Der Monitor ist hell genug und farbtreu

Der Flexscan EV3895 wird von Eizo auch als Monitor für Medienbearbeitung beworben. Entsprechend gute Farbabdeckungen schreibt das Unternehmen in das Datenblatt hinein. Es wird etwa eine Farbraumabdeckung von 94 Prozent DCI-P3 und 100 Prozent SRGB angegeben.

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Das können wir bestätigen. In unseren Messungen sind 99,7 Prozent sRGG und 96,1 Prozent DCI-P3 möglich. Das reicht für Bildbearbeitung und Videoschnitt aus. Zudem ist die Farbgenauigkeit Delta E mit maximal 0,93 sehr gut und bleibt unter einem Wert von 1.

Mit einer Helligkeitsangabe von 300 cd/m² liegt Eizo ebenfalls nicht falsch. Wir messen am hellsten Punk in der Mitte des Panels 332 cd/m². Im Schnitt sind es 321 cd/m² über neun Messpunkte verteilt. Positiv ist uns die ausgeglichene Ausleuchtung des Panels aufgefallen, das an keiner Stelle unter 310 cd/m² fällt. Die Helligkeit ist für einen Büromonitor ohne HDR-Funktionen gut genug. Das matte Panel spiegelt zudem nicht und ist auch in hellen Räumen gut ablesbar.

Das gemessene Kontrastverhältnis von 918,2:1 kommt aber nicht an die vom Hersteller angegebenen 1.000:1 heran. Generell waren eher durchschnittliche Kontrastwerte zu erwarten, da es sich hier um ein IPS-Panel handelt. Die Reaktionszeit von 5 ms geht in Ordnung.

  • Eizo Flexscan EV3895 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Bedienelemente sind teils schwer zu erkennen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Lautsprecher sind nicht der Rede wert. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Eizo Flexscan EV3895 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Subtile Krümmung von 2300R (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Subtile Krümmung von 2300R (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Toller Standfuß (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Klemme für Kabelmanagement (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Netzstecker an der linken Hinterseite (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Rechts sind die Anschlüsse. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Eizo Flexscan EV3895 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Per Knopfdruck lässt sich der Standfuß abmontieren. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Kunststoffblende auf der Rückseite (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Vier USB-A-Ports links (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Toller Standfuß (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Monitor im Eizo-Design (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Eizo Flexscan EV3895 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Sockel ist mit Drehteller rotierbar. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Eizo Flexscan EV3895 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Neigung nach oben (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Neigung nach unten (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Gut zwei Fenster nebeneinander nutzen.
  • Eizo Flexscan EV3895 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • On-Screen-Menü (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • On-Screen-Menü (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • On-Screen-Menü (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Ausleuchtung des Panels (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Farbdiagramm DCI-P3 Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Farbraumabdeckung des Panels  Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Ausleuchtung des Panels (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
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Da der Eizo-Monitor mit 60 Hz Bildfrequenz arbeitet, eignet er sich gerade für schnellere Spiele nicht unbedingt gut. Bei rasanten Bewegungen kommt das Panel nicht hinterher und an Rändern sind dann Schlieren erkennbar. Das wird bereits beim Verschieben von Anwendungsfenstern sichtbar, wenn etwa die Beschriftungen in Menüs sichtbar verzerren.

Für Games gibt es bessere Monitore

Die 60 Hz Frequenz bedeuten nicht, dass der Bildschirm in Games generell ungeeignet ist. Durch die vielen verschiedenen Gamma-Einstellungen von 1,8 bis 2,4 und die guten Farbwerte können wir dunkle und helle Szenen in Spielen gut und farbtreu erkennen. Außerdem ist das 24:10-Format in einigen Titeln wie Warhammer: Vermintide 2, Outriders oder Age of Empires 2 ein Vorteil, weil wir auch an den Seiten mehr sehen und so besser die Übersicht behalten können.

Beim Medienkonsum wird schnell klar: Solange wir etwa Netflix-Serien oder Youtube-Videos schauen, müssen wir mit schwarzen Balken an den Seiten rechnen. Die meisten Videoinhalte sind schlicht für das verbreitete 16:9-Format produziert. Andererseits können wir einige Kinofilme auch im nativen 21:9-Kinoformat mit sehr schmalen Balken abspielen.

  • Eizo Flexscan EV3895 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Bedienelemente sind teils schwer zu erkennen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Lautsprecher sind nicht der Rede wert. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Eizo Flexscan EV3895 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Subtile Krümmung von 2300R (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Subtile Krümmung von 2300R (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Toller Standfuß (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Klemme für Kabelmanagement (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Netzstecker an der linken Hinterseite (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Rechts sind die Anschlüsse. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Eizo Flexscan EV3895 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Per Knopfdruck lässt sich der Standfuß abmontieren. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Kunststoffblende auf der Rückseite (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Vier USB-A-Ports links (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Toller Standfuß (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Monitor im Eizo-Design (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Eizo Flexscan EV3895 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Sockel ist mit Drehteller rotierbar. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Eizo Flexscan EV3895 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Neigung nach oben (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Neigung nach unten (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Gut zwei Fenster nebeneinander nutzen.
  • Eizo Flexscan EV3895 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • On-Screen-Menü (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • On-Screen-Menü (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
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  • Ausleuchtung des Panels (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Farbdiagramm DCI-P3 Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Farbraumabdeckung des Panels  Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Gut zwei Fenster nebeneinander nutzen.

Netflix wird im Browser zum Spezialfall, da der Dienst 16:9-Inhalte auf dem Monitor teilweise einfach nur langzieht und somit die Proportionen verzerrt. Wir sollten daher die jeweilige App für das genutzte Betriebssystem nutzen.

Ganz klar ist der Eizo-Monitor bei Video- und Bildbearbeitung zu Hause. Das liegt an den sehr guten Farbwerten des IPS-Panels, aber auch am 24:10-Format. Öffnen wir Adobe Photoshop, können wir etwa zwei Drittel des Bildschirms mit dem zu bearbeitenden Projekt belegen und ein weiteres Drittel für Ebenen, Tools und andere Funktionen verwenden. Alle Features immer auf einem Blick parat zu haben, ist ein enormer produktiver Vorteil.

Beim Videoschnitt ist Eizo unschlagbar

Gleiches gilt für Videobearbeitung per Zeitleiste. Die können wir auf einem 24:10-Panel natürlich sehr lang strecken und somit die einen größeren Zeitabschnitt des Projekts einsehen. Alternativ bietet der zusätzliche Raum auf dem Desktop Gelegenheit, diverse Elemente wie die Videovorschau, Zeitleiste oder Effektübersicht freier anzuordnen.

Bei alltäglichen Arbeiten ist das weite Format gerade für das Anzeigen von zwei parallelen Fenstern sinnvoll. Eine Webseite wird durch den zusätzlichen Platz mit höherer Wahrscheinlichkeit voll angezeigt und es bleibt Platz, um daneben etwa ein Textdokument oder eine Tabelle geöffnet zu haben. Bei drei oder mehr Fenstern nebeneinander wird es allerdings knapp, wenn wir sie nicht manuell verkleinern. Dafür eignet sich ein 32:9-Monitor oder ein Zweitbildschirm gut, wenn nötig.

  • Eizo Flexscan EV3895 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Bedienelemente sind teils schwer zu erkennen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Lautsprecher sind nicht der Rede wert. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Eizo Flexscan EV3895 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Subtile Krümmung von 2300R (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Subtile Krümmung von 2300R (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Toller Standfuß (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Klemme für Kabelmanagement (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Netzstecker an der linken Hinterseite (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
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  • Eizo Flexscan EV3895 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Per Knopfdruck lässt sich der Standfuß abmontieren. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Kunststoffblende auf der Rückseite (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Vier USB-A-Ports links (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
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  • Monitor im Eizo-Design (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
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  • Neigung nach unten (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
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  • On-Screen-Menü (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • On-Screen-Menü (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
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  • Ausleuchtung des Panels (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Farbdiagramm DCI-P3 Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Farbraumabdeckung des Panels  Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
On-Screen-Menü (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)

Der Eizo-Monitor verfügt über ein einfach bedienbares Kontextmenü, das wir mit den Touch-Tasten an der Unterseite des Panels aufrufen. Die Steuerelemente liegen etwas unglücklich neben dem zentralen Netzschalter. Uns ist es mehr als einmal passiert, dass wir aus Versehen den Bildschirm aus- und nicht den Bildmodus umgeschaltet haben. Auch sind die Knöpfe in dunkleren Arbeitsumgebungen schwierig zu finden, da sie sich nicht vom schwarzen Displayrand abheben.

EIZO FlexScan EV3895-BK 95,3 cm (37,5 Zoll) Monitor (HDMI, USB 3.1 Hub, USB 3.1 Typ C, RJ-45 LAN, KVM-Switch, DisplayPort, 5 ms Reaktionszeit, Auflösung 3840 x 1600) schwarz

Das Systemmenü steuert sich ansonsten intuitiv und einfach. Hier können wir Gamma-Werte, Kontraste, Helligkeiten und auch RGB-Farbbalance einstellen. Der Monitor verfügt auch über einen künstlichen Schärfefilter, der Elemente noch besser darstellen soll. Das halten wir aber für unnötig, zumal dann kleine Elemente ausfransen.

Praktischer Bild-in-Bild-Modus

Der Monitor kommt mit zwei Profilplätzen für die eigenen Einstellungspräferenzen, einem SRGB-Modus, einem Kinomodus und einem Lesemodus. Diese sind für ihre jeweiligen Zwecke gedacht. Wirklich gebraucht haben wir sie aber nie. Stattdessen haben wir uns den Monitor so eingestellt, wie wir es für angenehm halten.

  • Eizo Flexscan EV3895 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Bedienelemente sind teils schwer zu erkennen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Lautsprecher sind nicht der Rede wert. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Eizo Flexscan EV3895 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Subtile Krümmung von 2300R (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Subtile Krümmung von 2300R (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
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  • Farbdiagramm DCI-P3 Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Farbraumabdeckung des Panels  Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Eizo Flexscan EV3895 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)

Praktisch ist auch der Picture-in-Picture-Modus. Damit können wir zwei oder drei angeschlossene Geräte gleichzeitig ansteuern. Das ist gerade dann ein Vorteil, wenn wir etwa mehrere Testmaschinen am gleichen Bildschirm nutzen und dort den Überblick behalten wollen. Zudem integriert der Monitor einen KVM-Switch, mit dem wir daran angeschlossene Peripherie geräteübergreifend nutzen können.

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 Eizo Flexscan EV3895 im Test: Der beste Monitor fürs Homeoffice ist überbreitEizo Flexscan EV3895: Verfügbarkeit und Fazit 
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renegade334 08. Mai 2021

Ich vermisse die 60 Hz beim Arbeiten fast nie. Der Ausgang meines Privatnotebook...

renegade334 08. Mai 2021

In der Tat, zu der Anfangszeit vor über 5 Jahren waren viele Monitore dieser Grö...

renegade334 08. Mai 2021

Ich habe den Acer ET430K. Ultra HD auf 42,5". Auch ideal für Anwendungen, die nicht für...

Mnyut 06. Mai 2021

Bei "Profi" Software hast du leider das Problem, dass sie auch 2021 immer noch kein High...

Ach 05. Mai 2021

So wie ich das mitbekommen habe(während der Recherche nach meinem jetzigen Monitor...



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