• IT-Karriere:
  • Services:

Eizo Flexscan EV2785: Neuer USB-C-Monitor mit 4K und mehr Watt für Notebooks

Der Flexscan EV2780 von Eizo hat einen Nachfolger bekommen. Das Modell EV2785 ist vor allem für leistungsstarke Notebooks von Interesse. USB Typ C Power Delivery wurde verbessert. Dank 4K-UHD ist jetzt auch die Auflösung interessant. Viele Anschlüsse gibt es und eine Kompatiblitätsliste.

Artikel veröffentlicht am ,
Eizos EV2785 nutzt neben HDMI und Displayport auch USB Type C.
Eizos EV2785 nutzt neben HDMI und Displayport auch USB Type C. (Bild: Eizo)

Eizo Nanao hat den EV2785 (PDF-Datenblatt) angekündigt. Im Unterschied zum EV2780 des letzten Jahres hat Eizo sowohl die Auflösung als auch die Power-Delivery-Fähigkeit verbessert. Der neue Monitor hat 3.840 x 2.160 Pixel (4K-UHD) mit einer Helligkeit von maximal 350 Candela/qm. Das IPS-Panel bietet einen Kontrast von 1.300 : 1.

  • Flexscan EV2780 (Bild: Eizo)
  • Flexscan EV2780 (Bild: Eizo)
  • Flexscan EV2780 (Bild: Eizo)
  • Flexscan EV2780 (Bild: Eizo)
Flexscan EV2780 (Bild: Eizo)
Stellenmarkt
  1. Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH, Bonn-Röttgen
  2. MediaNet GmbH Netzwerk- und Applikations-Service, Freiburg im Breisgau

HDR beherrscht das Panel nicht. Pro Farbkanal stehen 8 Bit zur Verfügung und abgedeckt wird der sRGB-Farbraum. Viele Fernseher bieten mittlerweile 10 Bit an. Intern greift das Panel aber auf eine 10-Bit-LUT zurück. Als Besonderheit wird der Monitor optional per USB Typ C angeschlossen. Im Alternate Mode wird das Displayport-Signal übertragen. Gleichzeitig kann ein Notebook mit Power Delivery 1.2 versorgt werden. Maximal 60 Watt liefert das Display, was für die meisten Notebooks ausreichen sollte. Das Panel selbst braucht typischerweise 32 Watt. Wenn Power Delivery und volle Helligkeit aktiv sind, dann können es bis zu 162 Watt werden.

USB-C lässt einige Systeme abstürzen

Wie gehabt hat Eizo eine Kompatibilitätsliste veröffentlicht. Einige Systeme sind nicht besonders robust und können beim Anschluss des Monitors abstürzen. Dazu gehören etwa ein LG-Smartphone und auch ein HP-Notebook. Power Delivery oder Displayport via Alternate Mode werden aber ohnehin nicht grundsätzlich unterstützt. Da hilft ein Blick ins Datenblatt des Zuspielers.

Wer will, kann den Monitor aber auch per Displayport oder mit einem der zwei HDMI-Anschlüsse betreiben. Einen Picture-by-Picture-Modus gibt es auch. Drehbarkeit, Höhenverstellbarkeit und Neigbarkeit sind jeweils gegeben.

Eizo plant, den Monitor mit 5 Jahren Garantie und Vorort-Austausch-Service im Januar 2018 auf den Markt zu bringen. Das Modell in Schwarz oder Weiß wird 1.200 Euro kosten.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote

honna1612 23. Nov 2017

spambox: keine ahnung von der Materie: Bei 8 bit pro kanal gibt es 256 stufen einer...

Subotai 22. Nov 2017

Ich kenne Eizo noch aus Röhrenmonitortagen, da hatten sie auch einen guten Ruf...

Anonymer Nutzer 22. Nov 2017

Na ja. Und das bei dem Preis. .

honna1612 22. Nov 2017

Steht doch im Artikel gleich neben "IT-news für Profis." Oh moment.. ist wohl nicht so...

honna1612 22. Nov 2017

Gibt es schon informationen wann die windows app für android fertig wird? der plan ist es...


Folgen Sie uns
       


Porsche Taycan Probe gefahren

Der Taycan ist klar als Mitglied der Porsche-Familie erkennbar. Das Design weist Elemente sowohl des aktuellen 911er (Baureihe 992), des Cayman sowie des Panamera auf.

Porsche Taycan Probe gefahren Video aufrufen
The Secret of Monkey Island: Ich bin ein übelriechender, groggurgelnder Pirat!
The Secret of Monkey Island
"Ich bin ein übelriechender, groggurgelnder Pirat!"

Das wunderbare The Secret of Monkey Island feiert seinen 30. Geburtstag. Golem.de hat einen neuen Durchgang gewagt - und wüst geschimpft.
Von Benedikt Plass-Fleßenkämper


    Energiewende: Wie die Begrünung der Stahlindustrie scheiterte
    Energiewende
    Wie die Begrünung der Stahlindustrie scheiterte

    Vor einem Jahrzehnt suchte die europäische Stahlindustrie nach Technologien, um ihren hohen Kohlendioxid-Ausstoß zu reduzieren, doch umgesetzt wurde fast nichts.
    Eine Recherche von Hanno Böck

    1. Wetter Warum die Klimakrise so deprimierend ist

    Pinephone im Test: Das etwas pineliche Linux-Phone für Bastler
    Pinephone im Test
    Das etwas pineliche Linux-Phone für Bastler

    Mit dem Pinephone gibt es endlich wieder ein richtiges Linux-Telefon, samt freier Treiber und ohne Android. Das Projekt scheitert aber leider noch an der Realität.
    Ein Test von Sebastian Grüner

    1. Linux Mehr Multi-Touch-Support in Elementary OS 6
    2. Kernel Die Neuerungen im kommenden Linux 5.9
    3. VA-API Firefox bringt Linux-Hardwarebeschleunigung auch für X11

      •  /