Abo
  • Services:
Anzeige
Das Remarkable Tablet im Einsatz
Das Remarkable Tablet im Einsatz (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

E-Paper-Display mit guter Auflösung

Das E-Paper-Display von E-Ink hat eine Diagonale von 10,3 Zoll und eine Auflösung von 1.872 x 1.404 Pixeln. Die daraus resultierende Pixeldichte von 226 ppi reicht für Notizen und zum Lesen aus. Auch gedruckte Schrift - in einem E-Book oder einer PDF-Datei beispielsweise - wird scharf dargestellt.

  • Das Remarkable Tablet hat einen 10,3 Zoll großen E-Paper-Bildschirm. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Tablet wird mit einem passiven Stift ausgeliefert. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Menü ist übersichtlich und zeigt alle Notizen an. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Unterhalb des Displays befinden sich drei Knöpfe - ein Zurück-Button, ein Home-Button und ein Vorwärts-Button. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Ein- und Ausschalter befindet sich an der Oberseite. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Schreibgefühl empfinden wir als ähnlich zu einem Bleistift, mit dem wir auf Papier schreiben. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Remarkable Tablet kann auch PDFs und E-Books anzeigen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Remarkable Tablet kostet 600 US-Dollar. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Das Tablet wird mit einem passiven Stift ausgeliefert. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Die Benutzeroberfläche des Remarkable Tablet ist schnörkellos: Auf der Startseite haben wir direkten Zugriff auf alle unsere jüngsten Dateien - also sowohl auf Notizbücher als auch auf importierte PDFs oder E-Books. Die Übersicht können wir am linken Rand filtern und uns beispielsweise nur unsere Notizbücher anzeigen lassen.

Anzeige

Speicherplatz reicht für 100.000 Seiten

Die Notizbücher können aus mehreren Seiten bestehen, der interne Speicherplatz von 8 GByte reicht dem Hersteller zufolge für 100.000 Seiten. Zwischen den Seiten umherblättern können wir mit Hilfe der Knöpfe unterhalb des Displays: Der linke Knopf blättert zurück, der rechte vorwärts. Der mittlere Knopf bringt uns immer zum Startbildschirm zurück. Alle anderen Einstellungen und Aktionen nehmen wir direkt auf dem Display vor.

Die Oberfläche des Displays ist matt und zieht kaum Fingerabdrücke an - was gut ist, da wir in den Menüs die Bedienung mit dem Finger bevorzugen. Für das Beschreiben mit einem Stylus eignet sich der matte Bildschirm sehr gut: Die Spitze des mitgelieferten Stifts ist aus einer Art hartem Filz gearbeitet und gleitet gut über das Display. Dabei erzeugt der Stift durchaus die Illusion, nicht auf einem Bildschirm zu schreiben.

Schreibgefühl wie mit Bleistift auf Papier

Das ist natürlich beabsichtigt: Der Hersteller wirbt damit, dass sich das Schreiben auf dem Remarkable Tablet anfühlt wie Schreiben auf Papier. Und tatsächlich empfinden wir das Schreibgefühl ähnlich dem eines Bleistifts auf Papier, allerdings mit etwas weniger Widerstand. Der Remarkable-Stift bietet dank seiner Filzspitze ein leicht kratziges Schreibgefühl, allerdings im positiven Sinne, vergleichbar einem Bleistift.

Wir finden das Schreibgefühl des Remarkable Tablet dem anderer aktueller digitaler Schreibgeräte überlegen: Selbst Wacoms Tablets fühlen sich nicht so realistisch an, geschweige denn die Surface-Tablets oder Samsungs Note-Geräte. Wer wie auf Papier schreiben will, dürfte mit dem Remarkable Tablet dem Original am nächsten sein.

Unterstützt wird die angenehme Texteingabe auf dem Tablet von den Eigenschaften des E-Paper-Displays. Dieses benötigt - wie Papier - keine Beleuchtung, sondern reflektiert einfallendes Licht. Entsprechend können wir das Tablet im Dunkeln nicht ohne eine Lampe verwenden. Eine eingebaute Beleuchtung hat das Gerät nicht. Andererseits ist das Leseempfinden auch angenehmer als bei einem LC-Display mit Hintergrundbeleuchtung. Seiten baut das Remarkable Tablet übrigens recht schnell auf, generell ist die Bedienung flüssig.

 E-Paper-Tablet im Test: Mit Remarkable machen digitale Notizen SpaßKeine nennenswerte Latenz bei der Eingabe 

eye home zur Startseite
css_profit 21. Sep 2017

Naja dafür ist wohl keine Speichererweiterung mehr möglich. Finde ich eine echt dämliche...

Themenstart

Kondratieff 18. Sep 2017

Dafür gibt es app-spezifische Handballenerkennung, z.B. bei Notability.

Themenstart

maraab 18. Sep 2017

Für Antworten auf diese Fragen wäre ich auch sehr dankbar. Insbesondere interessiert...

Themenstart

Peter Brülls 18. Sep 2017

Echtes Papier ist weiß, hat eine weitaus höhere Auflösung und kann, bei halbwegs...

Themenstart

Ach 17. Sep 2017

Der nicht für immer zu garantierende Zugriff ist ein zweites Problem, das erste Problem...

Themenstart

Kommentieren



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Basler AG, Ahrensburg
  2. AEVI International GmbH, Berlin
  3. LogPay Financial Services GmbH, Eschborn
  4. ARRK ENGINEERING, München


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 3,99€
  2. 1,49€
  3. (u. a. Far Cry Primal Digital Apex Edition 22,99€, Total War: WARHAMMER 16,99€ und Total War...

Folgen Sie uns
       


  1. Fahrdienst

    London stoppt Uber, Protest wächst

  2. Facebook

    Mark Zuckerberg lenkt im Streit mit Investoren ein

  3. Merged-Reality-Headset

    Intel stellt Project Alloy ein

  4. Teardown

    Glasrückseite des iPhone 8 kann zum Problem werden

  5. E-Mail

    Adobe veröffentlicht versehentlich privaten PGP-Key im Blog

  6. Die Woche im Video

    Schwachstellen, wohin man schaut

  7. UAV

    Matternet startet Drohnenlieferdienst in der Schweiz

  8. Joint Venture

    Microsoft und Facebook verlegen Seekabel mit 160 Terabit/s

  9. Remote Forensics

    BKA kann eigenen Staatstrojaner nicht einsetzen

  10. Datenbank

    Börsengang von MongoDB soll 100 Millionen US-Dollar bringen



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Metroid Samus Returns im Kurztest: Rückkehr der gelenkigen Kopfgeldjägerin
Metroid Samus Returns im Kurztest
Rückkehr der gelenkigen Kopfgeldjägerin
  1. Doom, Wolfenstein, Minecraft Nintendo kriegt große Namen
  2. Nintendo Das NES Classic Mini kommt 2018 noch einmal auf den Markt
  3. Nintendo Mario verlegt keine Rohre mehr

Galaxy Note 8 im Test: Samsungs teure Dual-Kamera-Premiere
Galaxy Note 8 im Test
Samsungs teure Dual-Kamera-Premiere
  1. Galaxy S8 und Note 8 Bixby-Button lässt sich teilweise deaktivieren
  2. Videos Youtube bringt HDR auf Smartphones
  3. Galaxy Note 8 im Hands on Auch das Galaxy Note sieht jetzt doppelt - für 1.000 Euro

Zukunft des Autos: "Unsere Elektrofahrzeuge sollen typische Porsche sein"
Zukunft des Autos
"Unsere Elektrofahrzeuge sollen typische Porsche sein"
  1. Concept EQA Mercedes elektrifiziert die Kompaktklasse
  2. GLC F-Cell Mercedes stellt SUV mit Brennstoffzelle und Akku vor
  3. ID Crozz VW stellt elektrisches Crossover vor

  1. wie kommt ihr darauf, dass QI bei anderen...

    Lutze5111 | 20:09

  2. Re: Lumia 950 hat schon 1709...

    Jesterfox | 20:09

  3. Re: Aber PGP ist schuld ...

    snape_case | 19:58

  4. Unzureichende Ladungssicherung!

    Vögelchen | 19:56

  5. Re: 197 MBit/s über vodafone.de Speedtest - 30...

    RedRose | 19:45


  1. 15:37

  2. 15:08

  3. 14:28

  4. 13:28

  5. 11:03

  6. 09:03

  7. 17:43

  8. 17:25


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel