Abo
  • Services:

E-Book-Reader: Sonys PRS-T2 blättert schneller um

Sonys neuer E-Book-Reader PRS-T2 kommt im September 2012 auf den deutschen Markt. Im Vergleich zu seinen Vorgängern soll er minimal leichter und etwas schneller sein.

Artikel veröffentlicht am ,
Sonys Reader PRS-T2 ist etwas leichter und schneller als der T1.
Sonys Reader PRS-T2 ist etwas leichter und schneller als der T1. (Bild: Sony)

Sonys Reader PRS-T2 soll sich in mehreren Dingen von seinem Vorgänger PRS-T1 unterscheiden. Das mit einem 6-Zoll-Touchscreen (E-Ink Pearl, 800 x 600 Pixel) und WLAN bestückte Gerät soll durch einen neuen Algorithmus etwas schneller zur vorherigen oder nächsten Seite eines elektronischen Buches blättern können. Zudem wiegt der PRS-T2 nur noch 164 Gramm, der PRS-T1 ist mit 168 Gramm allerdings auch kaum schwerer. Die dritte Neuerung betrifft die Akkulaufzeit, die nun bis zu zwei Monate betragen soll.

  • Sony Reader PRS-T2 - in weiß, schwarz und rot sowie mit Zubehör erhältlich (Bild: Sony)
  • Sony Reader PRS-T2 - in rot sowie mit Zubehör (Bild: Sony)
  • Sony Reader PRS-T2 - in weiß und ohne Zubehör (Bild: Sony)
Sony Reader PRS-T2 - in weiß, schwarz und rot sowie mit Zubehör erhältlich (Bild: Sony)
Stellenmarkt
  1. Hays AG, Raum Nürnberg
  2. ESG Elektroniksystem- und Logistik-GmbH, Fürstenfeldbruck

Sony hat noch einige Verbesserungen der Software vorgenommen: Der Reader PRS-T2 verfügt über ein überarbeitetes Kontextmenü, aus dem sich bei aktiver WLAN-Verbindung markierte Wörter und Passagen in Wikipedia oder bei Google nachschlagen oder über die auf dem Lesegerät integrierten Wörterbücher übersetzen lassen.

Vernetzt

Außerdem lassen sich Freunde über Facebook per Fingertipp auf dem Bildschirm über die aktuelle Lektüre informieren - auch Zitate und Rezensionen können so geteilt werden. Über den Cloud-basierten Service Evernote können markierte Zitate online gespeichert werden. Evernote-Notizen lassen sich auch auf dem Reader synchronisieren. Auch mit Evernote Clearly gespeicherte Onlineartikel und Webclips sollen so in gut lesbarer Form angesehen werden können.

In Deutschland ist unter anderem der E-Book-Shop Libri.de vorinstalliert. Außerdem können Bücher von mehr als 500 E-Book-Shops direkt auf den Reader heruntergeladen werden. Drei elektronische Bücher sind bereits vorinstalliert: Apocalypsis I (Collector's Pack) von Mario Giordano, Schlossblick von Marcus Imbsweiler sowie Opfertod von Hanna Winter starten. Den ersten bis Oktober 2012 verkauften Geräten liegt zudem ein Downloadgutschein für J.K. Rowlings ersten Harry-Potter-Roman ("Harry Potter und der Stein der Weisen") bei. Der kann über den Pottermore Shop heruntergeladen werden.

Ab 17. August 2012 kann der neue Sony Reader PRS-T2 für rund 140 Euro in den Farben Rot, Weiß und Mattschwarz im Sony Store online vorbestellt werden. Laut Hersteller ist der PRS-T2 ab 7. September 2012 im Handel verfügbar. Dazu kommen Zubehörartikel wie ein Ladegerät oder Schutzhüllen mit und ohne integrierter Leuchte.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (2 Monate Sky Ticket für nur 4,99€)
  2. (u. a. The Hateful 8 Blu-ray, Hacksaw Ridge Blu-ray, Unlocked Blu-ray, Ziemlich beste Freunde Blu...
  3. (u. a. Der Marsianer, Spaceballs, Titanic, Batman v Superman)

eReader 22. Aug 2012

Die neue Version des Sony Reader ist doch sehr enttäuschend. Wenn man den PRT-S1 mit dem...

samy 17. Aug 2012

Nachteile wüsste ich nicht. Vielleicht dass man die Reader-App auswählen muss (wenn man...

stoerte 17. Aug 2012

Naja, "unerträglich" möchte ich jetzt auch nicht unterschreiben, aber wo ich absolut und...

samy 17. Aug 2012

Bei mir wird es nicht ein paar Wochen nicht benutzt. Ich hab das Ding zum Lesen und...

samy 17. Aug 2012

Jupp. Außerdem bringen neue Firmware-Update auch Probleme. Für den E-Reader "Kobo Touch...


Folgen Sie uns
       


Huawei P20 Pro - Hands on

Huaweis neues Smartphone P20 Pro kommt mit drei Hauptkameras und einer Reihe von KI-Funktionen. Wir haben uns das Gerät in einem ersten Hands on angeschaut.

Huawei P20 Pro - Hands on Video aufrufen
HTC Vive Pro im Test: Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf
HTC Vive Pro im Test
Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf

Höhere Auflösung, integrierter Kopfhörer und ein sehr bequemer Kopfbügel: Das HTC Vive Pro macht alles besser und gilt für uns als das beste VR-Headset, das wir bisher ausprobiert haben. Allerdings ist der Preis dafür so hoch, dass kaufen meist keine clevere Entscheidung ist.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. VR-Headset HTCs Vive Pro kostet 880 Euro
  2. HTC Vive Pro ausprobiert VR-Headset hat mehr Pixel und Komfort
  3. Vive Focus HTC stellt autarkes VR-Headset vor

Datenverkauf bei Kommunen: Öffentliche Daten nicht verhökern, sondern sinnvoll nutzen
Datenverkauf bei Kommunen
Öffentliche Daten nicht verhökern, sondern sinnvoll nutzen

Der Städte- und Gemeindebund hat vorgeschlagen, Kommunen sollten ihre Daten verkaufen. Wie man es auch dreht und wendet: Es bleibt eine schlechte Idee.
Ein IMHO von Michael Peters und Walter Palmetshofer

  1. Gerichtsurteil Kein Recht auf anonyme IFG-Anfrage in Rheinland-Pfalz
  2. CDLA Linux Foundation veröffentlicht Open-Data-Lizenzen
  3. Deutscher Wetterdienst Wetterdaten sind jetzt Open Data

P20 Pro im Kameratest: Huaweis Dreifach-Kamera schlägt die Konkurrenz
P20 Pro im Kameratest
Huaweis Dreifach-Kamera schlägt die Konkurrenz

Mit dem P20 Pro will Huawei sich an die Spitze der Smartphone-Kameras katapultieren. Im Vergleich mit der aktuellen Konkurrenz zeigt sich, dass das P20 Pro tatsächlich über eine sehr gute Kamera verfügt: Die KI-Funktionen können unerfahrenen Nutzern zudem das Fotografieren erleichtern.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Android Huawei präsentiert drei neue Smartphones ab 120 Euro
  2. Wie Samsung Huawei soll noch für dieses Jahr faltbares Smartphone planen
  3. Porsche Design Mate RS Huawei bringt 512-GByte-Smartphone für 2.100 Euro

    •  /