Amazons Tap mit eingebautem Akku

Das andere Alexa-Gerät greift einen Kritikpunkt der Echo-Geräte auf: Das prinzipielle Bedienkonzept ist zwar identisch, aber die Lauschfunktion wurde weggelassen. Zum Interagieren mit dem Tap muss Alexa erst mit einem Knopfdruck aktiviert werden, dann nimmt das Gerät Sprachbefehle an und führt diese aus. Das Tap ähnelt von der Bauform her dem Echo der ersten Generation, ist aber kleiner.

  • Echo Dot (Bild: Amazon)
  • Echo Dot (Bild: Amazon)
  • Mittels Ladestation wird der Akku im Tap aufgeladen. (Bild: Amazon)
  • Amazon bietet Tap in mehreren Farben an. (Bild: Amazon)
  • Tap (Bild: Amazon)
  • Tap (Bild: Amazon)
  • Durch Akkutechnik kann Tap auch unterwegs verwendet werden. (Bild: Amazon)
  • Tap mit Ladestation (Bild: Amazon)
  • Tap von innen (Bild: Amazon)
  • Echo Dot von innen (Bild: Amazon)
  • Echo Dot (Bild: Amazon)
  • Echo Dot (Bild: Amazon)
  • Echo Dot (Bild: Amazon)
  • Alle vier Alexa-Geräte von Amazon: Tap, Fire TV, Echo und Echo Dot (von links nach rechts) (Bild: Amazon)
  • Tap wird mit der Sprache gesteuert. (Bild: Amazon)
Mittels Ladestation wird der Akku im Tap aufgeladen. (Bild: Amazon)
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Das schränkt den Komfort allerdings auch ein: Den Echo-Geräten kann der Nutzer nebenher Fragen stellen, während er mit anderen Dingen beschäftigt ist. Er kann etwa Dinge in der Küche erledigen und sich dabei den Wetterbericht mitteilen lassen.

Das Tap enthält einen Lautsprecher, der nach Herstellerangaben für die Musikwiedergabe sehr gut geeignet sein soll. Es kann Musik via Bluetooth oder WLAN empfangen und entsprechend abspielen. Im Unterschied zum Echo Dot enthält das Tap einen Akku, so dass sich das Gerät besser für den mobilen Einsatz eignet. Beide Alexa-Geräte benötigen zwingend eine Internetverbindung und verbinden sich per WLAN mit dem Internet.

Verkaufsstart der Alexa-Geräte in diesem Monat

Das Tap will Amazon am 31. März 2016 für 130 US-Dollar auf den Markt bringen - es kann bereits vorbestellt werden. Auch das Echo Dot soll Ende dieses Monats an US-Kunden ausgeliefert werden und kostet 90 US-Dollar. Anders als das Tap kann das Echo Dot allerdings nur mittels Alexa gekauft werden. Das bedeutet, nur Besitzer eines Echo der ersten Generation und eines Fire TV können das Echo Dot derzeit bestellen. Außerdem muss der Käufer ein aktives Prime-Abo besitzen. Derzeit ist nicht bekannt, ob das Echo Dot später einmal regulär auch ohne Prime-Abo bei Amazon zu haben sein wird.

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Seit der Markteinführung des ersten Echo wurden etliche neue Funktionen für die Steuerzentrale integriert. Neben der Beantwortung von Fragen nach Sportergebnissen, Nachrichten, der Verkehrslage oder dem Wetterbericht kann Echo auch zur Steuerung von Smart-Home-Equipment verwendet werden. Zu den unterstützten Geräten gehören Belkin Wemo, Philips Hue, Smartthings, Insteon sowie Wink, die sich dann mit der Sprache bedienen lassen.

Bei Bedarf informiert Echo aber auch über anstehende Termine, liest Bücher vor oder kann Musik von diversen Streamingportalen abspielen. Schließlich können Nutzer mit Echo auf der Amazon-Webseite einkaufen. Neben einer Steuerung per Sprache kann Echo auch mit einer passenden Smartphone- oder Tablet-App bedient werden, die es für Android und iOS gibt.

Nachtrag vom 4. März 2016, 6:50 Uhr

Mit einem Trick kann das Dot Echo auch ohne Alexa-fähiges Gerät vorbestellt werden, heißt es auf Twitter. Dazu ist ein iOS-Gerät mit Amazons Einkaufs-App erforderlich. In der Amazon-App kann das Dot Echo vorbestellt werden - auch ohne gültiges Prime-Abo. All das gilt jedoch nur für die USA.

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 Echo Dot und Tap: Amazon setzt voll auf Alexa
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Ach 05. Mär 2016

1. Diese Diskussion hat sich zu dem momentanen Standpunkt hinentwickelt. Wie jener mit...

Test_The_Rest 04. Mär 2016

Dann brauchst Du Dir auch kein Gerät zulegen, daß Sprachbefehle entgegen nimmt. Wenn...

Golressy 04. Mär 2016

Nur können es auch erfundene sein ;-) ... und FireOS entfernt nun die Verschlüsselung ;-)

okaisan 04. Mär 2016

ja habe es in miami testen dürfen. hat spaß gemacht und reagiert fix auf befehle. ich...



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