Abo
  • Services:

e.GO Life: Elektroauto aus Deutschland für 15.900 Euro

Der e.GO Life aus Aachen ist ein Elektroauto für vier Personen, das für den Stadtverkehr gedacht ist und eine Reichweite von 100 km aufweist. Vor Abzug der Kaufprämie kostet es 15.900 Euro.

Artikel veröffentlicht am ,
e.GO Life
e.GO Life (Bild: e.GO Mobile)

Aachen bekommt einen zweiten Standort für Elektroautos: Die Serienproduktion des Kleinwagens e.GO Life starte im Frühjahr 2018 im Triwo Technopark Aachen, teilte das Startup e.GO Mobile AG mit. Das Auto soll 15.900 Euro vor Abzug der Elektroautoprämie kosten.

Stellenmarkt
  1. Abbott Informatics Germany GmbH, Witten
  2. Helmsauer IT Solutions GmbH, Nürnberg

Der Viersitzer ist nur 3,38 Meter lang, 1,7 Meter breit und 1,57 Meter hoch. Der Motor mit 22 kW soll das Auto in 4,9 Sekunden von 0 auf 50 km/h bringen. Der Akku mit einer Kapazität von 14,4 kWh soll eine Reichweite von etwa 100 km ermöglichen. Bestellungen für das Fahrzeug werden ab 18. Mai 2017 entgegengenommen. Ein Modell mit einer Reichweite von 130 km soll folgen.

  • e.Go Life (Bild:e.Go Mobile)
  • e.Go Life (Bild:e.Go Mobile)
  • e.Go Life (Bild:e.Go Mobile)
  • e.Go Life (Bild:e.Go Mobile)
  • e.Go Life (Bild:e.Go Mobile)
  • e.Go Life (Bild:e.Go Mobile)
  • e.Go Life (Bild:e.Go Mobile)
  • e.Go Life (Bild:e.Go Mobile)
e.Go Life (Bild:e.Go Mobile)

Das Bundesland Nordrhein-Westfalen gewährt 2,6 Millionen Euro Subventionen. Insgesamt werden 25,7 Millionen Euro in die Fertigung investiert. 140 neue Arbeitsplätze sollen geschaffen werden. Das Produktionsgebäude wird vom Technopark gebaut und an den Elektroautohersteller vermietet. Die Produktionsstätte ist mit Büroflächen und Lager etwa 16.000 Quadratmeter groß. Jährlich können bis zu 10.000 Fahrzeuge gebaut werden.

Die e.GO Mobile AG ist eine Ausgründung der RWTH Aachen Campus. Der Inhaber des Lehrstuhls für Produktionssystematik, Günther Schuh, der das Unternehmen gründete, initiierte schon die Streetscooter GmbH, die an die Deutsche Post verkauft wurde. Der ebenfalls in Aachen gefertigte Streetscooter ist ein elektrisches Zustellfahrzeug.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 41,97€
  2. 444€
  3. (u. a. ELEX für 15,49€)

tezmanian 03. Mai 2017

Glaub mal da bekomme ich was, hatte ich nämlich schon ;-)

gadthrawn 30. Apr 2017

Wir treiben Industriemaschinen mit Diesel oder Elektro an. Die Elektro brauchen normal...

Berner Rösti 29. Apr 2017

Mit welchem aktuell erhältlichen Akku-Auto kannst du nonstop vier Stunden lang fahren...

M.P. 28. Apr 2017

14,4 kWh auf 140 km... Benzin bringt etwa 12 kWh/Liter. Bei einem Wirkungsgrad von 45...

M.P. 28. Apr 2017

http://e-go-mobile.com/de/modelle/e.go-life/ Beschleunigung 0 - 50 km/h: 4,9 Sek...


Folgen Sie uns
       


Dell Latitude 7390 - Test

Das Latitude 7390 sieht aus wie eine Mischung aus Lenovo Thinkpad und Dell XPS 13. Das merken wir am stabilen Gehäuse und an der sehr guten Tastatur. Aber auch in anderen Punkten kann uns das Gerät überzeugen - eine würdige Alternative für das XPS 13.

Dell Latitude 7390 - Test Video aufrufen
Live-Linux: Knoppix 8.3 mit Docker
Live-Linux
Knoppix 8.3 mit Docker

Cebit 2018 Die Live-Distribution Knoppix Linux-Magazin Edition bringt nicht nur die üblichen Aktualisierungen und einen gegen Meltdown und Spectre geschützten Kernel. Mir ist das kleine Kunststück gelungen, Knoppix als Docker-Container zu starten.
Ein Bericht von Klaus Knopper


    Volocopter 2X: Das Flugtaxi, das noch nicht abheben darf
    Volocopter 2X
    Das Flugtaxi, das noch nicht abheben darf

    Cebit 2018 Der Volocopter ist fertig - bleibt in Hannover aber noch am Boden. Im zweisitzigen Fluggerät stecken jede Menge Ideen, die autonomes Fliegen als Ergänzung zu anderen Nahverkehrsmitteln möglich machen soll. Golem.de hat Platz genommen und mit den Entwicklern gesprochen.
    Von Nico Ernst

    1. Urban Air Mobility Airbus gründet neuen Geschäftsbereich für Lufttaxis
    2. Cityairbus Mit Siemens soll das Lufttaxi abheben
    3. Verkehr Porsche entwickelt Lufttaxi

    Jurassic World Evolution im Test: Das Leben findet einen Weg
    Jurassic World Evolution im Test
    Das Leben findet einen Weg

    Ian Malcolm hatte recht: Das Leben wird ausgegraben und gebrütet, es frisst und stirbt oder es bricht aus und macht Jagd auf die Besucher. Nur leider haben die Entwickler von Jurassic World Evolution ein paar kleine Design-Fehler begangen, so wie Henry Wu bei der Dino-DNA.
    Ein Test von Marc Sauter

    1. Vampyr im Test Zwischen Dracula und Doktor
    2. Fe im Test Fuchs im Farbenrausch
    3. Thaumistry: In Charm's Way im Test Text-Adventure der ganz alten Schule

      •  /