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Fazit

Elektroauto fahren macht Spaß, Elektroauto laden weniger. Denn zu den je nach Ladestandard langen Wartezeiten kommen häufig andere Unwägbarkeiten: ein Elektroauto an die Haushaltssteckdose anzuschließen macht oft die Sicherung nicht mit, Ladeparkplätze sind nicht selten von einem Auto mit Verbrennungsmotor zugeparkt. Hinzu kommt der Ärger mit der Abrechnung: Die verschiedenen Systeme sind untereinander oft nicht kompatibel, so dass der Elektroautofahrer sich eine andere Station suchen muss.

  • Wir fahrn, fahrn, fahrn auf der Autobahn: Golem.de hat den E-Golf getestet. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Auto ist derzeit das beliebteste Elektroauto in Europa. (Foto: Werner Pluta/Golem.de)
  • Das Auto fährt sich wie ein Automatikfahrzeug - für an Schaltwagen gewohnte Fahrer eine Umstellung. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Höchstgeschwindigkeit des E-Golf beträgt etwa 155 km/h. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mit voll geladenem Akku kommt der E-Golf etwa 250 km weit. (Foto: Friedhelm Greis/Golem.de)
  • Durchdacht: Die Karte des Navi wird im Armaturenbrett angezeigt. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Display hat eine Gestensteuerung: Es wird aktiviert, wenn sich die Hand nähert. (Foto: Friedhelm Greis/Golem.de)
  • VW bietet für den E-Golf als optionales Zubehör Assistenzsysteme an, darunter einen Parkassistenten... (Foto: Friedhelm Greis/Golem.de)
  • ... und einen Spurhalteassistenten. (Foto: Friedhelm Greis/Golem.de)
  • Der Spurhalteassistent unterstützt aber nur und fährt nicht selbst. (Foto: Friedhelm Greis/Golem.de)
  • Dafür ist der VW mit Sensoren ausgerüstet, wie einem Radar... (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • .. und einer Kamera. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Diese sind auch für den Fahrer nützlich, etwa beim Rückwärtsfahren. (Foto: Friedhelm Greis/Golem.de)
  • Weniger Spaß als das Fahren macht das Laden. (Foto: Werner Pluta/Golem.de)
  • Je nach benutztem Ladestrom... (Foto: Friedhelm Greis/Golem.de)
  • ... dauert das Laden lange ...  (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • ... oder sogar sehr lange. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Praktikabel ist nur das Laden mit 50-kW-Gleichstrom. (Foto: Werner Pluta/Golem.de)
  • Zum Laden authentifiziert der Fahrer sich mit einer Karte an der Ladesäule. (Foto: Friedhelm Greis/Golem.de)
  • Allerdings sind die Abrechnungsysteme nicht unbedingt kompatibel. (Foto: Friedhelm Greis/Golem.de)
Weniger Spaß als das Fahren macht das Laden. (Foto: Werner Pluta/Golem.de)

Das schmälert das Vergnügen am E-Golf, was aber für andere Elektroautos ebenso gilt. Tesla hat da mit dem eigenen Supercharger-Netz einen Schritt in die richtige Richtung gemacht. Allerdings eben nur für die eigenen Fahrzeuge, was Tesla, nicht aber der Elektromobilität allgemein hilft. Es bleibt zu hoffen, dass Hersteller und Infrastrukturanbieter ihre Ankündigungen, die Infrastruktur auszubauen, bald in die Tat umsetzen.

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gadthrawn 04. Dez 2017

Jetzt probier mal kurz zu denken: Was macht den nur diese Übersetzung? achja: EIN...

mucpower 27. Nov 2017

... wie soll man sonst den Stromgenerator transportieren ? https://imgur.com/Mm5B2sG

Der Supporter 24. Nov 2017

Das sieht auch VW so und deshalb wird der e-Golf keinen Nachfolger bekommen, sondern VW...

Azzuro 22. Nov 2017

Worauf beziehst du das? Elektroautos allgemein? Gibt es schon lange von vielen anderen...

Der Held vom... 22. Nov 2017

Ein gefüllter Benzintank allein setzt das Fahrzeug nicht in Bewegung, man muss schon das...


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