Abo
  • IT-Karriere:

E-Paper-Smartphone: Yotaphone 2 kostet nur noch 300 Euro

Das über ein Jahr alte Yotaphone 2 hat eine drastische Preissenkung erfahren. Das Android-Smartphone mit dem E-Paper-Display auf der Rückseite wird jetzt für weniger als die Hälfte des ursprünglichen Preises verkauft. Das Nachfolgemodell soll noch in diesem Jahr erscheinen.

Artikel veröffentlicht am ,
Yotaphone 2 mit E-Paper-Touchscreen auf der Rückseite
Yotaphone 2 mit E-Paper-Touchscreen auf der Rückseite (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)

Der russische Hersteller Yota scheint seine Lager räumen zu wollen: Aktuell wird das Yotaphone 2 für weniger als die Hälfte des ursprünglichen Preises verkauft. Das Yotaphone 2 kann im schwarzen Gehäuse in Yotas Onlineshop für 300 Euro bestellt werden. Als das Smartphone vor 1,5 Jahren auf den Markt kam, kostete es 700 Euro. Das Yotaphone 2 hat als Besonderheit ein E-Paper-Display auf der Gehäuserückseite.

Stellenmarkt
  1. Stromnetz Hamburg GmbH, Hamburg
  2. GÖRLITZ AG, Koblenz

Es ist die zweite Generation des Smartphones mit E-Paper-Display. Während das erste Modell noch zu unfertig wirkte, machte das Yotaphone 2 in unserem Test auf Golem.de einen deutlich besseren Eindruck. Vor allem ist es ein Komfortgewinn, dass die E-Paper-Rückseite jetzt ein Touchscreen ist und sich damit deutlich angenehmer bedienen lässt als noch beim ersten Yotaphone.

  • Das Amoled-Display des Yotaphone 2 (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Das Amoled-Display des Yotaphone 2 (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Das Amoled-Display des Yotaphone 2 (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Das Amoled-Display des Yotaphone 2 (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Das E-Paper-Display des Yotaphone 2 (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Das E-Paper-Display des Yotaphone 2 mit aktiviertem Yota-Panel (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Das E-Paper-Display des Yotaphone 2 mit aktiviertem Yota-Panel (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Das E-Paper-Display des Yotaphone 2 mit aktiviertem Yota-Panel (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Das E-Paper-Display des Yotaphone 2 mit aktiviertem Yota-Cover (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Spezielle Display-Einstellungen für das Yotaphone 2 (Screenshot: Golem.de)
  • Auf dem Yotaphone 2 läuft Android 4.4.3. (Screenshot: Golem.de)
  • In der Yotahub-App lassen sich Yota-Cover und Yota-Panels konfigurieren. (Screenshot: Golem.de)
  • Yota-Cover in der Yotahub-App (Screenshot: Golem.de)
  • Datenschutzeinstellungen in der Yotahub-App (Screenshot: Golem.de)
  • Konfiguration der Yota-Panels (Screenshot: Golem.de)
  • Konfiguration der Yota-Panels (Screenshot: Golem.de)
  • Auswahl an vorgefertigten Yota-Panels (Screenshot: Golem.de)
  • Auswahl an vorgefertigten Yota-Panels (Screenshot: Golem.de)
  • Yota hat einige spezielle Apps für das E-Paper-Dispaly installiert. (Screenshot: Golem.de)
  • Einstellungen von Yota-Energy(Screenshot: Golem.de)
Das Amoled-Display des Yotaphone 2 (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)

Dank des E-Paper-Displays können Nutzer die Akkulaufzeit verlängern - vorausgesetzt, sie nutzen vorwiegend das Zweitdisplay. In jedem Fall ist das E-Paper-Display besser zum Lesen bei hellem Umgebungslicht geeignet. Leider fehlt dem E-Paper-Display weiterhin eine Beleuchtung, so dass bei schwachem Umgebungslicht wieder das Hauptdisplay zum Einsatz kommt - mit entsprechend größerer Akkubelastung.

Yotaphone 3 verspätet sich

Eigentlich sollte das Nachfolgemodell namens Yotaphone 3 bereits auf dem Markt sein, es ist aber bislang nicht erschienen. Derzeit spricht der Hersteller nur davon, dass es irgendwann in diesem Jahr auf den Markt kommen wird. Im Herbst 2015 hatte Yota eine Zusammenarbeit mit ZTE bekanntgegeben. ZTE wird die Fertigung des neuen Yotaphone-Modells übernehmen. Aber auch im Softwarebereich ist eine Zusammenarbeit geplant: Die Entwicklung und Integration neuer Apps von ZTE ist Teil der Kooperation, nähere Details gibt es dazu noch nicht.

Zu den technischen Spezifikationen des Yotaphone 3 haben sich Yota und ZTE noch nicht geäußert, ebenso wenig zu einem Preis. Das Yotaphone 3 könnte für weniger als 700 Euro auf den Markt kommen. Yota zufolge sollen sich aufgrund der neuen Kooperation die Produktionskosten des Yotaphone 3 um mehr als 30 Prozent verringern. Diese Einsparungen könnten an die Käufer weitergegeben werden, damit sich mehr Kunden für das Smartphone entscheiden.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 4,99€
  2. (-75%) 9,99€
  3. 22,99€
  4. 3,40€

teebhar 08. Apr 2016

Die meldung ist sicher gerechtfertigt, vor allem auch weil die einmalige Preissenkung...

Dwalinn 08. Apr 2016

Der Preis rechtfertigt sich durch die geringe Anzahl an Smartphones die sie verkaufen.

obermeier 08. Apr 2016

Hab das Oneplus Two und bin, seit CM13 ganz zufrieden. Gibts gebraucht auch schon recht...


Folgen Sie uns
       


iPhone 11 Pro Max - Test

Das neue iPhone 11 Pro Max ist das erste iPhone mit einer Dreifachkamera. Dass sich diese lohnt, zeigt unser Test.

iPhone 11 Pro Max - Test Video aufrufen
iPhone 11 im Test: Zwei Kameras beim iPhone reichen
iPhone 11 im Test
Zwei Kameras beim iPhone reichen

Das iPhone Xr war der heimliche Verkaufsschlager der letzten iPhone-Generation, mit dem iPhone 11 bekommt das Gerät nun einen Nachfolger. Im Test zeigt sich, dass Käufer auf die Kamerafunktionen der Pro-Modelle nicht verzichten müssen, uns stört auch das fehlende dritte Objektiv nicht - im Gegensatz zum Display.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Tim Cook Apple-CEO verteidigt die Sperrung der Hongkong-Protestapp
  2. China Apple entfernt Hongkonger Protest-App aus App Store
  3. Smartphone Apple bietet kostenlose Reparatur für iPhone 6S an

Gemini Man: Überflüssiges Klonexperiment
Gemini Man
Überflüssiges Klonexperiment

Am 3. Oktober kommt mit Gemini Man ein ambitioniertes Projekt in die deutschen Kinos: Mit HFR-Projektion in 60 Bildern pro Sekunde und Will Smith, der gegen sein digital verjüngtes Ebenbild kämpft, betreibt der Actionfilm technisch viel Aufwand. Das Seherlebnis ist jedoch bestenfalls komisch.
Von Daniel Pook

  1. Filmkritik Apollo 11 Echte Mondlandung als packende Kinozeitreise

Rohstoffe: Lithium aus dem heißen Untergrund
Rohstoffe
Lithium aus dem heißen Untergrund

Liefern Geothermiekraftwerke in Südwestdeutschland bald nicht nur Strom und Wärme, sondern auch einen wichtigen Rohstoff für die Akkus von Smartphones, Tablets und Elektroautos? Das Thermalwasser hat einen so hohen Gehalt an Lithium, dass sich ein Abbau lohnen könnte. Doch es gibt auch Gegner.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Wasserkraft Strom aus dem Strom
  2. Energie Wie Mikroben Methan mit Windstrom produzieren
  3. Erneuerbare Energien Die Energiewende braucht Wasserstoff

    •  /