Abo
  • IT-Karriere:

E-Sports: ESL schließt Team Youporn aus

Die von Youporn gesponserte E-Sports-Mannschaft Team YP darf nicht an Turnieren der ESL teilnehmen - das hat der Veranstalter mit Verweis unter anderem auf Werbepartner beschlossen.

Artikel veröffentlicht am ,
Die Mitglieder des Teams YP
Die Mitglieder des Teams YP (Bild: Youporn)

Die spanischstämmige E-Sports-Mannschaft Team YP darf nicht an Veranstaltungen der Electronic Sports League (ESL) teilnehmen. Das hat der Veranstalter ESL bekanntgegeben. Hintergrund: Das Kürzel "YP" steht für Youporn - der Pornoanbieter ist seit Ende 2014 der Hauptsponsor der Cyberathleten.

Stellenmarkt
  1. EDAG Engineering GmbH, Ingolstadt
  2. NÜRNBERGER Versicherung, Nürnberg

Die ESL begründet die Sperre damit, dass das Bewerben von Pornografie verboten sei in den Märkten, in denen man aktiv sei. Außerdem gebe es in den Verträgen mit Werbepartnern klare Richtlinien: "keine Drogen, kein Alkohol, keine Pornografie", so das Unternehmen gegenüber Gamespot.com.

Team YP bemüht sich schon seit längeren um eine gewisse Distanz zu Youporn. Etwa durch den abgekürzten Namen, aber auch durch einen Verzicht auf Verlinkungen der entsprechenden Webseiten. Der ESL sind diese Maßnahmen bislang offenbar nicht weit genug gegangen. Die Mannschaft protestiert auf Twitter mit dem Hashtag #FreeTeamYP gegen die Sperre.

Kernkompetenz von Team YP ist Dota 2, allerdings tritt es auch in League of Legends, Call of Duty: Advanced Warfare und Hearthstone an. Wie viel Youporn für die Partnerschaft bezahlt, ist nicht bekannt.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 41,80€ inkl. Rabattgutschein (Bestpreis!)
  2. 79€
  3. 189€

Elgareth 26. Apr 2016

Dabei gehts ja nicht um die Grenze, sondern den Bereich die sie ausgrenzt. Insgesamt...

mimimi 26. Apr 2016

oder? Kann ein Team sich von seinem Sponsor distanzieren?

plutoniumsulfat 26. Apr 2016

+1

kendon 26. Apr 2016

Nach der Definition wäre zu schnelles Fahren mit Mord gleichgestellt.

RicoBrassers 26. Apr 2016

Verdammt, meine Initialen sind "RB" >_<


Folgen Sie uns
       


Remnant from the Ashes - Test

In Remnant: From the Ashes sterben wir sehr oft. Trotzdem ist das nicht frustrierend, denn wir tun dies gemeinsam mit Freunden. So macht der Kampf in der Postapokalypse gleich mehr Spaß.

Remnant from the Ashes - Test Video aufrufen
Deutsche Bahn: Die Bauzeit verzögert sich um wenige Jahre ...
Deutsche Bahn
Die Bauzeit verzögert sich um wenige Jahre ...

Dass der Bau neuer Bahnstrecken Jahrzehnte dauert, soll sich ändern. Aber jetzt wird die Klage einer Bürgerinitiative verhandelt, die alles noch verschlimmern könnte.
Eine Reportage von Caspar Schwietering

  1. DB Cargo Wagon Intelligence Die Hälfte der Güterwagen hat Funkmodule mit Sensorik
  2. Schienenverkehr Die Bahn hat wieder eine Vision
  3. DB Navigator Deutsche Bahn lädt iOS-Nutzer in Betaphase ein

Galaxy Fold im Hands on: Samsung hat sein faltbares Smartphone gerettet
Galaxy Fold im Hands on
Samsung hat sein faltbares Smartphone gerettet

Ifa 2019 Samsungs Überarbeitungen beim Galaxy Fold haben sich gelohnt: Das Gelenk wirkt stabil und dicht, die Schutzfolie ist gut in den Rahmen eingearbeitet. Im ersten Test von Golem.de haben wir trotz aller guten Eindrücke Bedenken hinsichtlich der Kratzempfindlichkeit des Displays.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Orbi AX6000 Netgears Wi-Fi-6-Mesh-System ist teuer
  2. Motorola Tech 3 Bluetooth-Hörstöpsel sind auch mit Kabel nutzbar
  3. Wegen US-Sanktionen Huawei bringt Mate 30 ohne Play Store und Google Maps

5G-Antenne in Berlin ausprobiert: Zu schnell, um nützlich zu sein
5G-Antenne in Berlin ausprobiert
Zu schnell, um nützlich zu sein

Neben einem unwirtlichen Parkplatz in Berlin-Adlershof befindet sich ein Knotenpunkt für den frühen 5G-Ausbau von Vodafone und Telekom. Wir sind hingefahren, um 5G selbst auszuprobieren, und kamen dabei ins Schwitzen.
Von Achim Sawall und Martin Wolf

  1. Tausende neue Nutzer Vodafone schafft Zuschlag für 5G ab
  2. Vodafone Callya Digital Prepaid-Tarif mit 10 GByte Datenvolumen kostet 20 Euro
  3. Kabelnetz Vodafone bekommt Netzüberlastung nicht in den Griff

    •  /