Abo
  • Services:

USB-Verbindung ist momentan noch experimentell

Für den Fall, dass der Remarkable-Server ausfällt (oder irgendwann einmal abgeschaltet werden sollte), ist die PC-Anwendung nicht nutzbar. Dann können wir Dateien auch direkt über eine USB-Verbindung auf das Tablet übertragen. Dazu muss allerdings extra eine Option im Einstellungsmenü aktiviert werden, ansonsten lädt der PC das Tablet nur auf.

  • Das Remarkable Tablet hat einen 10,3 Zoll großen E-Paper-Bildschirm. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Tablet wird mit einem passiven Stift ausgeliefert. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Menü ist übersichtlich und zeigt alle Notizen an. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Unterhalb des Displays befinden sich drei Knöpfe - ein Zurück-Button, ein Home-Button und ein Vorwärts-Button. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Ein- und Ausschalter befindet sich an der Oberseite. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Schreibgefühl empfinden wir als ähnlich zu einem Bleistift, mit dem wir auf Papier schreiben. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Remarkable Tablet kann auch PDFs und E-Books anzeigen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Remarkable Tablet kostet 600 US-Dollar. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Das Menü ist übersichtlich und zeigt alle Notizen an. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Stellenmarkt
  1. Hochschule Albstadt-Sigmaringen, Albstadt
  2. Hays AG, Frankfurt am Main

Das Remarkable Tablet taucht allerdings nicht als Wechselmedium im Windows Explorer auf. Stattdessen müssen wir im Browser direkt die IP-Adresse des Gerätes anwählen. Dann erhalten wir eine Übersicht, in der wir unsere einzelnen Notizbücher herunterladen und Dateien per Drag-and-Drop hochladen können. Die Funktion soll in den kommenden Versionen des Betriebssystems ausgebaut und verbessert werden.

Weitere Funktionen per Software-Update geplant

Der Hersteller des Remarkable Tablets will daneben noch weitere Funktionen innerhalb der kommenden Monate auf das Gerät bringen. So soll Anfang 2018 eine Handschriftenerkennung folgen, dank der die eigenen Notizen durchsucht und in Druckschrift umgewandelt werden können - beides geht aktuell noch nicht. Auch eine Integration in bestehende Notiz-Anwendungen will Remarkable realisieren. Für all diese Projekte hat der Hersteller bereits funktionierende Prototypen.

Zu den weiteren kommenden Funktionen gehören unter anderem das Einbinden von Internetseiten in die eigenen Notizen und das Live-Sharing von Notizen über einen Weblink. An beiden Projekten soll ab Ende 2017 gearbeitet werden, einen genauen Erscheinungstermin im Jahr 2018 kann der Hersteller noch nicht nennen.

Akku hält je nach Anwendung sehr lange oder nur wenige Stunden

Der Akku des Remarkable Tablet mit einer Nennladung von 3.000 mAh soll dem Hersteller zufolge bei normaler Nutzung fünf Tage lang halten, im Standby-Betrieb zwei Wochen lang. Das Tablet benötigt neben dem Prozessor und dem WLAN-Modul eigentlich nur Energie, wenn der Bildschirm aktualisiert wird - das erklärt die lange Standby-Zeit, die wir bestätigen können.

Fünf Tage bei "normaler" Nutzung ist allerdings eine etwas schwammige Formulierung. Wenn das bedeutet, dass wir nur ein paar Mal am Tag ein paar Notizen anfertigen, kommt die Zeitspanne hin. Machen wir allerdings kontinuierlich über ein, zwei Stunden Aufzeichnungen, können wir der Akkustandsanzeige beim Sinken zuschauen. Wird das Remarkable-Tablet regelmäßig benutzt, müssen wir es spätestens am Abend wieder aufladen.

 Zahlreiche PapiervorlagenVerfügbarkeit und Fazit 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6. 5
  7. 6
  8.  


Anzeige
Top-Angebote
  1. (heute u. a. Destiny 2 Digital Deluxe für 44,99€, AC Origins für 28,99€, ANNO 2205 Ultimate...
  2. 111€
  3. 88€
  4. (u. a. Logitech G Pro Gaming-Maus für 37€)

rabu 25. Jan 2018

https://jackbergus.github.io/2017-11-09-hacking-reMarkable/

rabu 25. Jan 2018

ja, scheint zu funktionieren und es geht noch mehr. Siehe hier: https://jackbergus.github...

simschi 22. Nov 2017

Es gibt sogar noch eine zweite Zwangsregistrierung: https://support.remarkable.com/hc/en...

cyberdynesystems 04. Nov 2017

Für Bastler ist das Onyx sicherlich okay, aber nicht zum arbeiten. Wie immer nur eine...

Kondratieff 18. Sep 2017

Dafür gibt es app-spezifische Handballenerkennung, z.B. bei Notability.


Folgen Sie uns
       


HP Z2 Mini Workstation - Test

Die Z2 Mini Workstation G3 kann uns im Test überzeugen - und das nicht als sehr schnelle Maschine, sondern als gut durchdachtes Gesamtkonzept.

HP Z2 Mini Workstation - Test Video aufrufen
Dell XPS 13 (9370) im Test: Sehr gut ist nicht besser
Dell XPS 13 (9370) im Test
Sehr gut ist nicht besser

Mit dem XPS 13 (9370) hat Dell sein bisher exzellentes Ultrabook in nahezu allen Bereichen überarbeitet - und es teilweise verschlechtert. Der Akku etwa ist kleiner, das spiegelnde Display nervt. Dafür überzeugen die USB-C-Ports, die Kühlung sowie die Tastatur, und die Webcam wurde sinnvoller.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Ultrabook Dell hat das XPS 13 ruiniert
  2. XPS 13 (9370) Dells Ultrabook wird dünner und läuft kürzer
  3. Ultrabook Dell aktualisiert XPS 13 mit Quadcore-Chip

P20 Pro im Kameratest: Huaweis Dreifach-Kamera schlägt die Konkurrenz
P20 Pro im Kameratest
Huaweis Dreifach-Kamera schlägt die Konkurrenz

Mit dem P20 Pro will Huawei sich an die Spitze der Smartphone-Kameras katapultieren. Im Vergleich mit der aktuellen Konkurrenz zeigt sich, dass das P20 Pro tatsächlich über eine sehr gute Kamera verfügt: Die KI-Funktionen können unerfahrenen Nutzern zudem das Fotografieren erleichtern.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Android Huawei präsentiert drei neue Smartphones ab 120 Euro
  2. Wie Samsung Huawei soll noch für dieses Jahr faltbares Smartphone planen
  3. Porsche Design Mate RS Huawei bringt 512-GByte-Smartphone für 2.100 Euro

HP Z2 Mini Workstation G3 im Test: Leises Rauschen hinterm Monitor
HP Z2 Mini Workstation G3 im Test
Leises Rauschen hinterm Monitor

Unterm Tisch, auf dem Tisch oder hinter den Bildschirm geklemmt: HPs Z2 Mini Workstation ist ein potentes, wenn auch nicht gerade sehr preiswertes Komplettsystem. Den Preis ist der PC aber wert, denn er ist leise, modular und kann einfach gewartet werden. Der Admin dankt!
Ein Test von Oliver Nickel

  1. HP Pavilion Gaming Hardware für Gamer, die sich Omen nicht leisten wollen
  2. Chromebook x2 HP präsentiert Chrome-OS-Detachable mit Stift
  3. Laserjet Pro M15w und M28w HPs Laserdrucker schrumpfen auf 34 Zentimeter Länge

    •  /