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Takedown mit tollen Submissions

Aus dem Clinch oder dem Stand-up heraus funktionieren Takedowns vergleichsweise simpel, sofern der Abstand zum Gegner stimmt: Per Druck auf die L1-Taste und einer zusätzlichen Vierteldrehung des rechten Sticks reißt der Kämpfer sein Gegenüber an einem oder an beiden Beinen zu Boden, mit zusätzlichem L2-Button besonders kräftig.

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Das sieht zwar spektakulär aus, ist aber spielerisch irrelevant: Die etwas hölzernen Takedowns richten keinen Schaden an. Rechtzeitig erkannt, sind die Niederwürfe leicht zu blocken, ein Gerangel wie bei realen Kämpfen entsteht wie beim Clinch aber nicht.

Schade - wenngleich taktisch interessant - ist zudem, dass ein Takedown an einem Bein immer dazu führt, dass die Kämpfer rechtwinkelig zu Boden kommen (Side-Control), während einer an beiden Beinen eine frontale Oben-auf-Position bedingt (Guard).

Sind beide Opponenten erst einmal am Boden, zeigt sich EA Sports UFC bis auf dieses Detail von seiner spielerisch stärksten Seite: Jeder Kämpfer versucht, eine optimale Position zu finden (Transition), um von dort aus den Gegner entweder mit Schlägen zu attackieren (Ground-and-Pound) oder ihn mit einem Griff zur Aufgabe zu bewegen (Submission).

Anders als beim Clinch oder beim Takedown ist dieses Spielelement äußerst dynamisch. Die Kontrahenten wechseln ständig ihre Positionen und versuchen, den anderen daran zu hindern, sich aus seiner derzeitigen Lage zu entfernen oder gar aufzustehen. Zwischendurch hagelt es immer wieder Faust- oder Ellbogenschläge, denen allerdings erneut die visuelle Wucht fehlt.

  • EA Sports UFC (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • EA Sports UFC (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
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  • EA Sports UFC (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • EA Sports UFC (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • EA Sports UFC (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
EA Sports UFC (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)

Oft aber wird der Versuch eines Aufgabegriffes unternommen - auch dieser kann vorab geblockt oder gekontert werden. Die Vielfalt wird den Mixed Martial Arts unserer Ansicht nach gerecht: Das Repertoire reicht von Hebeln an Armen, Beinen, Knien und Füßen bis hin zu Würgegriffen am Hals - insgesamt 28 Möglichkeiten hat EA Canada programmiert.

Ist eine solche Submission erfolgreich eingeleitet, startet ein mehrstufiges Minispiel: Der Angreifer muss den rechten Stick in eine von vier Richtungen drücken - der Gegner versucht, das Gleiche schneller zu erreichen, um sich zu befreien, da sonst mit dem linken Stick die nächste Stufe eingeleitet wird.

Das Zeitfenster hierzu ist sehr kurz und hat sich eine Spielfigur zuvor zu sehr verausgabt, fehlt manchmal die Kraft, um den Gegner zur Aufgabe zu zwingen. Diese erfolgt korrekt durch zweimaliges Abklopfen, oder der Ringrichter geht dazwischen.

 Guter Stand-up und statischer ClinchIgnite-Engine für die Next-Gen 
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ZykoRgin 21. Mai 2015

da schläft man beim kämpfen fast ein. zuuuu langsaaam man bekommt kein gefühl dafür egal...

Big L 04. Jul 2014

Halo - Kampf um die Zukunft wurde seinerzeit sehr gelobt, war damals jedoch leider zu...

Garius 01. Jul 2014

Einfach nur herrlich! xD

Kakiss 01. Jul 2014

Da passt was nicht, für gewöhnlich ist es das Spiele mit mehr Blut mehr pubertierende...

iRofl 29. Jun 2014

aber das ist okey, weil in EA UFC wurde deutlich mehr Geld reingesteckt und ist auch...


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