• IT-Karriere:
  • Services:

Zahlreiche Papiervorlagen

Wir können auf dem Remarkable Tablet übrigens nicht nur auf Blankopapier schreiben. Der Hersteller bietet dutzende Papiervorlagen an, von liniert mit verschiedenen Linienabständen über kariert, von Wochenplanern bis zu Fluchtpunktvorlagen für perspektivische Zeichnungen. Zeichnen können wir auf dem Remarkable Tablet auch in Layern, was das Arbeiten erleichtern kann.

  • Das Remarkable Tablet hat einen 10,3 Zoll großen E-Paper-Bildschirm. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Tablet wird mit einem passiven Stift ausgeliefert. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Menü ist übersichtlich und zeigt alle Notizen an. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Unterhalb des Displays befinden sich drei Knöpfe - ein Zurück-Button, ein Home-Button und ein Vorwärts-Button. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Ein- und Ausschalter befindet sich an der Oberseite. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Schreibgefühl empfinden wir als ähnlich zu einem Bleistift, mit dem wir auf Papier schreiben. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Remarkable Tablet kann auch PDFs und E-Books anzeigen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Remarkable Tablet kostet 600 US-Dollar. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Das Remarkable Tablet kann auch PDFs und E-Books anzeigen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Stellenmarkt
  1. Basler AG, Ahrensburg
  2. B.i.Team Gesellschaft für Softwareberatung mbH, Karlsruhe/Durlach

Die Spitzen des Stifts sind als Verbrauchsartikel gedacht, und das stärker als bei anderen digitalen Schreibsystemen. Der Hersteller des Remarkable Tablet schätzt die Nutzungsdauer einer Spitze auf drei bis sechs Wochen - dann ist das weiche Filzmaterial abgenutzt und User müssen eine neue Spitze einsetzen. Entsprechend werden insgesamt zehn Spitzen mitgeliefert, spätestens nach gut einem Jahr müssen sich Nutzer aber neue besorgen.

Stiftspitzen müssen nachgekauft werden

Der Austausch ist einfach: Mit einer mitgelieferten kleinen Zange wird die benutzte Spitze entfernt, die neue muss einfach in den Stift gedrückt werden. Zur Not lässt sie sich auch mit Hilfe eines scharfen Messers herausziehen. An der hinteren Seite des Stiftes ist ein kleines Fach eingebaut, in dem immer eine Ersatzspitze gelagert werden kann. Wer sich heute ein Remarkable Tablet kauft, muss darauf vertrauen, dass er sie auch in einem oder zwei Jahren bekommt. Möglicherweise ist es sinnvoll, sich gleich einen Vorrat an Spitzen zu kaufen.

Dateien wie PDFs und E-Books können über das Remarkable-PC-Programm über eine Cloud auf das Tablet geladen werden. Die Anwendung ist für Windows-PCs und Macs erhältlich, für iOS und Android testet Remarkable bereits vergleichbare Apps. Über das Programm können wir auch unsere Notizen an einen PC exportieren, als PDF oder als Bilddatei. Dabei lassen sich aber keine einzelnen Seiten exportieren, sondern nur komplette Notizbücher. Dateien können auch direkt per E-Mail vom Remarkable-Tablet verschickt werden, sofern dieses in einem WLAN eingeloggt ist.

Datenaustausch per Cloud funktioniert zuverlässig

Um eine Datei auf das Remarkable Tablet zu bekommen, müssen wir es in der Desktop-Anwendung einfach im Datei-Manager auswählen. Wenige Sekunden später erscheint das Ebook oder die PDF-Datei auf unserem Tablet. An E-Book-Formaten unterstützt das Gerät aktuell noch keine DRM-geschützten Dateien.

Über die Remarkable-Anwendung können wir mit der Funktion Liveview auch direkt auf dem Tablet gezeichnete Inhalte auf dem PC anzeigen lassen. Dazu starten wir die - aktuell noch als Beta-Version gekennzeichnete - Liveview-Funktion vom Tablet aus.

Liveview-Modus für Präsentationen hat noch Beta-Status

Direkt nach der Aktivierung stellt das Tablet über die Cloud eine Verbindung zur Remarkable-Anwendung auf dem PC her. Schreiben wir jetzt etwas, wird uns das auf dem Computer angezeigt - praktisch für Präsentationen. Den Betastatus merken wir der Funktion an, sobald wir anfangen zu scrollen: Dann entsteht ein starker Lag, der auch zunächst nicht wieder verschwindet.

Alle auf dem Remarkable-Tablet erstellten oder gespeicherten Dateien werden übrigens automatisch in einem Online-Konto gespeichert. Dem Nutzer stehen 8 GByte Cloud-Speicher zur Verfügung. Die Cloud wird automatisch eingerichtet, sobald der Nutzer sein Remarkable-Konto einrichtet - ohne dieses lässt sich das Tablet nicht nutzen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
 Keine nennenswerte Latenz bei der EingabeUSB-Verbindung ist momentan noch experimentell 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6. 5
  7. 6
  8.  


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. gratis (bis 29.04.)
  2. 41,99€
  3. 18,99€

kornrausch 15. Nov 2018

https://remarkable.mention-me.com/m/ol/py2gy-ac0952b56a

gergap 01. Nov 2018

Hallo, ich habe zwar kein Remarkable, aber soweit ich gelesen habe, läuft ein SSH daemon...

adjust-IT 01. Mai 2018

Schade, dass Lenovo im Yoga Book nicht auch so ein e-ink Display verbaut hat. Wenn ich...

rabu 25. Jan 2018

https://jackbergus.github.io/2017-11-09-hacking-reMarkable/

simschi 22. Nov 2017

Es gibt sogar noch eine zweite Zwangsregistrierung: https://support.remarkable.com/hc/en...


Folgen Sie uns
       


Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme

      •  /