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Keine nennenswerte Latenz bei der Eingabe

Die Latenz bei der Eingabe gibt der Hersteller mit 55 Millisekunden an, in der Praxis bemerken wir keine nennenswerte Verzögerung. Der Stift des Remarkable Tablet benötigt keine eigene Stromversorgung, sondern funktioniert über Induktion - entsprechend müssen wir uns keine Gedanken darüber machen, ihn aufzuladen.

  • Das Remarkable Tablet hat einen 10,3 Zoll großen E-Paper-Bildschirm. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Tablet wird mit einem passiven Stift ausgeliefert. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Menü ist übersichtlich und zeigt alle Notizen an. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Unterhalb des Displays befinden sich drei Knöpfe - ein Zurück-Button, ein Home-Button und ein Vorwärts-Button. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Ein- und Ausschalter befindet sich an der Oberseite. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Schreibgefühl empfinden wir als ähnlich zu einem Bleistift, mit dem wir auf Papier schreiben. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Remarkable Tablet kann auch PDFs und E-Books anzeigen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Remarkable Tablet kostet 600 US-Dollar. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Das Schreibgefühl empfinden wir als ähnlich zu einem Bleistift, mit dem wir auf Papier schreiben. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
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Der Stift kann 2.048 Druckstufen und 512 Schrägstufen erkennen. Wir können bei bestimmten Stift- oder Pinselarten die Dicke durch den Druck beim Schreiben regulieren oder auch schraffieren. Das Tablet bietet in der aktuellen Software-Version verschiedene Stifte, die teilweise unterschiedliche Optionen beinhalten. Die Eingabemethode können wir am linken und oberen Rand einstellen. Die Einstellungsmenüs lassen sich auch ausblenden, um mehr Platz auf dem Bildschirm zu haben.

Verschiedene Stiftmodelle mit unterschiedlichen Eigenschaften

Beim bereits erwähnten Bleistift können wir neben der Stiftdicke auch einstellen, ob die Schrägstellung erkannt werden soll - falls wir schraffieren wollen. Ein weiterer Stift, quasi der Hauptstift des Tablets, ist gleich in drei Untermodelle eingeteilt: Das erste ist ein druckempfindlicher Stift, am ehesten vergleichbar mit einem feinen Fasermaler. Hier können wir neben der Stiftdicke auch die Farbe einstellen - Schwarz, Grau oder Weiß.

Das zweite Stiftmodell ist ein dickerer Filzstift, der stärker deckt und leichter auf Druck reagiert. Das dritte Modell ist ein Fineliner, der immer in der gleichen Dicke schreibt und unser bevorzugter Stift zum Notizenmachen ist. Ein weiteres Stiftmodell eignet sich sehr gut für Kalligraphie oder auch für Zeichnungen und erinnert uns am ehesten an eine Tintenfeder. Entsprechend gut reagiert der Stift auf Druck und schräges Schreiben.

Eingegebenen Text löschen können wir mit Hilfe verschiedener Radiergummis. Diese müssen wir immer erst wie einen Stift auswählen, was den Arbeitsfluss etwas stört. Die Möglichkeit des Surface, den Radierer durch einen Knopf am Stift aktivieren zu können, gibt es beim Stift des Remarkable Tablets leider nicht.

Eingaben nur in Schwarzweiß möglich

Insgesamt bietet das Remarkable Tablet bereits jetzt eine gute Auswahl an verschiedenen Stiften, die aber bauartbedingt alle nur in Schwarz oder Graustufen arbeiten können. Wer mit dem Tablet zeichnen will, muss die Kolorierung auf einem anderen Gerät vornehmen. Dafür bietet das Gerät ein sehr gutes Schreib- und Zeichengefühl. Mit einem Textmarker können wir übrigens auch Text markieren - in hellgrau. Er erlaubt keine weiteren Einstellungen und eignet sich sowohl für handgeschriebene Notizen als auch für importierte PDFs und E-Books.

 E-Paper-Display mit guter AuflösungZahlreiche Papiervorlagen 
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rabu 25. Jan 2018

https://jackbergus.github.io/2017-11-09-hacking-reMarkable/

rabu 25. Jan 2018

ja, scheint zu funktionieren und es geht noch mehr. Siehe hier: https://jackbergus.github...

simschi 22. Nov 2017

Es gibt sogar noch eine zweite Zwangsregistrierung: https://support.remarkable.com/hc/en...

cyberdynesystems 04. Nov 2017

Für Bastler ist das Onyx sicherlich okay, aber nicht zum arbeiten. Wie immer nur eine...

Kondratieff 18. Sep 2017

Dafür gibt es app-spezifische Handballenerkennung, z.B. bei Notability.


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