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Das Remarkable Tablet im Einsatz
Das Remarkable Tablet im Einsatz (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Verfügbarkeit und Fazit

Das Remarkable Tablet kostet 630 Euro. Im Lieferumfang inbegriffen ist der Stift, eine Hülle für Tablet und Stift kostet 90 Euro extra. Ersatzspitzen für den Stift kosten 14 Euro für zehn Stück. Der Verkauf erfolgt über die Homepage des Herstellers, der auch in die EU liefert.

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  • Das Remarkable Tablet hat einen 10,3 Zoll großen E-Paper-Bildschirm. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Tablet wird mit einem passiven Stift ausgeliefert. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Menü ist übersichtlich und zeigt alle Notizen an. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Unterhalb des Displays befinden sich drei Knöpfe - ein Zurück-Button, ein Home-Button und ein Vorwärts-Button. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Ein- und Ausschalter befindet sich an der Oberseite. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Schreibgefühl empfinden wir als ähnlich zu einem Bleistift, mit dem wir auf Papier schreiben. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Remarkable Tablet kann auch PDFs und E-Books anzeigen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Remarkable Tablet kostet 600 US-Dollar. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Das Remarkable Tablet kostet 600 US-Dollar. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Für Vorbesteller kostete das Gerät nur 380 US-Dollar. Der Hersteller konnte innerhalb von zehn Monaten 36.000 Tablets im Vorverkauf absetzen.

Fazit

Das Remarkable Tablet macht das, was es tun soll, perfekt: Wir kennen kein digitales Gerät, mit dem sich handgeschriebene Notizen besser anfertigen lassen. Das Schreibgefühl kommt dem eines Bleistiftes auf Papier sehr nahe, es macht einfach Spaß, auf dem Tablet zu schreiben.

Die Latenz ist zu vernachlässigen, das Tablet reagiert sehr gut auf unsere Eingaben. Die Stiftauswahl ist bereits recht gut, es ist anzunehmen, dass der Hersteller noch weitere Stiftmodelle per Update nachliefern wird - wie in unserer Testphase bereits geschehen.

Das E-Ink-Display finden wir auch beim Lesen sehr gut; die Auflösung ist hoch genug, um Schrift scharf und klar anzuzeigen. Das Betriebssystem des Remarkable Tablet ist übersichtlich und lässt sich gut und zügig bedienen.

Der Umweg über die Remarkable-Anwendung zum Upload von Dateien mag auf den ersten Blick umständlich wirken, in der Praxis fanden wie die Nutzung des Programms aber ok. Eine erste Möglichkeit, Dateien auch ohne die Anwendung mit dem Tablet auszutauschen, hat der Hersteller bereits implementiert; diese soll noch ausgebaut und vereinfacht werden, was für manchen Nutzer die Anwendung überflüssig machen dürfte - so man sie nicht für Funktionen wie Liveview nutzen möchte.

Bei allen Vorzügen darf natürlich der Preis nicht übersehen werden: Das Tablet ist mit 630 Euro absolut kein Schnäppchen - besonders hinsichtlich der Tatsache, dass es im Grunde nur für ein sehr eingeschränktes Nutzungsszenario gedacht ist. Dazu kommen noch die laufenden Kosten für die Stiftspitzen, die sich abnutzen und ersetzt werden müssen.

Letztlich dürfte das Remarkable Tablet auch wegen des Preises ein Nischenprodukt bleiben. Das Gerät lohnt sich im Grunde nur für Nutzer, die wirklich viel handschriftlich schreiben und dies gerne digitalisieren möchten. Als E-Book-Reader mit Notizfunktion halten wir das Remarkable Tablet für zu teuer, ebenso als nur selten genutzter Notizblock. Wer jedoch viel schreibt, wird mit dem Remarkable Tablet seine Freude haben.

 USB-Verbindung ist momentan noch experimentell

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css_profit 21. Sep 2017

Naja dafür ist wohl keine Speichererweiterung mehr möglich. Finde ich eine echt dämliche...

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Kondratieff 18. Sep 2017

Dafür gibt es app-spezifische Handballenerkennung, z.B. bei Notability.

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maraab 18. Sep 2017

Für Antworten auf diese Fragen wäre ich auch sehr dankbar. Insbesondere interessiert...

Themenstart

Peter Brülls 18. Sep 2017

Echtes Papier ist weiß, hat eine weitaus höhere Auflösung und kann, bei halbwegs...

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Ach 17. Sep 2017

Der nicht für immer zu garantierende Zugriff ist ein zweites Problem, das erste Problem...

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