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Einzugsscanner: Epson Fastfoto FF-680W scannt ein Foto pro Sekunde

Epson hat mit dem Fastfoto FF-680W einen Einzugsfotoscanner vorgestellt, der ein Foto pro Sekunde einlesen kann. Epson bezeichnet ihn als schnellstes Gerät seiner Klasse, vergisst aber den Vorgänger, der genauso schnell ist.

Artikel veröffentlicht am ,
Epson Fastfoto FF-680W
Epson Fastfoto FF-680W (Bild: Epson)

Wer sehr viele Fotos einscannen will, muss Zeit mitbringen. Epsons FF-680W soll diese Zeit verkürzen und kann einen Stapel von 36 Ausdrucken mit einer Geschwindigkeit von bis zu einem Foto pro Sekunde scannen. Das gilt für Fotos im üblichen 10-x-15-cm-Format, die mit einer Auflösung von 300 dpi eingelesen werden. Das bedeutet, dass die Scanzeit für 1.000 Ausdrucke bei nur 16,66 Minuten liegt, wobei berücksichtigt werden muss, dass die Fotostapel dazwischen auch noch ausgewechselt werden müssen. Nutzer können mit dem Gerät zudem Postkarten, bis zu einem Meter lange Panoramafotos und Sofortbilder im Polaroid-Stil digitalisieren.

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Der Vorgänger Fastfoto FF-640 kam ebenfalls auf eine Scangeschwindigkeit von einem Bild pro Sekunde, erreichte aber eine niedrigere Maximalauflösung und WLAN fehlte ihm auch. Das neue Gerät kann per WLAN ins Netzwerk eingebunden werden und erreicht eine maximale Auflösung von 1.200 dpi. Alternativ ist auch der Anschluss über USB möglich. Die beigelegte Software soll auch eine Farbwiederherstellung bei verblassten Bildern ermöglichen und rote Augen in Fotos korrigieren. Es besteht zudem die Möglichkeit, handschriftliche Notizen von der Rückseite von Drucken im gleichen Scan zu erfassen.

Die Software des neuen Scanners ermöglicht es, gescannte Fotos für Cloud-Dienste wie Google Drive und Dropbox freizugeben.

Die Epson Fastfoto FF-680W ist ab sofort für rund 600 US-Dollar erhältlich.

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WickiXT 20. Aug 2018

Weder der besprochene Scanner Fastfoto FF-680W noch sein Vorgänger Fastfoto FF-640 sind...

Eheran 10. Aug 2018

Okay, das mag sein. Müsste mal die Familienfotos, die ich damals eingescannt habe...

Eheran 09. Aug 2018

Aus dem Artikel: Vielleicht geht auch mehr, aber warum sollte man sich dann auf genau...


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