Verfügbarkeit und Fazit

Der Eizo FS 2735 ist seit dem 12. Januar 2016 bei einigen Onlinehändlern lieferbar und kostet zwischen 1.100 und 1.300 Euro. AMDs Free Sync setzt folgende Grafikkarten voraus: R7 260 und 260X, R9 285, 290, 290X, 295X2, R7 360 sowie R9 Fury X und die 300er-Serie.

  • Der Eizo Foris FS 2735 in Betrieb (Foto: Michael Wieczorek)
  • 2x HDMI, 1x Display-Port, 1x DVI-D, Audio-Ein- und Ausgänge und ein USB-Hub für 2x USB 3.0 (Foto: Michael Wieczorek)
  • Das Kabelmanagement ist nicht ganz so gut gelungen. (Foto: Michael Wieczorek)
  • Die Bedienelemente an der Rückseite (Foto: Michael Wieczorek)
  • Der Eizo FS 2735 von hinten (Foto: Michael Wieczorek)
  • Das OS-Menü ist gut strukturiert ... (Foto: Michael Wieczorek)
  • ... lässt sich aber mit der App nicht zuverlässig steuern. Am PC direkt über USB angeschlossen, geht es besser. (Foto: Michael Wieczorek)
  • Bei zu niedriger Bildrate verdoppelt der Monitor durch FreeSync die Hz-Zahl. (Foto: Michael Wieczorek)
  • Hier ein Beispiel in CS:GO, bei dem die Bildrate und Hz-Zahl in Einklang sind. (Foto: Michael Wieczorek)
Bei zu niedriger Bildrate verdoppelt der Monitor durch FreeSync die Hz-Zahl. (Foto: Michael Wieczorek)

Fazit

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Der Eizo FS 2735 ist ein teurer Spaß - und das, obwohl auf Nvidias G-Sync und den damit verbundenen Aufpreis verzichtet wurde. Der Free-Sync-Monitor mit 144 Hz beeindruckt beim Ausprobieren in nahezu allen Belangen bei der Bildqualität. Die Ausleuchtung ist ausgezeichnet, die Schaltzeiten sind auf einem Niveau mit der Konkurrenz von Asus und Acer, und das abgedeckte Farbspektrum reicht für generellen Videoschnitt oder semi-professionelle Fotobearbeitung aus. Einzig der Panel-bedingte IPS-Glow tritt auch bei diesem Monitor auf und könnte Nutzer stören.

Während die Menüführung völlig in Ordnung ist, ist Eizo die Bedienung misslungen. In der Theorie mögen Cloud-Sync für Einstellungen und die Verbindung über Bluetooth mit dem Smartphone clever klingen. In der Praxis entpuppen sie sich als sperrig und anfällig für Verbindungsprobleme. Der manuelle Griff hinter den Monitor, um die Einstellungen direkt vorzunehmen, ist allerdings ebenso frickelig. Häufig haben wir den Monitor mit den wackeligen Bedienungsknöpfen aus Versehen ausgeschaltet, statt das Onscreen-Menü zu öffnen.

Doch selbst mit den Bedienungsmängeln hinterlässt der FS 2735 einen äußerst positiven Eindruck bei uns. Er ist der erste 144-Hz-Gaming-Monitor, bei dem wir nach den ersten Stunden aufhören, nach Fehlern in der Darstellung wie Clouding oder Pixelfehlern zu forschen. Die hochwertige Verarbeitung mit matten Materialien, die vielen Anschlüsse und die tolle Bildqualität machen den Monitor somit trotz seiner Schwächen in der Bedienung attraktiv. Es ist derzeit der beste für Spieler mit einem Free-Sync-fähigen AMD-System. Und selbst für Gamer mit einer sehr modernen Nvidia-Grafikkarte (90 fps aufwärts) könnte sich das Display lohnen. Das lassen sich die Japaner mit einem Aufpreis von circa 400 Euro gegenüber der Konkurrenz aber auch stattlich bezahlen.

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 Cloud-Bedienungsmurks und Free Sync
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Anonymer Nutzer 08. Aug 2016

Nicht alles ist parallel - und ein breiter Monitor bei dem man den Kopf dauernd drehen...

Unix_Linux 13. Apr 2016

ich habe mir den 32" acer predator 4k IPS g-sync monitor (xb321HK) gegönnt (1100 eur). in...

Tom01 09. Feb 2016

Manche Gaming-Monitore sind so brontal hell, das einem die Augen schmerzen.

Floriwa 09. Feb 2016

Ich habe mir den FS gekauft, aufgrund der super Leistungsdaten und weil ich keine guten...



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