Abo
  • IT-Karriere:

Easy-Macro: Makroobjektiv zum Anschnallen

Mit Smartphone- und Tabletkameras lassen sich meist keine richtigen Makroaufnahmen fertigen, doch mit dem Zubehör Easy-Macro lässt sich die Funktion nachrüsten und die Vergrößerung verbessern.

Artikel veröffentlicht am ,
Zwei Easy-Macro übereinander
Zwei Easy-Macro übereinander (Bild: Adam Hicks)

Easy-Macro sieht aus ein Einweckgummiband und beinhaltet eine einzelne Linse, die deckungsgleich über der Smartphone-Objektivöffnung platziert werden muss. So lässt sich die Linse nicht nur einfach transportieren, sondern auch schnell auf- und wieder abnehmen.

  • Easy-Macro lässt sich stapeln. (Bild: Adam Hicks)
  • Easy-Macro lässt sich stapeln. (Bild: Adam Hicks)
  • Easy-Macro (Bild: Adam Hicks)
Easy-Macro (Bild: Adam Hicks)
Stellenmarkt
  1. IT-Servicezentrum der bayerischen Justiz, Augsburg, München, Schwabmünchen
  2. Sanacorp Pharmahandel GmbH, Planegg bei München

Die Lösung wurde ursprünglich von Adam Hicks entwickelt und über Kickstarter finanziert. Anfang Dezember 2013 soll sie nun auch im normalen Handel erhältlich sein, sie kann über die Website des Herstellers bestellt werden. Kritisiert wurde die bislang recht kratzempfindliche Linsenoberfläche, was bei der neuen Generation besser geworden sein soll.

Wem die Vergrößerung nicht ausreichen sollte, kann auch zwei der Gummibänder übereinanderschnallen und die Linsen zur Deckung bringen. So wird eine höhere Vergrößerung erreicht. Allerdings nimmt die Bildqualität auch durch Randverzerrungen ab und das Bild wird dunkler.

Ein Easy-Macro kostet 15 US-Dollar. Beispielbilder sind auf den Seiten des Herstellers zu finden.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 41,80€ inkl. Rabattgutschein (Bestpreis!)
  2. 79€
  3. 189€

Perry3D 05. Dez 2013

Das S3 hat einen 88mm breiten Sensor? Ich glaube so breit ist nicht mal das Telefon.

ad (Golem.de) 02. Dez 2013

Aus urheberrechtlichen Gründen war das nicht möglich. Auf der Seite des Herstellers...


Folgen Sie uns
       


Sonos Move ausprobiert (Ifa 2019)

Wir haben den Move ausprobiert, Sonos' ersten Lautsprecher mit Akku, Bluetooth-Zuspielung und Auto-Trueplay.

Sonos Move ausprobiert (Ifa 2019) Video aufrufen
IMHO: Porsche prescht beim Preis übers Ziel hinaus
IMHO
Porsche prescht beim Preis übers Ziel hinaus

Die technischen Werte der beiden elektrischen Porsche Taycan-Versionen sind beeindruckend. Viele werden sie als "Tesla-Killer" bezeichnen. Doch preislich peilt Porsche damit eine extrem kleine Zielgruppe an: Ein gut ausgestatteter Turbo S kostet 214.000 Euro.
Ein IMHO von Dirk Kunde

  1. Gaming Konsolenkrieg statt Spielestreaming
  2. IMHO Valve, so geht es nicht weiter!
  3. Onlinehandel Tesla schlägt Kaufinteressenten die Ladentür vor der Nase zu

Garmin Fenix 6 im Test: Laufzeitmonster mit Sonne im Herzen
Garmin Fenix 6 im Test
Laufzeitmonster mit Sonne im Herzen

Bis zu 24 Tage Akkulaufzeit, im Spezialmodus sogar bis zu 120 Tage: Garmin setzt bei seiner Sport- und Smartwatchserie Fenix 6 konsequent auf Akku-Ausdauer. Beim Ausprobieren haben uns neben einem System zur Stromgewinnung auch neue Energiesparoptionen interessiert.
Ein Test von Peter Steinlechner

  1. Fenix 6 Garmins Premium-Wearable hat ein Pairing-Problem
  2. Wearable Garmin Fenix 6 bekommt Solarstrom

Galaxy Fold im Hands on: Samsung hat sein faltbares Smartphone gerettet
Galaxy Fold im Hands on
Samsung hat sein faltbares Smartphone gerettet

Ifa 2019 Samsungs Überarbeitungen beim Galaxy Fold haben sich gelohnt: Das Gelenk wirkt stabil und dicht, die Schutzfolie ist gut in den Rahmen eingearbeitet. Im ersten Test von Golem.de haben wir trotz aller guten Eindrücke Bedenken hinsichtlich der Kratzempfindlichkeit des Displays.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Orbi AX6000 Netgears Wi-Fi-6-Mesh-System ist teuer
  2. Motorola Tech 3 Bluetooth-Hörstöpsel sind auch mit Kabel nutzbar
  3. Wegen US-Sanktionen Huawei bringt Mate 30 ohne Play Store und Google Maps

    •  /