Abo
  • Services:

Earin: Schnurlose Kopfhörer im Ohropax-Format

Earin heißen die Kopfhörer, die per Bluetooth mit der Musikquelle verbunden werden. Sie sind nur so groß wie gewöhnliche In-Ears und nicht über ein Kabel miteinander verbunden. Ihre Akkulaufzeit ist recht knapp, doch dafür hat der Entwickler eine Lösung parat.

Artikel veröffentlicht am ,
Earin-Knopfhörer
Earin-Knopfhörer (Bild: Kickstarter)

Die Earin-Kopfhörer haben ungefähr Ohropax-Format und sind jeweils mit einem kleinen Akku ausgerüstet, der für zweieinhalb bis drei Stunden Spielzeit sorgen soll, wie die Entwickler auf ihrer Kickstarter-Website schreiben. Der Durchmesser der konisch zulaufenden Kopfhörer beträgt 14 mm, die Länge bei 20 mm. Ein Stück wiegt etwa 5 Gramm. Wer sich sorgt, dass die Erins herausfallen, kann einen Silikonring überstreifen, der mit einer Lasche versehen ist, die sich in der Ohrmuschel festkrallt.

Stellenmarkt
  1. über duerenhoff GmbH, Essen
  2. Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO, Stuttgart, Esslingen

Das Produkt soll über die Crowd-Finanzierungsplattform überhaupt erst möglich werden. Für die Entwicklung sind 179.000 britische Pfund erforderlich, doch darüber müssen sich die Initiatoren keine Gedanken mehr machen. Das Ziel wurde schon innerhalb weniger Tage erreicht. Mittlerweile steht der Zähler bei über 380.000 britischen Pfund.

  • Earin-Ladekapsel (Bild: Kickstarter)
  • Earin-Verbindungskonzept (Bild: Kickstarter)
  • Earin-Kopfhörer (Bild: Kickstarter)
  • Earin-Kopfhöreraufbau (Bild: Kickstarter)
Earin-Ladekapsel (Bild: Kickstarter)

Damit überhaupt linker und rechter Tonkanal zwischen den Geräten aufgeteilt werden können, wenden die Entwickler einen Trick an. Beide Kanäle werden zunächst vom Smartphone oder einem anderen Geräte per Bluetooth zum Master-Earin geschickt. Der Kopfhörer sendet dann ausschließlich den rechten Kanal weiter zum zweiten Kopfhörer.

Damit die doch recht geringe Akkulaufzeit der beiden wiederaufladbaren Lithium-Ionen-Zellen von Varta mit 50 mAh nicht nervt, gibt es für die Earins einen Transportbehälter, in dem ebenfalls ein wiederaufladbarer Akku steckt. Werden die In-Ears dort hineingesteckt, laden sie sich wieder auf. Die Transportkapsel soll so die Spieldauer verdoppeln. Sie wiegt etwa 25 Gramm. Ihr Akku kann über USB wieder aufgeladen werden.

Das Kickstarterprojekt für Earin läuft noch über einen Monat bis zum 23. Juli 2013. Ein Paar Earins wird für umgerechnet 150 Euro angeboten. Im Laden sollen künftig 200 Euro dafür verlangt werden. Die Auslieferung an die Kickstarter-Unterstützer soll im Januar 2015 erfolgen.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Acer XB271 WQHD 144 Hz für 499€ und Kingston HyperX Cloud II für 65€)

Rababer 27. Jun 2014

Nicht wenn sie "Dash" benutzen xD Krass das mit etwas geworben wird, was überhaupt nicht...

KritikerKritiker 19. Jun 2014

Ich sage doch, ein offenes Areal. Ich muss natürlich zugeben, dass ich nicht wirklich...

The_Soap92 19. Jun 2014

Ich meine die Klassischen Kopfhörer, die Form von denen halt. Habe bisher noch nichts...

Gokux 19. Jun 2014

Was habt ihr denn für In-Ears? Wenn ich meine ins Ohr stecke hör ich so gut wie nichts...

Dystopia 19. Jun 2014

(...) außerdem höre ich Musik *seufz* Hochauflösende Aufnahmen stellen dem D-/A-Wandler...


Folgen Sie uns
       


Geforce RTX 2070 - Test

Wir haben uns zwei Geforce RTX 2070, eine von Asus und eine von MSI, angeschaut. Beide basieren auf einem TU106-Chip mit 2.304 Shader-Einheiten und einem 256-Bit-Interface mit GByte GDDR6-Speicher. Das Asus-Modell hat mehr Takt und ein höhere Power-Target sowie eine leicht bessere Ausstattung, die MSI-Karte ist mit 520 Euro statt 700 Euro aber günstiger. Beide Geforce RTX 2070 schlagen die Geforce GTX 1080 und Radeon RX Vega 64.

Geforce RTX 2070 - Test Video aufrufen
Yuneec H520: 3D-Modell aus der Drohne
Yuneec H520
3D-Modell aus der Drohne

Multikopter werden zunehmend auch kommerziell verwendet. Vor allem machen die Drohnen Luftbilder und Inspektionsflüge und vermessen. Wir haben in der Praxis getestet, wie gut das mit dem Yuneec H520 funktioniert.
Von Dirk Koller


    Google Nachtsicht im Test: Starke Nachtaufnahmen mit dem Pixel
    Google Nachtsicht im Test
    Starke Nachtaufnahmen mit dem Pixel

    Gut einen Monat nach der Vorstellung der neuen Pixel-Smartphones hat Google die Kamerafunktion Nachtsicht vorgestellt. Mit dieser lassen sich tolle Nachtaufnahmen machen, die mit denen von Huaweis Nachtmodus vergleichbar sind - und dessen Qualität bei Selbstporträts deutlich übersteigt.
    Ein Test von Tobias Költzsch

    1. Pixel 3 Google patcht Probleme mit Speichermanagement
    2. Smartphone Google soll Pixel 3 Lite mit Kopfhörerbuchse planen
    3. Google Dem Pixel 3 XL wächst eine zweite Notch

    IT: Frauen, die programmieren und Bier trinken
    IT
    Frauen, die programmieren und Bier trinken

    Fest angestellte Informatiker sind oft froh, nach Feierabend nicht schon wieder in ein Get-together zu müssen. Doch was ist, wenn man kein Team hat und sich selbst Programmieren beibringt? Women Who Code veranstaltet Programmierabende für Frauen, denen es so geht. Golem.de war dort.
    Von Maja Hoock

    1. Software-Entwickler CDU will Online-Weiterbildung à la Netflix
    2. Job-Porträt Cyber-Detektiv "Ich musste als Ermittler über 1.000 Onanie-Videos schauen"
    3. Bundesagentur für Arbeit Ausbildungsplätze in der Informatik sind knapp

      •  /