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Viele Sorgen um Reichweite in der Praxis unbegründet

Tatsächliche Elektroautofahrer berichten jedoch kaum von solchen Erlebnissen. Probleme mit der Reichweite und der Ladeinfrastruktur werden zwar genannt, konkret geht es dabei aber eher um intransparente Preise oder die Notwendigkeit, im Winter häufiger nachzuladen. Ein liegengebliebenes Elektroauto scheint in der Praxis daher eher die Ausnahme zu sein. Die klare Mehrheit der Befragten äußerte sich laut dem Bericht "begeistert" von ihrer Entscheidung.

Ärger gibt es dennoch – etwa über defekte Ladesäulen oder inkompatible Ladekarten und Apps. Viele Nutzer laden ihr Fahrzeug aber überwiegend zu Hause und sind auf die öffentliche Infrastruktur selten angewiesen. Für Vielfahrer sei die Situation mit etwas Planung ebenfalls beherrschbar, heißt es.

Ob die Rückkehr einiger Politiker zum Verbrenner einen nennenswerten Trend darstellt, bleibt unklar. Die HUK berichtete zwar in der Vergangenheit von einer sinkenden E-Treuequote(öffnet im neuen Fenster) , ließ dabei aber offen, wie viele Fahrer tatsächlich zurückgewechselt sind und warum. Dem Vernehmen nach handelt es sich um eine kleine Minderheit. Auch wenn einzelne Ministerfahrzeuge derzeit ein anderes Bild vermitteln mögen.


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