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E-Ink: Digitaler Notizblock nutzt 14-Zoll-E-Paper-Display

Das Digital Paper Tablet soll per API oder Android-App in Netzwerke eingebunden werden. Das kann in Schulen oder Fabriken geschehen.

Artikel veröffentlicht am ,
Das Digital Paper Tablet soll zum Bearbeiten und Lesen digitaler Dokumente dienen.
Das Digital Paper Tablet soll zum Bearbeiten und Lesen digitaler Dokumente dienen. (Bild: E-Ink)

Die Unternehmen E-Ink und Avalue haben ein neues Digital Paper Tablet vorgestellt. Als traditioneller E-Book-Reader wird sich das Produkt zwar auch eignen, das soll allerdings nicht der primäre Einsatzzweck sein. Stattdessen lassen sich damit digitale Dokumente bearbeiten und lesen. Das E-Ink-Display ist im US-Letter-Format angelegt, welches eine Kantenlänge von 21,6 x 28 cm aufweist. Die Bildschirmdiagonale beträgt also knapp 13,9 Zoll.

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Auf dem Gerät sollen mittels eines Stylus verschiedene Notizen und Markierungen in bereits existierende Dokumente eingetragen werden können. Alternativ sind eigene Mitschriften per Hand möglich. Da E-Paper-Displays keine Energie benötigen, solange sich keine Pixel verändern, soll die Akkulaufzeit entsprechend hoch ausfallen: E-Ink spricht von drei Wochen Laufzeit. Das Tablet ist in etwa so dick wie 30 Blatt Papier.

Über ein integriertes WLAN-Modul kann das Gerät in eine Netzwerkinfrastruktur eingebunden werden und dort freigegebene Dateien abrufen. Es ist dabei mit existierenden Applikationen kompatibel. So kann etwa Sonys App Digital Paper for Android oder eine Eigenentwicklung dazu genutzt werden, das Gerät mit einem PC Mac oder Server zu synchronisieren.

APIs für erweiterte Einsatzzwecke

Mit Hilfe von Digital Paper Control Server Software (DCSS) werden zudem Anwendungsschnittstellen zur Verfügung gestellt, mit denen das Tablet in spezialisierte Umgebungen eingebunden werden kann. Diverse APIs werden angeboten, etwa für das Steuern von Ordner- und Dokumenteneinstellungen, dem Display selbst oder der Authentifizierungsmethode des Clients.

Sony wollte ursprünglich ein ähnliches Konzept verkaufen, hatte Anfang August 2020 allerdings sowohl das DPT-CP1 als auch das größere DPT-RP1 aus dem Sortiment genommen, wie der E-Reader-Blog The Ebook-Reader berichtete. E-Ink und Avalue wollen ihr Produkt für industrielle Zwecke oder Bildungseinrichtungen verkaufen. Ein für den Verbrauchermarkt konzipiertes Gerät ist etwa der Remarkable 2, den Golem.de bereits testen konnte.

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bl 31. Aug 2020

Ich hoffe, dass man die Probleme irgendwann beseitigt. Der Markt wäre da. Ein farbiger...

M.P. 31. Aug 2020

Leider ist das so .... wobei ich durchaus auch 200 ... 250 ¤ ausgeben würde ... Bin...


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