Abo
  • IT-Karriere:

E-Plus EU Reise-Paket: EU-Datentarif mit 100 MByte für 10 Euro

E-Plus will demnächst ein spezielles Datenpaket für die Nutzung im EU-Ausland anbieten. Für 10 Euro im Monat gibt es ein Datenvolumen von 100 MByte.

Artikel veröffentlicht am ,
Neuer EU-Datentarif kostet 10 Euro im Monat.
Neuer EU-Datentarif kostet 10 Euro im Monat. (Bild: E-Plus)

Ab dem 1. Juni 2012 bietet die E-Plus-Gruppe den speziellen Auslandsdatentarif EU Reise-Paket an. Dieser Tarif gilt innerhalb aller EU-Mitgliedstaaten sowie Island, Liechtenstein und Norwegen. Den Tarif gibt es dann unter anderem für Vertragskunden der E-Plus-Marken Base, E-Plus, MTV Mobile und Metro Mobil. Monatlich kostet der Datentarif 10 Euro und umfasst ein Datenvolumen von 100 MByte, das in 10-KByte-Schritten abgerechnet wird.

Stellenmarkt
  1. ING-DiBa AG, Frankfurt am Main
  2. NORDAKADEMIE gemeinnützige AG, Elmshorn

Dabei handelt es sich um einen Datentarif mit Inklusivvolumen und nicht um eine Datenflatrate. Sobald das Volumen von 100 MByte im Ausland aufgebraucht wurde, fallen für jedes weitere MByte 29 Cent an. Es gibt also keine Drosselung nach Überschreiten der 100-MByte-Grenze. Damit unterschreitet E-Plus den von der EU festgelegten Maximalpreis von 83 Cent pro MByte, der ab dem 1. Juli 2012 gilt.

Kunden werden per SMS informiert, sobald 80 Prozent des Datenvolumens aufgebraucht sind und dann nochmals, wenn das Inklusivvolumen komplett verbraucht wurde.

Gebühren für Telefonate und SMS im EU-Ausland

Bei Buchung des EU Reise-Pakets kosten eingehende Telefonate im Ausland einheitlich 19 Cent pro Minute. Dieser Minutenpreis gilt auch für abgehende Gespräche, dazu addiert sich aber noch ein Aufschlag von 29 Cent pro Telefonat. Der SMS-Versand im EU-Ausland kostet 9 Cent pro Nachricht.

Auslandsdatentarif für Prepaid-Kunden bleibt bestehen

Für Prepaid-Kunden von E-Plus ist vorerst kein neuer Tarif geplant. Wie gehabt können Kunden von Simyo oder Blau.de das "EU Internet-Paket 50" buchen. Für 4,99 Euro gibt es dann im EU-Ausland ein Datenvolumen von 50 MByte. Das Tarifpaket gilt für sieben Tage und soll damit vor allem den Ansprüchen von Kurzurlaubern entgegenkommen. Die Taktung erfolgt in 100-KByte-Schritten, ist damit also weniger kundenfreundlich als das Angebot für Vertragskunden. Wenn das Inklusivvolumen verbraucht ist, kostet jedes weitere MByte weiterhin 49 Cent.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-56%) 19,99€
  2. 48,49€
  3. (-68%) 15,99€
  4. 33,95€

Jan82 15. Mai 2012

Gibt es denn solche Angebote auch für deren Prepaid-Anbieter wie für diese Varianten...

SoniX 14. Mai 2012

Wer Webseiten mit Grössen von 5MB macht gehört gesteinigt ^^


Folgen Sie uns
       


Phase One IQ4 ausprobiert

Die Phase One IQ4 ist das Mittelformatsystem mit der höchsten Auflösung, das zur Zeit erhältlich ist. Wir haben die Profikamera getestet.

Phase One IQ4 ausprobiert Video aufrufen
CO2-Emissionen und Lithium: Ist das Elektroauto wirklich ein Irrweg?
CO2-Emissionen und Lithium
Ist das Elektroauto wirklich ein Irrweg?

In den vergangenen Monaten ist die Kritik an batteriebetriebenen Elektroautos stärker geworden. Golem.de hat sich die Argumente der vielen Kritiker zur CO2-Bilanz und zum Rohstoff-Abbau einmal genauer angeschaut.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Reichweitenangst Mit dem E-Auto von China nach Deutschland
  2. Ari 458 Elektro-Lieferwagen aus Leipzig kostet knapp 14.000 Euro
  3. Nobe 100 Dreirädriges Retro-Elektroauto parkt senkrecht an der Wand

Raumfahrt: Galileo-Satellitennavigation ist vollständig ausgefallen
Raumfahrt
Galileo-Satellitennavigation ist vollständig ausgefallen

Seit Donnerstag senden die Satelliten des Galileo-Systems keine Daten mehr an die Navigationssysteme. SAR-Notfallbenachrichtigungen sollen aber noch funktionieren. Offenbar ist ein Systemfehler in einer Bodenstation die Ursache. Nach fünf Tagen wurde die Störung behoben.

  1. Satellitennavigation Galileo ist wieder online

Mobilfunktarife fürs IoT: Die Dinge ins Internet bringen
Mobilfunktarife fürs IoT
Die Dinge ins Internet bringen

Kabellos per Mobilfunk bringt man smarte Geräte am leichtesten ins Internet der Dinge. Dafür haben deutsche Netzanbieter Angebote für Unternehmen wie auch für Privatkunden.
Von Jan Raehm

  1. Smart Lock Forscher hacken Türschlösser mit einfachen Mitteln
  2. Brickerbot 2.0 Neue Schadsoftware möchte IoT-Geräte zerstören
  3. Abus-Alarmanlage RFID-Schlüssel lassen sich klonen

    •  /