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Megaport ist nun in zahlreichen europäischen Ländern präsent.
Megaport ist nun in zahlreichen europäischen Ländern präsent. (Bild: Megaport)

Ecix: Australier übernehmen zweitgrößten deutschen Internetknoten

Megaport ist nun in zahlreichen europäischen Ländern präsent.
Megaport ist nun in zahlreichen europäischen Ländern präsent. (Bild: Megaport)

Das australische Unternehmen Megaport bietet Kunden elastische Netzwerkverbindungen an. Dazu kaufte die Firma nun verschiedene Internetknoten in Europa.

Der australische Netzdienstleister Megaport hat den Betreiber des zweitgrößten deutschen Internetknotens übernommen. Die Berliner Peering GmbH ist unter dem Namen Ecix an den Standorten Berlin, Düsseldorf, München, Frankfurt und Hamburg vertreten. Zu den angeschlossenen Netzwerken gehören große Provider wie die Deutsche Telekom, aber auch der Chaos Computer Club und die Zeugen Jehovas. Wie Megaport mitteilte, belief sich der Kaufpreis auf 3,1 Millionen australische Dollar, was rund 2,1 Millionen Euro entspricht.

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Die Australier übernahmen zudem den bulgarischen Internetknoten OM-NIX mit Standorten in osteuropäischen Staaten wie der Ukraine, Russland, Rumänien und Mazedonien. Da Ecix auch ein Peering mit zahlreichen weiteren Standorten in Europa ermöglicht, ist Megaport nach eigenen Angaben mit dem Kauf nun an weiteren 48 Standorten in Europa präsent. Bislang war das 2013 gegründete Unternehmen bereits in Irland, Großbritannien, den Niederlanden und Schweden vertreten.

In der Spitze verfügt Ecix über einen Datendurchsatz von 900 Gigabit pro Sekunde. Zum Vergleich: Der Peak-Traffic beim DE-CIX liegt derzeit bei etwa fünf Terabit/s. Stefan Wahl, CEO der Peering GmbH, sagte zu der Übernahme durch Megaport: "Das Ecix-Team ist völlig begeistert, künftig zu einem solch phänomenalen Unternehmen zu gehören."

Megaport ist nach eigenen Angaben weltweiter Marktführer bei "elastischen Netzverbindungen" (elastic interconnection). Dieses Konzept soll Unternehmen einen flexiblen und zuverlässigen Zugriff auf Cloud-Dienste bei verschiedenen Anbietern garantieren. Die Kunden können ihren Konnektivitätsbedarf dabei flexibel über eine API oder eine Webschnittstelle anpassen. Megaport soll das weltweit erste, software-basierte elastische Interconnection-Fabric sein.


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User_x 31. Jul 2016

wat zum geier, wie die satan nun nennen...

Rulf 31. Jul 2016

das ist der erste link im artikel... da drauf gehen>strg+f drücken>abwechselnd nach...



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