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Eco und GI: Internetbranche und Informatiker gegen Fachkräftemangel

Internetunternehmen und Informatiker an den Hochschulen wollen gemeinsam etwas gegen den Fachkräftemangel in der Branche tun. Geplant ist zum Beispiel eine gemeinsame Aus- und Weiterbildung von IT-Nachwuchs und Fachkräften von Eco und der Gesellschaft für Informatik.

Artikel veröffentlicht am ,
Google-Software-Entwickler im Jahr 2009 in Kirkland, Washington
Google-Software-Entwickler im Jahr 2009 in Kirkland, Washington (Bild: Stephen Brashear/Getty Images)

Die Gesellschaft für Informatik (GI) und der Providerverband Eco haben eine Partnerschaft gegen den Fachkräftemangel in der IT-Branche vereinbart. Unter anderem wollen sie die Aus- und Weiterbildung von IT-Nachwuchs und Fach- und Führungskräften unterstützen und Forschungskonsortien bilden, um Informationstechnologie und Informatik in der Gesellschaft sichtbarer zu machen. Zudem soll es eine Zusammenarbeit bei der Praktikumsvergabe geben.

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"Der Fachkräftemangel in der Informatik wird immer mehr zu einem ernstzunehmenden Problem der deutschen Wirtschaft", sagte GI-Präsident Oliver Günther bei der Vertragsunterzeichnung in Berlin. "IT und Internetwirtschaft in Deutschland brauchen eine Sichtbarkeit auf politischer und gesellschaftlicher Ebene", erklärte Eco-Chef Michael Rotert.

Rund 18.000 unbesetzte Stellen gibt es laut Bitkom-Angaben in der IT-Branche, 15.000 davon bei Softwarefirmen und IT-Dienstleistern. Weitere 2.400 IT-Experten würden von Hardwareherstellern und Produzenten von Unterhaltungselektronik gesucht, 600 von Anbietern von TK-Dienstleistungen. 75 Prozent der IT-Unternehmen, die freie Stellen haben, suchten Softwareentwickler. Mit deutlichem Abstand folgen IT-Berater (24 Prozent), Marketing- und Vertriebsspezialisten (23 Prozent), Anwendungsbetreuer und Administratoren (20 Prozent).

An den Hochschulen gab es im vergangenen Jahr 48.423 Studienanfänger im Fach Informatik, ein Anstieg um 17,8 Prozent. Doch 2011 kamen nur rund 16.390 Hochschulabsolventen aus den IT-Disziplinen auf den Arbeitsmarkt. Damit lag die Absolventenzahl etwa auf Vorjahresniveau und stieg nur um 1,5 Prozent.

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cr4cks 10. Mär 2013

Hehe, woher willst du wissen das die nicht ordentlich zahlen, wenn du dich nicht...

cgo 08. Mär 2013

Wenn ein Lehrer nach 2 Jahren Beruf mehr verdient als ein promovierter Informatiker mit 7...

johnmcwho 08. Mär 2013

Nein es ist kein Wunder, alleine wenn ich die Angebote kriege wird mir meist schon...

bstea 08. Mär 2013

Noch höhere, wohl kaum. Die sollten lieber ein Angleichung verlangen. Mittlerweile sollte...

contentmafia 08. Mär 2013

Vielleicht hat sich auch einfach herumgesprochen, dass inzwischen nebst Großunternehmen...


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