Electronic Arts: Aus für den Fußball Manager

Die Spielzeit für einen deutschen Klassiker ist abgelaufen: EA stellt den Fußball Manager ein. Bei den Fans scheint die Entscheidung gut anzukommen - sie sind immer noch sauer wegen der letzten Programmversionen.

Artikel veröffentlicht am ,
Fußball Manager 2014
Fußball Manager 2014 (Bild: Electronic Arts)

Lokale Besonderheiten spielen in der Welt der Computerspiele kaum eine Rolle. Eine Ausnahme davon ist die Reihe Fußball Manager, die EA in den vergangenen Jahren vom kleinen Kölner Studio Bright Future hat produzieren lassen. Das verkündet nun das Aus für die Serie: Der Ende Oktober 2013 veröffentlichte Fußball Manager 2014 war die letzte Ausgabe.

In einem Brief an die Community begründet der langjährige Manager-Entwickler Gerald Köhler die Entscheidung. Der Markt für dieses spezielle Genre sei inzwischen zu eingeschränkt und funktioniere nur noch in zwei Ländern, nämlich in Deutschland und England. Dazu komme der "generelle Trend Richtung Online und Mobile", schreibt er. Außerdem sei der Fußball Manager an einem Punkt angekommen, "an dem nur eine neue Engine und/oder eine entsprechende Onlinetechnologie der Serie noch einmal einen Schub hätten verleihen können."

In den Kommentaren direkt unter der Ankündigung äußern Spieler vereinzelt Bedauern, aber sehr viel Wut über die letzten Programmversionen. Insbesondere der Fußball Manager 2014 war und ist wegen zahlreicher Bugs praktisch unspielbar, außerdem wurde gegenüber dem Vorgänger eigentlich nur die Datenbank aktualisiert, wichtige Ligen fehlen.

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Unwichtig 26. Nov 2013

JA! Genau sowas wuenschte ich mir zurueck. Oder zumindest dieser Ein-Mann-Steuer-Modus...

Unwichtig 26. Nov 2013

Ich spiele auch noch sehr gerne Anstoss 2 Gold und Anstoss 3. Habe fuer letzteres eine...

Unwichtig 26. Nov 2013

- sich komplett von EA loesen - Alles ueber Bord werfen und von Vorne beginnen - Gute...

Seradest 26. Nov 2013

Das Verkaufsverbot ist eine Lizenzfrage... Es gab in der Vergangenheit ja reichlich...



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