• IT-Karriere:
  • Services:

Echo Look: Amazon stellt erste Kamera mit Alexa vor

Amazon hat die erste Kamera vorgestellt, die mit dem digitalen Assistenten Alexa funktioniert. Sie soll die Nutzer ausgerechnet durch Modebewusstsein überzeugen.

Artikel veröffentlicht am ,
Amazon Echo Look
Amazon Echo Look (Bild: Amazon)

Amazon hat mit Echo Look die erste Kamera vorgestellt, die mit seinem digitalen Assistenten Alexa ausgerüstet ist. Das Gerät namens Echo Look reagiert wie die Echo-Lautsprecher auf Sprachkommandos, kann auf Wunsch aber auch ein Foto oder Video der Nutzer aufnehmen. Die Kamera nimmt auch Tiefeninformationen auf und kann den Hintergrund unscharf stellen, um das Motiv stärker hervorzuheben. Eignen soll sich das Gerät so, um Nutzer etwa bei der Frage zu beraten, welche Kleidung ihnen besser steht.

Stellenmarkt
  1. SySS GmbH, Tübingen, Frankfurt am Main, München, Wien (Österreich)
  2. Deloitte, verschiedene Standorte

Echo Look ist mit einer 5-Megapixel-Kamera und einem LED-Licht ausgerüstet. Auf den Befehl: "Alexa, nimm ein Foto auf" oder "Alexa, nimm ein Video auf", legt die Kamera los. Ansonsten ist sie deaktiviert. Mit einem Schalter lassen sich Kamera und Mikrofon komplett deaktivieren. Fotos und Videos werden in der Amazon Cloud gespeichert und mit der Echo-Look-App synchronisiert. Die Bilder lassen sich über soziale Medien teilen.

Algorithmen entscheiden über Stilfragen

Zusätzlich zur Bildersammlung bietet die App die Möglichkeit, zwei Kleidungsstücke mit der Funktion Style Check zu vergleichen. Maschinenlern-Algorithmen und Stylisten sollen entscheiden, welches Kleidungsstück dem Träger besser steht.

  • Amazon Echo Look (Bild: Amazon)
  • Amazon Echo Look (Bild: Amazon)
  • Style-Vergleich: Amazon Echo Look (Bild: Amazon)
  • Nutzer sollen für die Amazon Echo Look posieren. (Bild: Amazon)
Amazon Echo Look (Bild: Amazon)

Die App soll laut einem Bericht von Ars Technica mit der Funktion "Inspiriert von Ihrem Look" auch neue Kleidungsstücke und Marken vorschlagen, die zum Stil des Trägers passen. Das soll die einzige E-Commerce-Funktion in der App sein.

Echo Look soll alle Fähigkeiten von Echo oder Echo Dot haben. Auch das neue Modell verwendet Alexa als digitalen Assistenten. Das bedeutet, dass Echo Look auch Musik abspielen, Wettervorhersagen und den Terminkalender vorlesen sowie Heimgeräte steuern kann. Das alles erfolgt mit Sprachkommandos.

Derzeit ist Amazon Echo Look in den USA lediglich auf Einladung erhältlich. Der Preis liegt bei 200 US-Dollar. Es gibt keine Angaben, ob das Gerät auch nach Deutschland kommt. Den Echo-Lautsprecher gab es zunächst ebenfalls nur mit einer Einladung zu kaufen. Es dauerte damals etwa ein halbes Jahr, bis der allgemeine Verkauf des Echo-Lautsprechers in den USA begann.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 4,32€
  2. (-40%) 32,99€
  3. 4,25€
  4. (-40%) 23,99€

Hotohori 29. Apr 2017

Wenn die Welt nur so einfach wäre wie ihr sie euch macht. Natürlich sind die Firmen auch...

Niaxa 27. Apr 2017

Ich finde nicht das du Fortschrittsverweigerer bist und Alu-Hüte schauen grässlich aus...

Niaxa 27. Apr 2017

Es gibt Lücken auch bei Apple in allen Bereichen. Mach dir keine Illusionen von einer...

Misanthrop 27. Apr 2017

https://www.youtube.com/watch?v=UgkyrW2NiwM

onkel hotte 27. Apr 2017

expected links, got disappointed


Folgen Sie uns
       


Microsoft Surface Laptop 3 (15 Zoll) - Hands on

Der Surface Laptop 3 ist eine kleine, aber feine Verbesserung zum Vorgänger. Er bekommt ein größeres Trackpad, eine bessere Tastatur und ein größeres 15-Zoll-Display. Es bleiben die wenigen Anschlüsse.

Microsoft Surface Laptop 3 (15 Zoll) - Hands on Video aufrufen
Computer Vision: Mehr Durchblick beim maschinellen Sehen
Computer Vision
Mehr Durchblick beim maschinellen Sehen

Mit den Services von Amazon, IBM, Microsoft und Google kann jeder recht einfach Bilder analysieren, ohne die genauen Mechanismen dahinter zu kennen. Die Anwendungen unterscheiden sich aber stark - vor allem im Funktionsumfang.
Von Miroslav Stimac

  1. Überwachung Bündnis fordert Verbot von Gesichtserkennung
  2. Videoüberwachung SPD-Chefin gegen Pläne für automatische Gesichtserkennung
  3. China Bürger müssen für Mobilfunkverträge ihre Gesichter scannen

Open Power CPU: Open-Source-ISA als letzte Chance
Open Power CPU
Open-Source-ISA als letzte Chance

Die CPU-Architektur Power fristet derzeit ein Nischendasein, wird aber Open Source. Das könnte auch mit Blick auf RISC-V ein notwendiger Befreiungsschlag werden. Dafür muss aber einiges zusammenkommen und sehr viel passen.
Eine Analyse von Sebastian Grüner

  1. Open Source Monitoring-Lösung Sentry wechselt auf proprietäre Lizenz
  2. VPN Wireguard fliegt wegen Spendenaufruf aus Play Store
  3. Picolibc Neue C-Bibliothek für Embedded-Systeme vorgestellt

Kailh-Box-Switches im Test: Besser und lauter geht ein klickender Switch kaum
Kailh-Box-Switches im Test
Besser und lauter geht ein klickender Switch kaum

Wer klickende Tastatur-Switches mag, wird die dunkelblauen Kailh-Box-Schalter lieben: Eine eingebaute Stahlfeder sorgt für zwei satte Klicks pro Anschlag. Im Test merken unsere Finger aber schnell den hohen taktilen Widerstand.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Charachorder Schneller tippen als die Tastatur erlaubt
  2. Brydge+ iPad-Tastatur mit Multi-Touch-Trackpad
  3. Apex Pro im Test Tastatur für glückliche Gamer und Vielschreiber

    •  /