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Gute Smartphone-Einbindung

Dies sollte beim neuen Audi A 8, der über einen hochautomatisierten Staupiloten verfügt, nicht mehr passieren. Zu diesem Zweck hat der A 8 einen zusätzlichen Laserscanner. Für die teilautomatisierten Systeme verfügt der E-Golf hingegen nur über ein Radar mit einer Reichweite von 120 Metern sowie über eine Frontkamera. Die Crux auch in diesem Fall: Da es keine klar geregelten Übergabeverfahren gibt, schalten sich die Systeme mitunter unvermutet ab. Da der Fahrer letztlich immer die Verantwortung trägt, kann er sich zu keinem Zeitpunkt voll auf das Auto verlassen.

  • Wir fahrn, fahrn, fahrn auf der Autobahn: Golem.de hat den E-Golf getestet. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Auto ist derzeit das beliebteste Elektroauto in Europa. (Foto: Werner Pluta/Golem.de)
  • Das Auto fährt sich wie ein Automatikfahrzeug - für an Schaltwagen gewohnte Fahrer eine Umstellung. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Höchstgeschwindigkeit des E-Golf beträgt etwa 155 km/h. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mit voll geladenem Akku kommt der E-Golf etwa 250 km weit. (Foto: Friedhelm Greis/Golem.de)
  • Durchdacht: Die Karte des Navi wird im Armaturenbrett angezeigt. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Display hat eine Gestensteuerung: Es wird aktiviert, wenn sich die Hand nähert. (Foto: Friedhelm Greis/Golem.de)
  • VW bietet für den E-Golf als optionales Zubehör Assistenzsysteme an, darunter einen Parkassistenten... (Foto: Friedhelm Greis/Golem.de)
  • ... und einen Spurhalteassistenten. (Foto: Friedhelm Greis/Golem.de)
  • Der Spurhalteassistent unterstützt aber nur und fährt nicht selbst. (Foto: Friedhelm Greis/Golem.de)
  • Dafür ist der VW mit Sensoren ausgerüstet, wie einem Radar... (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • .. und einer Kamera. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Diese sind auch für den Fahrer nützlich, etwa beim Rückwärtsfahren. (Foto: Friedhelm Greis/Golem.de)
  • Weniger Spaß als das Fahren macht das Laden. (Foto: Werner Pluta/Golem.de)
  • Je nach benutztem Ladestrom... (Foto: Friedhelm Greis/Golem.de)
  • ... dauert das Laden lange ...  (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • ... oder sogar sehr lange. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Praktikabel ist nur das Laden mit 50-kW-Gleichstrom. (Foto: Werner Pluta/Golem.de)
  • Zum Laden authentifiziert der Fahrer sich mit einer Karte an der Ladesäule. (Foto: Friedhelm Greis/Golem.de)
  • Allerdings sind die Abrechnungsysteme nicht unbedingt kompatibel. (Foto: Friedhelm Greis/Golem.de)
Der Spurhalteassistent unterstützt aber nur und fährt nicht selbst. (Foto: Friedhelm Greis/Golem.de)
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Dennoch ist der E-Golf ein gutes Beispiel dafür, wie Assistenzsysteme von der Oberklasse in die Kompaktklasse wandern und immer mehr Fahrern zur Verfügung stehen. So ist zusätzlich zu dem Fahrassistenzpaket für 320 Euro eine automatische Verkehrszeichenerkennung erhältlich, die beispielsweise Tempolimits am Fahrbahnrand erkennt. Anders als bei der neuen Mercedes S-Klasse lässt sich die Geschwindigkeit jedoch nicht automatisch an die erlaubte Höchstgeschwindigkeit anpassen. Zudem erkennt das System nicht, wenn Tempolimits durch Zusatzschilder zeitlich eingeschränkt sind.

Parkassistent nicht zu empfehlen

Dennoch ist diese Funktion eher zu empfehlen als der Parklenkassistent. Dieser übernimmt beim Einparken lediglich die Lenkung. Gas geben, bremsen und das Einlegen von Vor- und Rückwärtsgang muss der Fahrer selbst erledigen. Die 215 Euro für den Park Assist kann sich der Käufer unserer Ansicht nach sparen.

Dem Niveau der Oberklasse nähert sich der Golf auch beim Infotainmentsystem an. Gegen Aufpreis (510 Euro) gibt es ein mehrfarbiges elektronisches Display im Armaturenbrett (Active Info Display), das neben Stromverbrauch und Geschwindigkeit auch die Navigationsdaten anzeigt. Das eigene Smartphone lässt sich per Android Auto, Apple Car und Mirrorlink in den Bildschirm der Mittelkonsole einbinden. Nutzt man bei Apple Car das iPhone-Navi, wird dies jedoch nicht im Armaturenbrett angezeigt.

Telefonieren über die Außenantenne

Zudem gibt es gegen einen Aufpreis von 490 Euro eine Telefonschnittstelle Business, die das eigene Handy über Bluetooth integriert. Damit lässt sich über das Multifunktionslenkrad und das Infotainmentsystem telefonieren oder gespeicherte Musik hören. Das Smartphone ist dann an die Außenantenne des Autos angeschlossen - wobei es uns nicht gelang, einen Bluetooth-fähigen MP3-Player mit dem Infotainmentsystem zu verbinden. Beim Zusatzpaket Komfort Telefonie ist ein kabelloses Aufladen des Smartphones möglich.

Zudem lassen sich alle Onlinefunktionen über eine weitere Sim-Karte nutzen, für die sich ein Kartenleser im Handschuhfach befindet. Dort gibt es darüber hinaus noch zwei Steckplätze für SD-Karten und ein DVD-Laufwerk. Filme lassen sich dann auf der Mittelkonsole anschauen, wenn das Auto nicht fährt. Was uns an dem Touch-Display gefallen hat: Nähert man sich diesem mit der Hand, wird automatisch eine Menüleiste eingeblendet.

Über die Onlineverbindung lassen sich zudem aktuelle Verkehrswarnungen einblenden. Diese sind allerdings nicht immer zuverlässig. So wurde uns vom Navigationsgerät beispielsweise eine Straßensperrung angezeigt, von der weit und breit nichts zu sehen war und die es an dieser Stelle vermutlich nie gab.

 Assistenzsysteme auf MittelklasseniveauFazit 
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mgutt 17. Jan 2019

Ich lache mich schlapp.

mgutt 17. Jan 2019

Aus dem Grund habe ich immer Japaner gekauft und auch nie die Navi-Pakete. Da nehme ich...

gadthrawn 04. Dez 2017

Jetzt probier mal kurz zu denken: Was macht den nur diese Übersetzung? achja: EIN...

mucpower 27. Nov 2017

... wie soll man sonst den Stromgenerator transportieren ? https://imgur.com/Mm5B2sG

Der Supporter 24. Nov 2017

Das sieht auch VW so und deshalb wird der e-Golf keinen Nachfolger bekommen, sondern VW...


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