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Einrichtungskonzern: Ikea startet eigenen Geschäftsbereich für Smart Home

Der Einrichtungskonzern Ikea will mit einem eigenen Geschäftsbereich seine Smart-Home-Produkte voranbringen. Das Unternehmen will damit mehr bieten als nur gewöhnliche Möbel.

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Die smarten Trådfri-Leuchtmittel sind für Ikea der Anfang eines großen Smart-Home-Geschäfts.
Die smarten Trådfri-Leuchtmittel sind für Ikea der Anfang eines großen Smart-Home-Geschäfts. (Bild: Ikea)

Schon jetzt bietet der Einrichtungskonzern Ikea mit der Trådfri-Serie, Sonos-Lautsprechern und den geplanten smarten Rollos einige Produkte im Smart-Home-Bereich. Künftig soll sich ein komplett eigener Geschäftsbereich in dem Unternehmen um die Weiterentwicklung der smarten Einrichtungsgegenstände kümmern, wie Ikea mitteilt.

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Die Arbeit an elektronischen und smarten Produkten habe das Unternehmen bereits im Jahr 2012 begonnen. Offenbar reichen die seitdem unternommen Anstrengungen in diesem Bereich aber nicht mehr aus. "Wir bei Ikea möchten auch künftig weiterhin für vielen Menschen Produkte für ein besseres Leben zu Hause anbieten. Dazu müssen wir Produkte und Lösungen erforschen, die über die konventionelle Heimausstattung hinausgehen", sagte Björn Block, der Leiter des neuen Geschäftsbereiches, als Begründung für den verstärkten Einsatz.

Der neue Geschäftsbereich werde eng mit allen anderen Bereichen zusammenarbeiten und dabei die "digitale Transformation" der gesamten Produktpalette vorantreiben. Das werde auch das bestehende Geschäftsmodell von Ikea verändern. Was das konkret für die schon jetzt existierenden smarten Produkte bedeutet, ist allerdings nicht klar. Das Unternehmen könnte einerseits auf komplett eigene Entwicklungen setzen oder aber Kooperationen wie die mit Sonos deutlich ausbauen.

Mit der Gründung des Smart-Home-Geschäftsbereiches will Ikea aber auf jeden Fall seine Investitionen in die neuartigen Geräte massiv erhöhen. Dabei handele es sich um das größte neue Geschäft für Ikea seit der Einführung der Reihe speziell für Kinder, heißt es in der Mitteilung. Diese Aussagen zeigen, wie ernst es der Konzern mit seinen Anstrengungen meint. Die Zukunft der Einrichtungsgegenstände ist für Ikea offenbar smart.

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demon driver 20. Aug 2019

Zumal dann, wenn man die konventionellen Automationsmethoden schon ausschöpft. Mit zwei...

JensBerlin 19. Aug 2019

ja, Sarkasmus... Die IKEA-Steckdosen sind verzögert ohne Ende (aber in Nachbarländern und...


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