Verfügbarkeit und Fazit

Amazon bietet den Echo Flex zum Preis von 30 Euro an. Als Zubehör gibt es ein Nachtlicht und einen Bewegungssensor, die jeweils 15 Euro kosten. Amazon bietet keinen Paketpreis an, um etwa eine Erweiterungen mit dem Echo Flex vergünstigt zu bekommen. Ob weitere Erweiterungen für den Echo Flex erscheinen werden, ist derzeit nicht bekannt.

Fazit

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Echo Flex ist Amazons preisgünstigter Alexa-Lautsprecher, eignet sich aber nicht für den Einstieg in die Alexa-Welt. Es ist vielmehr für Kunden gedacht, die Alexa bereits intensiv nutzen und den digitalen Assistenten in Räumen nutzen wollen, in denen eine Stellfläche für einen Echo Dot fehlt. Wer den Echo Flex etwa im Korridor verwendet, hat dort oft nur wenige Steckdosen. Hier hätte es geholfen, wenn Amazon den Echo Flex so gebaut hätte, dass dieser wiederum eine Steckdose hat, an die sich andere Geräte anschließen lassen.

Für die Sprachsteuerung anderer Smart-Home-Geräte eignet sich der Echo Flex gut. Für viele andere Alexa-Funktionen ist der eingebaute Lautsprecher einfach zu schlecht. Wir finden es tolerabel, dass der Echo Flex zum Hören von Musik nicht geeignet ist, aber selbst Auskünfte von Alexa mögen wir uns damit nicht anhören und wir wollen damit auch nicht telefonieren. Der schlechte Klang wird umgangen, wenn der Echo Flex an ein kompatibles Multiroom-System angebunden wird - ein weiterer Anwendungsfall.

  • Amazons Echo Flex mit beiden Erweiterungen (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Amazons Echo Flex (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Echo Flex hat zwei Tasten und einen 3,5-mm-Ausgang. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Echo Flex hat unten eine USB-A-Buchse. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Bewegungsmelder für Echo Flex (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Nachtlicht für Echo Flex (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Echo Flex mit eingestecktem Nachtlicht, daneben liegt der Bewegungssensor. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Echo Flex mit eingestecktem Bewegungssensor (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Echo Flex mit Nachtlicht in einer Steckdose (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Echo Flex in einer Steckdose (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Echo Flex mit Bewegungsmelder in einer Steckdose (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Amazons Echo Flex mit beiden Erweiterungen (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Der Echo Flex hat lediglich einen USB-A-Anschluss, um darüber bei Bedarf etwa einen Smartphone-Akku laden zu können. Zudem kann der USB-Anschluss für Erweiterungen verwendet werden. Zunächst gibt es nur ein Nachtlicht und einen Bewegungssensor, beide erledigen ihre Aufgabe passabel, aber uns hat gestört, dass der USB-Anschluss nicht durchgeschleift wird. So ist es nicht ohne weiteres möglich, beide gemeinsam zu nutzen. Beiden Erweiterungen fehlt eine vernünftige Anleitung.

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Das Nachtlicht kann wie jede andere Lampe auf Zuruf an- oder ausgeschaltet werden. Leider wird damit die automatische Helligkeitsregelung außer Kraft gesetzt. Außerdem ist der Sensor für die Helligkeitsregelung denkbar schlecht platziert. Wir hätten uns hier gewünscht, dass das Nachtlicht auch einen Bewegungssensor hat, damit das Licht nicht unnötigerweise die ganze Nacht leuchtet, falls dies nicht gewünscht ist.

Der Bewegungssensor funktioniert an sich gut und kann etwa Lampen zuverlässig einschalten, wenn sich jemand dem Sensor nähert. Das Ausschalten von Lampen bei ausbleibenden Bewegungen gelang uns aber nicht. Das Alexa-System erlaubt auch noch vieles mehr und erfreulicherweise lassen sich sensorabhängige Routinen endlich in der Alexa-App benennen. Eine Änderung der Sensorempfindlichkeit sollte bequem über die Alexa-App möglich sein, das jetzige System ist zu unpraktisch.

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 Erweiterungen für Echo Flex haben Schwächen
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