Egosoft: X Rebirth benötigt 1,5-GByte-Update zum Start

Offenbar bis zur letzten Minute arbeitet das Entwicklerstudio Egosoft an seinem PC-Weltraumspiel X Rebirth, das offiziell am 15. November 2013 erscheint - so jedenfalls der ausdrücklich als "Plan" bezeichnete Termin.

Artikel veröffentlicht am ,
X Rebirth
X Rebirth (Bild: Egosoft)

Eigentlich möchte das deutsche Entwicklerstudio Egosoft sein Weltraumspiel X Rebirth am kommenden Freitag über Steam freischalten. Allerdings weisen die Macher in ihrem Forum ausdrücklich darauf hin, dass es sich um einen "Plan" und eine "voraussichtliche Angabe" handele. Es gebe verschiedene Faktoren, die "wir nicht alle kontrollieren können, durch die sich die Freischaltung verzögern kann". Im Forum nennt Egosoft 13 Uhr als Zeitpunkt für die offizielle Freischaltung.

Außer mit Problemen bei Steam - die bei anderen Spielen in der angedeuteten Form sonst nicht vorkommen - ist Egosoft wohl bis zur letzten Minute mit der Fertigstellung des Spiels beschäftigt. So können dessen Käufer bei Steam zwar bereits die Daten auf ihren Rechner laden, allerdings fehlen nach Angaben von Egosoft einige Videos und Sprachaufzeichnungen, die derzeit "noch abschließend bearbeitet werden". Das finale Update für die Pre-Loader auf Steam am Starttag soll dann immerhin nur einige MByte groß sein.

Anders sehe es für Käufer der verpackten Handelsversion aus: Sie müssen per Steam ein Update in der Größe von 1,5 GByte auf ihren Rechner laden - eben jene Videos und Sprachaufzeichnungen, die zum Zeitpunkt der Produktion der DVD noch nicht fertig waren.

Spieler treten in X Rebirth als junger Pilot mit einem nur scheinbar gewöhnlichen Raumschiff an. Trotzdem können Weltraumfahrer auch andere Vehikel durchs All bewegen. Per Fernsteuerung lassen sich beispielsweise winzige Drohnen auf feindliche Raumstationen bringen, um dort Sabotageakte durchzuführen oder Informationen zu sammeln. Der Spieler kann aber auch riesige Kampfdrohnen oder schlicht Transportschiffe aus der Ferne durchs All scheuchen.

X Rebirth soll deutlich einfacher zugänglich sein als frühere Spiele. Für grundlegende Aufgaben steht eine Kopilotin zur Verfügung, die auch in der Handlung eine größere Rolle spielt. Wer mag, soll sich um alle anstehenden Aufgaben grundsätzlich auch selbst kümmern können.

Nachtrag vom 13. November 2013, 20:10 Uhr

In einer früheren Version des Artikels hatten wir geschrieben, dass Egosoft am kommenden Freitag statt um 13 Uhr erst um 20 Uhr mit X Rebirth offiziell starten will. Diese Aussage hat das Unternehmen mittlerweile revidiert, wir haben den Artikel entsprechend angepasst.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


SeveQ 15. Nov 2013

Aber nur leading und trailing space.

SeveQ 15. Nov 2013

Bei jedem Produkt, das bei einem privaten Endkunden landet. Bei Sicherheitssoftware, die...

igor37 15. Nov 2013

Dann hast du wohl noch nicht mitbekommen dass Egosoft bereits vor Jahren offizielle...

Nolan ra Sinjaria 14. Nov 2013

eigentlich auch nicht ganz unüblich. Mir sind schon paar Indie-Studios untergekommen...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Augen
Besser sehen bei der Bildschirmarbeit

Arbeitsplatzbrille, Blaulichtfilter, Glaukom: Was ist bei langen Arbeitszeiten am Monitor zu beachten? Eine Augenärztin gibt Tipps.
Von Peter Steinlechner

Augen: Besser sehen bei der Bildschirmarbeit
Artikel
  1. Elektroauto: Tesla will den Cybertruck schwimmfähig machen
    Elektroauto
    Tesla will den Cybertruck schwimmfähig machen

    Teslas elektrischer Pick-up soll laut Elon Musk mindestens 100 Meter weit durchs Wasser schwimmen.

  2. Do Kwon: Terra-Luna-Gründer wird vorerst nicht ausgeliefert
    Do Kwon
    Terra-Luna-Gründer wird vorerst nicht ausgeliefert

    Eigentlich sollte Do Kwon wegen des Zusammenbruchs der Kryptowährung Terra aus Montenegro abgeschoben werden - das Berufungsgericht wies die Entscheidung zurück.

  3. Frigate: Intelligente Videoüberwachung ohne Cloudzwang
    Frigate
    Intelligente Videoüberwachung ohne Cloudzwang

    Mit der Open-Source-Software Frigate lässt sich eine moderne Videoüberwachung realisieren - ohne Hersteller-Cloud und unabhängig von der Hardware.
    Von Dominik Haas

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    • Daily Deals • MSI XMAS-Sale • Switch-Spiele -80% • Crucial P5 Plus SSD 500GB 39,99€ • Nur noch kurz: 3 für 2 Games-Aktion (PS5, PS4, Xbox, PC) • Apple Week • AVM Fritz Box 7510 74,99€ • Avatar, AC: Mirage & The Crew Motorfest bis -50% • Xbox Series X 399€ [Werbung]
    •  /