Abo
  • Services:

Echo und Echo Plus: Zwei neue Alexa-Lautsprecher, einer mit Smart-Home-Hub

Echo und Echo Plus heißen die neuen Alexa-Lautsprecher von Amazon. Das Plus-Modell enthält einen Smart-Home-Hub, außerdem lernt Alexa Routinen, um wiederkehrende Aufgaben bequemer abzuwickeln. Der normale Echo-Lautsprecher wird deutlich kompakter.

Artikel von veröffentlicht am
Amazons neuer Echo
Amazons neuer Echo (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)

Mit dem Echo Plus will es Amazon Smart-Home-Einsteigern erleichtern, die eigenen vier Wände mit intelligenten LED-Lampen oder anderem Equipment zu versorgen. Da im Plus-Modell ein Smart-Home-Hub implementiert ist, muss dieser nicht zusätzlich angeschafft und eingerichtet werden. Es unterstützt den Zigbee-Standard, so dass alle Komponenten nach diesem Standard damit genutzt werden können.

Stellenmarkt
  1. SP_Data GmbH & Co. KG, Herford
  2. Kassenärztliche Bundesvereinigung, Berlin

Auf Befehl lassen sich alle im Haushalt befindlichen Lichter und Steckdosen finden, die dann ohne weiteres Zutun des Anwenders eingebunden und mit Alexa gesteuert werden können. Der Echo Plus steckt in einem Gehäuse, das stark an den bisherigen Echo-Lautsprecher erinnert. Das neue Modell gibt es zusätzlich in einem anthrazitfarbenem Gehäuse, ansonsten ebenfalls in Schwarz und Weiß.

Normaler Echo-Lautsprecher wird kleiner

Wer bereits ein funktionierendes Smart-Home-System besitzt, benötigt das Plus-Modell nicht unbedingt. Für diese Zielgruppe ist der normale Echo-Lautsprecher gedacht. Beide neuen Modelle haben oben Bedienelemente für die Lautstärke, zum Stummschalten des Mikofons sowie der manuellen Aktivierung von Alexa. Das Plus-Modell hat den Drehring des Echo-Lautsprechers der ersten Generation. Beim neuen Standard-Echo wird die Lautstärke weniger elegant über Druckknöpfe geregelt, wie sie auch beim Echo Dot vorhanden sind.

  • Amazons neuer Echo Plus (Bild: Amazon)
  • Amazons neuer Echo (Bild: Amazon)
  • Amazons neuer Echo Plus (Bild: Amazon)
  • Amazons neuer Echo Plus (Bild: Amazon)
  • Amazons neuer Echo Plus (Bild: Amazon)
  • Amazons neuer Echo Plus (Bild: Amazon)
  • Amazons neuer Echo Plus (Bild: Amazon)
  • Amazons neuer Echo Plus (Bild: Amazon)
  • Amazons neuer Echo Plus (Bild: Amazon)
  • Amazons neuer Echo (Bild: Amazon)
  • Amazons neuer Echo (Bild: Amazon)
  • Amazons neuer Echo (Bild: Amazon)
  • Echo (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Echo (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Echo Plus (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Echo Plus (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Echo Plus (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Echo Plus (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
Echo (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)

Die Neuvorstellungen haben überarbeitete Mikrofone bekommen, damit die Lautsprecher noch besser auf Zuruf funktionieren. Mit kombinierter Richtstrahltechnik und Geräuschunterdrückung sollen Nebengeräusche keine Probleme machen; die Lautsprecher können aus einigen Metern Entfernung angesprochen werden. Bereits die bisherigen Echo-Geräte haben gut funktioniert, auch wenn viele Nebengeräusche vorhanden sind.

Die Echo-Lautsprecher werden über Sprachbefehle bedient. Es lassen sich Timer und Alarme stellen, Erinnerungen setzen oder der Wetterbericht ansagen. Auch das Führen von Einkaufs- und Aufgabenlisten ist mit der Stimme möglich. Zudem können Musik-Streaming-Dienste mit der Stimme gesteuert werden. Alexa kann mit etlichen Smart-Home-Komponenten genutzt werden, um etwa Lampen auf Zuruf zu steuern. Beide Lautsprecher sind mit Bluetooth versehen, so dass bei Bedarf auch Musik von einem Smartphone abgespielt werden kann. Außerdem haben beide neuen Lautsprecher einen 3,5-mm-Klinkenausgang.

Alexa lernt Routinen

Mit den neuen Modellen gibt es auch eine neue Alexa-Funktion, die Amazon vorgestellt hat: Routinen. Dabei können verschiedene Aktionen zusammengefasst und mit einem Zuruf aktiviert werden. So ließe sich morgens das Licht einschalten, der Wetterbericht ansagen und die Heizung hochstellen. Das alles wäre dann mit einem Zuruf möglich.

Bisher muss der Nutzer dann Befehle nacheinander absetzen - und immer erst warten, bis eine Aktion ausgeführt ist. Mit den Routinen können solche alltäglichen Aufgaben kombiniert und damit schneller als bisher aufgerufen werden. Auch die Anruf- und Messaging-Funktionen des Echo Show werden in den Echo-Lautsprechern zu finden sein. In den nächsten Wochen will Amazon diese Funktion auch für die bisherigen Echo-Lautsprecher anbieten.

Einen besseren Klang verspricht Amazon durch eine verbesserte Architektur und die Integration von Dolby Processing. Während es das Vorgängermodell nur mit schwarzem und weißem Gehäuse gibt, werden für das neue Modell Aufsätze angeboten, um ihm eine andere Farbe verpassen.

Das neue Echo-Modell wirkt filigraner, das Lautsprechergitter ist nicht mehr aus hartem Kunststoff, sondern aus einem weichen Material, das an Stoff erinnert. Damit erscheint die Anmutung des Lautsprechers hochwertiger.

Auslieferung Ende Oktober

Sowohl der normale Echo als auch der Echo Plus können bei Amazon vorbestellt werden. Die Basisversion kostet 100 Euro, das Plus-Modell gibt es für 150 Euro. Am 31. Oktober 2017 sollen beide Geräte ausgeliefert werden. Den Standard-Echo gibt es auch im Dreierpaket mit einem Preisnachlass von 50 Euro. Wer den Basis-Echo in den Optiken Nuss, silbern oder Eiche haben möchte, zahlt dafür 110 Euro, die Auslieferung der Sonderausführungen beginnt am 8. November 2017.

Offenlegung: Golem.de war auf Einladung von Amazon in Seattle. Die Reisekosten wurden zum größten Teil von Amazon übernommen. Unsere Berichterstattung ist davon nicht beeinflusst und bleibt gewohnt neutral und kritisch. Der Artikel ist, wie alle anderen auf unserem Portal, unabhängig verfasst und unterliegt keinerlei Vorgaben Dritter; diese Offenlegung dient der Transparenz.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Logitech G910 + G402 für 99€ und ASUS Dual Radeon RX 580 OC + SanDisk SSD Plus 240 GB...
  2. (aktuell u. a. Corsair CX750 für 64,90€ + Versand)
  3. 9,99€ (mtl., monatlich kündbar)
  4. 229,99€

Dwalinn 28. Sep 2017

Vieles wird ja in der normalen App eingestellt und dann nur im Hub gespeichert. Ob das...

ASUA 28. Sep 2017

wenn ich einen Echo Plus z.b im Wohnzimmer habe kann ich dann auch vom Echo Dot im Bad...

Dwalinn 28. Sep 2017

Er hat uns mit seiner Überschrift angelockt. Sein Text hat direkt auf uns abgezielt und...

KloinerBlaier 28. Sep 2017

Ich bin noch neu auf dieser Smarthome-Schiene. Bisher haben mich die hohen Preise für...

ldaniel 27. Sep 2017

Alles eine Frage der Zeit - selbst Google "weiß" über die Websuche, was man "will...


Folgen Sie uns
       


B-all One für Magic Leap - Gameplay

Ein Squash-Spiel zeigt, wie gut bei Magic Leap das Mapping der Umgebung und das Tracking unserer Position klappt.

B-all One für Magic Leap - Gameplay Video aufrufen
P30 Pro im Kameratest: Huawei baut die vielseitigste Smartphone-Kamera
P30 Pro im Kameratest
Huawei baut die vielseitigste Smartphone-Kamera

Huawei will mit dem P30 Pro seinen Vorsprung vor den Smartphone-Kameras der Konkurrenez ausbauen - und schafft es mit einigen grundlegenden Veränderungen.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Huawei-Gründer "Warte auf Medikament von Google gegen Sterblichkeit"
  2. 5G-Ausbau Sicherheitskriterien führen nicht zu Ausschluss von Huawei
  3. Kritik an Eckpunkten Bitkom warnt vor deutschem Alleingang bei 5G-Sicherheit

TES Blades im Test: Tolles Tamriel trollt
TES Blades im Test
Tolles Tamriel trollt

In jedem The Elder Scrolls verbringe ich viel Zeit in Tamriel, in TES Blades allerdings am Smartphone statt am PC oder an der Konsole. Mich überzeugen Atmosphäre und Kämpfe des Rollenspiels; der Aufbau der Stadt und der Charakter-Fortschritt aber werden geblockt durch kostspielige Trolle.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Bethesda TES Blades startet in den Early Access
  2. Bethesda The Elder Scrolls 6 erscheint für nächste Konsolengeneration

Linux: Wer sind die Debian-Bewerber?
Linux
Wer sind die Debian-Bewerber?

Nach schleppendem Beginn stellen sich vier Kandidaten als Debian Project Leader zur Wahl. Zwei von ihnen kommen aus dem deutschsprachigen Raum und stellen Golem.de ihre Ziele vor.
Von Fabian A. Scherschel

  1. Betriebssystem Debian-Entwickler tritt wegen veralteter Werkzeuge zurück
  2. Linux Debian-Update verhindert Start auf ARM-Geräten
  3. Apt Bug in Debian-Paketmanager feuert Debatte über HTTPS an

    •  /