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E-Label: Viele hässliche Icons verschwinden von Smartphone-Gehäusen

Die zahlreichen Icons von Regulierungs- und Zulassungsbehörden der USA verunstalten die Rückseiten von Smartphones und Tablets, doch damit dürfte bald Schluss sein. Einige Kennzeichen werden jedoch bleiben, daran hat unter anderem die EU Schuld.
/ Andreas Donath
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Rückseite eines iPhones mit FCC-Labeln (Bild: Sean MacEntee/CC BY 2.0)
Rückseite eines iPhones mit FCC-Labeln Bild: Sean MacEntee/CC BY 2.0

US-Präsident Barack Obama hat nach einem Bericht der Website The Hill(öffnet im neuen Fenster) den E-Label-Act unterzeichnet, der die Icons auf den Gehäusen von Smartphones und Tablets in Zukunft verschwinden lassen könnte. Bislang ist es den Herstellern nicht erlaubt, diese Siegel, Icons und Zulassungsstempel wegzulassen. Nun können sie in die Menüs der Geräte integriert werden. Auch den gesetzgeberischen Weg durch Repräsentantenhaus und Senat konnte der E-Label-Act (PDF(öffnet im neuen Fenster)) problemlos passieren.

Die digitalen Siegel dürfen nach Inkrafttreten des Gesetzes die bisher eingeätzten, gedruckten oder gravierten Label der Federal Communications Commission ersetzen.

Vollständig kennzeichenfrei werden die Smartphones, Tablets und auch die sonstigen elektronischen Geräte auch in Zukunft nicht sein. Das liegt zum einen daran, dass die EU eine eigene Kennzeichnung (CE-Label) zur Pflicht macht, und zum anderen daran, dass viele Hersteller ihre Typenbezeichnungen und andere Daten freiwillig auf die Rückseite der Geräte schreiben.


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