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E-Sport:
Millionenspiel mit Profisportlern

Bei Turnieren mit Computerspielen wie Counter-Strike oder Dota 2 schauen mitunter mehrere Hundert Millionen Fans zu. E-Sport wächst weiter - und steht vor einem Umbruch, denn inzwischen engagieren sich sich auch Firmen wie Nike und McLaren.
/ Peter Steinlechner
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McLaren P1 auf dem Cover von Forza Motorsport 5 (Bild: Microsoft/McLaren)
McLaren P1 auf dem Cover von Forza Motorsport 5 Bild: Microsoft/McLaren

Was müssen das wohl für Menschen sein, die mal eben 26 Millionen US-Dollar aus ihrem Privatvermögen in E-Sport investieren: Versponnene Nerds, erfolgreiche Programmierer oder Gründer von frisch gekauften Startups? Alles falsch! Gerade wurde bekannt(öffnet im neuen Fenster) , dass sich der ehemalige Basketballspieler Michael Jordan für rund 26 Millionen US-Dollar Anteile an der Firma Axiomatic gekauft hat, die hinter der bekannten E-Sport-Mannschaft Team Liquid steckt.

Jordan ist vermutlich nicht ganz allein auf die Idee gekommen, dass er mit professionellen Computerspielern langfristig eine hübsche Rendite erwirtschaften könnte. Bereits zuvor hatte sein ehemaliger Konkurrent Earvin "Magic" Johnson eine nicht genannte, aber vermutlich ebenfalls hohe Summe in Axiomatic gesteckt. Initiator der Beteiligungen ist der Starinvestor David Rubenstein. Eine der Besonderheiten des Deals: Keiner der drei stammt aus der Silicon-Valley-Szene oder ist in anderer Form eng mit Technikfirmen oder Games-Publishern liiert.

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