Die neuen Tarife im Detail

Im kleinen Pur-Tarif gibt es ein Basisvolumen von 50 MByte. Sobald dieses aufgebraucht ist, werden automatisch 50 MByte für 1,50 Euro nachgebucht. Das maximal verfügbare Datenvolumen beträgt also 200 MByte - bei Zusatzkosten von 4,50 Euro. Base gibt an, dass auch Pur-Kunden ein höheres Basisdatenvolumen bekommen, wenn die dreimalige Nachbuchung drei Monate nacheinander erfolgt. Allerdings gibt es laut Base-Webseite keine zubuchbare Option zur Erhöhung des Volumens.

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Im Base-Tarif Smart gibt es bei Nachbuchung ebenfalls 50 MByte für 1,50 Euro - bei einem Basisvolumen von 200 MByte. Der Kunde erhält also dann bei der Nachbuchung nur ein Viertel des Volumens, während der Pur-Kunde noch einmal das komplette Basisvolumen erhält. Bei dreimaliger Nachbuchung bekommt der Smart-Kunde also maximal 350 MByte für einen Aufpreis von 4,50 Euro. Wenn es auch hier drei Monate hintereinander zu jeweils drei Nachbuchungen gekommen ist, wird automatisch ein Datenvolumen von 750 MByte gebucht, das dann monatlich 10 Euro mehr kostet.

Automatisches Nachbuchungsvolumen bei hohen Tarifen unattraktiver

Das Nachbuchungsvolumen wird erst ab dem Allnet-Flat-Tarif aufgestockt. In diesem Tarif gibt es 500 MByte Datenvolumen und danach bis zu dreimal 100 MByte für jeweils 2 Euro. Für nochmals 300 MByte fallen dann also 6 Euro an und der Kunde hat dann 800 MByte im Monat. Das nächstgrößere Datenvolumen liegt bei 2 GByte und kostet 10 Euro im Monat zusätzlich. Dieses wird auch hier automatisch gebucht, wenn dem Kunden zuvor drei Monate hintereinander das Volumen für jeweils 6 Euro aufgestockt wurde.

Auch im All-In-Plus-Tarif gibt es für 2 Euro 100 MByte dazu. Hier liegt das Basisvolumen bei 2 GByte, so dass monatlich maximal 2,3 GByte möglich sind - bei einem Aufschlag von 6 Euro im Monat. Die monatlichen Mehrkosten für ein Datenvolumen von 5 GByte liegen bei 5 Euro. Es zeigt sich, dass die automatische Nachbuchung im Vergleich zum nächsthöheren Volumen immer unattraktiver wird, je höher das Basisvolumen des Tarifs ist. Der Kunde sollte hier frühzeitig auf ein höheres Datenvolumen wechseln, wenn das Basisvolumen immer wieder überschritten wird.

Teure Allnet-Tarife bieten keine Kostensicherheit mehr

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Besonders in den Tarifen Allnet und All-In-Plus kann sich der Kunde nicht mehr darauf verlassen, dass keine weiteren monatlichen Kosten anfallen. Denn sobald das im Tarif enthaltene Datenvolumen verbraucht ist, kommt es automatisch zu Mehrkosten. Bisher war es üblich, dass in solchen Allnet-Tarifen alle Leistungen im Preis enthalten waren. Das ist bei den Base-Tarifen nicht der Fall.

Nur Tablet-Tarife weiterhin mit gedrosselter Datenflatrate

Lediglich in den Tablet-Tarifen von Base gibt es weiterhin gedrosselte Datenflatrates. Allerdings hat der Kunde in diesen Tarifen keine Möglichkeit, eine Telefon- oder SMS-Flatrate respektive entsprechende Kontingente dazuzubuchen. Die Tarife sind auf die Nutzung in einem Tablet oder Notebook ausgelegt.

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 E-Plus: Keine mobile Datenflatrate mehr für Base-Kunden
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Phoenigs 24. Jun 2014

Hallo zusammen, zu der Diskussion möchte ich gar nicht viel sagen, da ich kein Base...

Kiwi 06. Jun 2014

"Helfen Sie uns Ihre Nachteile auszubauen und anderen Anbietern zu einem einfacheren...

Kiwi 06. Jun 2014

Das sehe ich auch so. Eigentlich müsste das mobile Internet in einem Land mit deutlich...

Schrödinger's... 05. Jun 2014

Du tippst richtig. Andere Leute können gerne 65¤/Monat bezahlen, ich zahle nicht mehr...



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