E-Mail und Terminplaner: Outlook für Mac erhält neue Oberfläche

Microsoft will Outlook für Mac ein neues Design verleihen, das an Big Sur angelehnt ist. Auch für iOS und WatchOS gibt es Verbesserungen.

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Ausblick auf das neue Outlook für Mac
Ausblick auf das neue Outlook für Mac (Bild: Microsoft)

Microsoft hat angekündigt, parallel zu MacOS Big Sur ein neues Design für Outlook auf dem Mac einzuführen. Die bisherige Multifunktionsleiste wird entfernt, so dass eine Mischung aus Apples und Microsofts Designsprache bleibt: Die Oberfläche enthält Microsofts Fluent-Symbole und verschiedene Anlehnungen an Big Sur, etwa abgerundete Ecken. Die Fluent-Symbole sind monochrom und einfach gehalten. Was eventuell Probleme bereitet, ist ihre geringe Größe.

Microsoft will das Lesen und Schreiben von E-Mails mit der neuen Benutzeroberfläche, einzeiligen Ansichten und einer "Ignorieren"-Funktion verbessern. Auch dabei zeigt sich Apples nachhaltiger Einfluss: So lassen sich Panels einklappen, und die Nachrichtenliste lässt sich ebenfalls komprimieren, so dass am Ende ein puristisches Ergebnis steht, auch wenn der Terminkalender am Rand immer noch ablenkt.

Übersichtlicher soll das Kontaktsystem von Outlook durch die Trennung von Kontakten und Mitarbeitern innerhalb von Ereignissen und E-Mails werden. Kontakte können jetzt auch als Favoriten gekennzeichnet werden.

Das neue Outlook für Mac unterstützt Office 365-, Outlook.com- und Google-Konten. Die iCloud- und IMAP-Unterstützung soll in Kürze nachgereicht werden. Das Update wird voraussichtlich Mitte Oktober für alle Mac-Benutzer verfügbar sein.

Nutzer von Outlook für iOS und iPad-OS sollen ebenfalls bald Neuerungen sehen können: So kann ein neues Kalender-Widget zur Anzeige anstehender Meetings auf dem Startbildschirm eingesetzt werden. Dazu kommen Sprachbefehle für die App. In WatchOS 7 können in Komplikationen der Zifferblätter die Anzahl der ungelesenen E-Mails oder der Kalenderstatus anzeigen werden. Diese Änderungen sollen noch 2020 erscheinen.

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