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E-Bike-Kaufberatung: Das passende Pedelec für 2021

Raus aus dem Auto, ab in den Sattel! Wir geben Entscheidungshilfen für den E-Bike-Kauf.

Artikel von Martin Wolf veröffentlicht am
Das Aussehen ist wohl immer Geschmackssache - aber die Technik sollte stimmen.
Das Aussehen ist wohl immer Geschmackssache - aber die Technik sollte stimmen. (Bild: Pixabay)

2020 beschert den Pedelec-Herstellern Verkaufsrekorde. Bereits im Juni berichtete Bosch, das Modelljahr sei ausverkauft. Wer ein aktuelles E-Bike erstehen wollte, musste teilweise monatelang warten. Im Herbst werden neue Räder, Motoren und Accessoires vorgestellt. Darum wollen wir mit diesem Überblick bei der Wahl des richtigen Rades helfen.

Mountainbike, Trekking- oder klappbares Stadt-Bike? Diese Entscheidung hängt allein von den persönlichen Vorlieben ab. Aber es gibt noch einige andere Punkte, die beim Pedelec-Kauf eine Rolle spielen. Wir sehen uns Antrieb, Ausstattung und Sicherheit an - und werfen auch einen kurzen Blick auf die Möglichkeiten des Gebrauchtkaufes. Wir betrachten hier nur Pedelecs bis 25 km/h, weil sie den größten Teil des Marktes ausmachen. Die meisten Punkte sollten auch bei stärker motorisierten Rädern zutreffen, die zulassungspflichtig sind. Wir konzentrieren uns nicht auf einzelne Marken, sondern erläutern die Komponenten unabhängig vom Hersteller.

Wir beziehen die folgenden Punkte ein:

  • Antrieb
  • Ausstattung
  • Wartung
  • Akku
  • Sicherheit
  • Kauf

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Am Anfang steht eine einfache Rechnung: Wie viele Kilometer sollen im Jahr gefahren werden? Pedelecs haben komplexere, meist teurere Technik an Bord als die meisten normalen Räder, außerdem werden sie durchschnittlich mehr gefahren als diese. Das führt dazu, dass Wartungsintervalle und -kosten wie bei einem Auto eine wichtige Größe sind.

Wer plant, im kommenden Jahr seinen Arbeitsweg von 5 Kilometern an Wochentagen mit dem Rad zurückzulegen, kommt beispielsweise auf 1.500 km. Dabei rechnen wir mit 255 Arbeitstagen (in Berlin), von denen an 150 tatsächlich mit dem Pedelec gefahren wird. Die restlichen 105 verteilen wir großzügig auf Urlaub, Regenwetter oder allgemeine Antriebslosigkeit. Zählen wir noch ein paar Wochenendausflüge hinzu, sind wir bei 2.000 km.

Auch die Streckenbeschaffenheit sollte in die Kaufentscheidung einbezogen werden. Wenn bestimmte Strecken regelmäßig gefahren werden, ist es sinnvoll, den künftigen Weg ein paar Mal mit einem normalen Rad abzufahren und auch nach schöneren Alternativen zu suchen, denn ein oder zwei Kilometer mehr oder ein kleiner Berg sind auf dem Pedelec schnell hinter sich gebracht - das lohnt sich, wenn die Fahrt dadurch entspannter wird. Damit kann man sich etwa die Frage nach einer Federgabel schnell beantworten.

Kommen wir zum wohl wichtigsten Punkt: dem Antrieb. Er ist entscheidend für Fahrgefühl und Unterstützungsstärke.

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Pedelec-Motoren und Antriebe im Überblick 
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mwo (Golem.de) 14. Okt 2020 / Themenstart

Vielen Dank für das Feedback und viel Spaß mit dem Pedelec!

jo-1 12. Okt 2020 / Themenstart

Den Entscheidungsablauf kann man schon mal näher unter die Lupe nehmen - die wirklich...

mwo (Golem.de) 09. Okt 2020 / Themenstart

Siehe anderer Thread, da wird erklärt, wo die 5km herkommen. https://forum.golem.de...

mwo (Golem.de) 09. Okt 2020 / Themenstart

Wir haben ein Bike mit Neodrives-Antrieb getestet: https://glm.io/143259

sfe (Golem.de) 08. Okt 2020 / Themenstart

Bevor der Thread noch weiter abrutscht wird er geschlossen. Sebastian Fels (golem.de)

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