Abo
  • Services:

E-Plus: Roaming-Gebühren entfallen bei etlichen Prepaid-Anbietern

E-Plus verlangt von vielen seiner Kunden keine zusätzlichen Roaming-Gebühren mehr, wenn diese ihre Prepaid-Mobilfunkkarte im EU-Ausland nutzen. Ankommende Gespräche sind gratis, und ausgehende Telefonate und SMS liegen auf dem Niveau eines Inlandtelefonats.

Artikel veröffentlicht am ,
Neue Roaming-Optionen für Prepaid-Kunden
Neue Roaming-Optionen für Prepaid-Kunden (Bild: E-Plus)

Seit Anfang März 2014 können Kunden von Aldi Talk bereits im EU-Ausland mobil telefonieren, ohne dass dabei zusätzliche Gebühren anfallen. Ausgehende Anrufe werden im EU-Ausland wie Inlandstelefonate abgerechnet und das Annehmen von eingehenden Telefonaten kostet nichts. In Kürze sollen auch andere Prepaid-Anbieter im E-Plus-Netz dieses Konzept übernehmen.

Stellenmarkt
  1. EnBW Energie Baden-Württemberg AG, Karlsruhe
  2. Next Level Integration GmbH, Leipzig, Köln, Rostock

Mitte April 2014 sollen zunächst die Marken Ortel, Mobilka und Ay Yildiz folgen. Weitere Marken und Partner sollen später folgen, Details dazu liegen allerdings bislang nicht vor. Einheitlich kosten alle ausgehenden Telefonate im EU-Ausland 9 Cent pro Minute und der SMS-Versand wird einheitlich mit 7 Cent pro Nachricht abgerechnet. Damit liegen die Minuten- und SMS-Preise auf dem Niveau von Inlandstarifen. Ankommende Telefonate sind generell kostenlos.

Die neuen Roaming-Bedingungen stünden "unter dem Motto 'Roam like Home'", erklärt Alfons Lösing, der verantwortliche E-Plus-Geschäftsführer für das Wholesale- und Partnergeschäft. "Sie zahlen künftig im EU-Ausland für ihre Gespräche und die mobile Datennutzung nicht mehr als zu Hause."

23 Cent pro MByte

Wer allerdings eine mobile Datenflatrate gebucht hat, kann keineswegs ohne weitere Kosten im EU-Ausland das mobile Internet nutzen. Für jedes übertragene MByte werden im EU-Ausland einheitlich 23 Cent berechnet.

Die drei Anbieter Ortel, Mobilka und Ay Yildiz bieten ab Mitte April 2014 auch neue Paketangebote für Reisen an. So wird es für 4,99 Euro ein Datenvolumen von 100 MByte im EU-Ausland geben. Zudem können für den gleichen Preis 100 Freiminuten für Telefonate gebucht werden. Beide Pakete haben eine Laufzeit von sieben Tagen.

Damit gibt es weniger Inklusivleistungen als bei Aldi Talk. Aldi-Talk-Kunden erhalten zum Preis von 4,99 Euro wahlweise 120 MByte oder 120 Freiminuten. Die Laufzeit beträgt hierbei ebenfalls sieben Tage.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 4,99€
  2. 31,99€
  3. 45,99€ (Release 19.10.)
  4. 2,99€

Dwalinn 11. Mär 2014

Ich bin bei Simyo und habe bei mir auf dem Land fast kein Empfang (Telefonieren + SMS...

Airblader 10. Mär 2014

http://at.atos.net/de-at/home/uber-uns/newsroom/newsletter/eu-roaming-regulation.html Die...

LH 10. Mär 2014

Solcherlei "Bandbreite" gibt es bei E-Plus doch gar nicht. Bin nach 8 Jahren E-Plus zu...

gol 10. Mär 2014

Irgendwie sind die Formulierungen auf der Aldi-Talk-Seite nicht klar formuliert - oder...


Folgen Sie uns
       


Shadow of the Tomb Raider - Golem.de live Teil 2

In Teil 2 des Livestreams zu Shadow of the Tomb Raider finden wir lustige Grafikfehler und der Chat trinkt zu viel Bier, kann Michael aber trotzdem bei einigen Rätseln helfen.

Shadow of the Tomb Raider - Golem.de live Teil 2 Video aufrufen
FritzOS 7 im Test: Im Zeichen von Mesh, Gastzugang und einfacher Bedienbarkeit
FritzOS 7 im Test
Im Zeichen von Mesh, Gastzugang und einfacher Bedienbarkeit

FritzOS 7 bringt viele Neuerungen, die eine Fritzbox zu einem noch vielfältigerem Gerät machen. Uns gefallen besonders der sehr einfach einrichtbare WLAN-Gastzugang und die automatisch erstellte Netzwerktopologie. Die noch immer nicht sehr ausgereifte NAS-Funktion ist aber erwähnenswert.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Fritzbox 7530 AVM zeigt Einsteiger-Fritzbox und Repeater mit FritzOS 7
  2. AVM Fritzapp WLAN Diagnose-App scannt WLANs jetzt auch auf iOS
  3. AVM FritzOS 7 bringt besseres Mesh, Gäste-Hotspot und mehr

Retrogaming: Maximal unnötige Minis
Retrogaming
Maximal unnötige Minis

Nanu, die haben wir doch schon mal weggeschmissen - und jetzt sollen wir 100 Euro dafür ausgeben? Mit Minikonsolen fahren Anbieter wie Sony und Nintendo vermutlich hohe Gewinne ein, dabei gäbe es eine für alle bessere Alternative: Software statt Hardware.
Ein IMHO von Peter Steinlechner

  1. Streaming Heilloses Durcheinander bei Netflix und Amazon Prime
  2. Sicherheit Ein Lob für Twitter und Github
  3. Linux Mit Ignoranz gegen die GPL

Gesetzesentwurf: So will die Regierung den Abmahnmissbrauch eindämmen
Gesetzesentwurf
So will die Regierung den Abmahnmissbrauch eindämmen

Obwohl nach Inkrafttreten der DSGVO eine Abmahnwelle ausgeblieben ist, will Justizministerin Barley nun gesetzlich gegen missbräuchliche Abmahnungen vorgehen. Damit soll auch der "fliegende Gerichtsstand" im Wettbewerbsrecht abgeschafft werden.
Von Friedhelm Greis


      •  /