Elden Ring: PC-Mindestanforderungen als erste Hürde

Nun sind sie offiziell bestätigt: Nach ein paar Tagen Verwirrung hat From Software die PC-Spezifikationen von Elden Ring veröffentlicht.

Artikel veröffentlicht am ,
Artwork von Elden Ring
Artwork von Elden Ring (Bild: From Software)

Am 25. Februar 2022 erscheint das Rollenspiel Elden Ring für Playstation 4 und 5, Xbox One und Series X/S sowie für Windows-PC. Nun gibt es die offiziellen Systemanforderungen.

Die Spieler benötigen mindestens einen Rechner mit Core i5-8400 oder Ryzen 3 3300X sowie einer Grafikkarte wie der Geforce GTX 1060 (3 GByte) oder der Radeon RX 580 (4 GByte).

Außerdem müssen mindestens 12 GByte RAM vorhanden sein. Speziell dieses Detail hat in den vergangenen Tagen für Verwirrung gesorgt: Diese Mindestanforderungen waren kurzzeitig auf der Produktseite von Elden Ring auf Steam zu sehen.

Viele Spieler haben sich über die relativ hohen Anforderungen gewundert - vor allem über die 12 GByte RAM. Wenig später waren die Spezifikationen dann wieder verschwunden, nun sind sie wohl endgültig bestätigt.

Als empfohlenes System nennt das Entwicklerstudio From Software einen Intel Core I7-8700K oder einen AMD Ryzen 5 3600X sowie eine Grafikkarte vom Typ Nvidia Geforce GTX 1070 oder eine AMD Radeon RX Vega 56 (beide mit 8 GByte VRAM).

In allen Fällen wird Windows 10 benötigt sowie rund 60 GByte an freiem Speicher auf Festplatte oder SSD. Als Grafikschnittstelle kommt DirectX-12 zum Einsatz, und zwar mit Feature Level 12.0.

Elden Ring auf Playstation und Xbox

Schon länger ist bekannt, dass Elden Ring auf Playstation 5 und Xbox Series X mit einer maximalen Auflösung von 3.840 x 2.160 Pixeln bei einer Bildrate von bis zu 60 fps laufen wird. Es gibt einen Leistungs- und einen Qualitätsmodus, der Unterschied soll im Detailgrad von Gras und anderen Bodenobjekten liegen.

Raytracing soll auf diesen Plattformen per Patch nachgeliefert werden, Details sind noch nicht bekannt. Auf Xbox One und Playstation 4 läuft das Rollenspiel vermutlich in 1080p mit einer Bildrate von 30 fps.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Augen
Besser sehen bei der Bildschirmarbeit

Arbeitsplatzbrille, Blaulichtfilter, Glaukom: Was ist bei langen Arbeitszeiten am Monitor zu beachten? Eine Augenärztin gibt Tipps.
Von Peter Steinlechner

Augen: Besser sehen bei der Bildschirmarbeit
Artikel
  1. Energieversorgung: Nachfrage nach Wärmepumpen kühlt ab - außer in Deutschland
    Energieversorgung
    Nachfrage nach Wärmepumpen kühlt ab - außer in Deutschland

    Der Europäische Wärmepumpenverband zeigt sich wegen sinkender Absatzzahlen besorgt, aber hierzulande bleibt das Interesse groß.

  2. Gebrochene Platine: Vorsicht bei schweren Grafikkarten
    Gebrochene Platine
    Vorsicht bei schweren Grafikkarten

    Schon Mittelklasse-GPUs haben häufig große Kühlkörper. Nutzer sollten besonders vor dem Transport sicherstellen, dass die Platine nicht zu stark belastet wird.

  3. Frigate: Intelligente Videoüberwachung ohne Cloudzwang
    Frigate
    Intelligente Videoüberwachung ohne Cloudzwang

    Mit der Open-Source-Software Frigate lässt sich eine moderne Videoüberwachung realisieren - ohne Hersteller-Cloud und unabhängig von der Hardware.
    Von Dominik Haas

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    • Daily Deals • MSI XMAS-Sale • Crucial P5 Plus SSD 500GB 39,99€ • Nur noch kurz: 3 für 2 Games-Aktion (PS5, PS4, Xbox, PC) • Apple Week • AVM Fritz Box 7510 74,99€ • Last-Minute-Angebote bei Amazon • Avatar, AC: Mirage & The Crew Motorfest bis -50% • Xbox Series X 399€ [Werbung]
    •  /