiktionaleren Szenarios, etwa Star Wars Battlefront oder Overwatch.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-77%) 11,50€
  2. 32,99€
  3. 4,19€
  4. 3,74€

Dwalinn 23. Sep 2016

Naja es gibt ein paar Ausdrücke im Game und unterm Strich ist es halt ein Shooter...

Niaxa 22. Sep 2016

Gut wenn der Hersteller zusichert, das es sich 1zu1 um das Gleiche handelt ist es ja auch...

germanTHXX 22. Sep 2016

Wieso sollte es ab 18 sein? - Nicht übermäßig viel Blut - Keine Sichtbaren Wunden...

Der schwarze... 22. Sep 2016

Siehe Contra -> Probotector Wobei ich hier sagen muss, dass ich Probotector immer sehr...


Folgen Sie uns
       


Geforce RTX 2070 Super und Geforce RTX 2060 Super - Test

Die Geforce RTX 2070 Super und die Geforce RTX 2060 Super sind Nvidias neue Grafikkarten für 530 Euro sowie 420 Euro. Beide haben 8 GByte Videospeicher und unterstützen Raytracing in Spielen.

Geforce RTX 2070 Super und Geforce RTX 2060 Super - Test Video aufrufen
Ursula von der Leyen: Von Zensursula zur EU-Kommissionspräsidentin
Ursula von der Leyen
Von "Zensursula" zur EU-Kommissionspräsidentin

Nach der "Rede ihres Lebens" hat das Europäische Parlament am Dienstagabend Ursula von der Leyen an die Spitze der EU-Kommission gewählt. Die Christdemokratin will sich in ihrem neuen Amt binnen 100 Tagen für einen Ethik-Rahmen für KI und ambitioniertere Klimaziele stark machen. Den Planeten retten, lautet ihr ganz großer Vorsatz.
Ein Bericht von Justus Staufburg

  1. Adsense for Search Neue Milliardenstrafe gegen Google in der EU

Radeon RX 5700 (XT) im Test: AMDs günstige Navi-Karten sind auch super
Radeon RX 5700 (XT) im Test
AMDs günstige Navi-Karten sind auch super

Die Radeon RX 5700 (XT) liefern nach einer Preissenkung vor dem Launch eine gute Leistung ab: Wer auf Hardware-Raytracing verzichten kann, erhält zwei empfehlenswerte Navi-Grafikkarten. Bei der Energie-Effizienz hapert es aber trotz moderner 7-nm-Technik immer noch etwas.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Navi 14 Radeon RX 5600 (XT) könnte 1.536 Shader haben
  2. Radeon RX 5700 (XT) AMD senkt Navi-Preise noch vor Launch
  3. AMD Freier Navi-Treiber in Mesa eingepflegt

Mobilfunktarife fürs IoT: Die Dinge ins Internet bringen
Mobilfunktarife fürs IoT
Die Dinge ins Internet bringen

Kabellos per Mobilfunk bringt man smarte Geräte am leichtesten ins Internet der Dinge. Dafür haben deutsche Netzanbieter Angebote für Unternehmen wie auch für Privatkunden.
Von Jan Raehm

  1. Smart Lock Forscher hacken Türschlösser mit einfachen Mitteln
  2. Brickerbot 2.0 Neue Schadsoftware möchte IoT-Geräte zerstören
  3. Abus-Alarmanlage RFID-Schlüssel lassen sich klonen

    •  /