Konnektivität als Unterscheidungsmerkmal

Optisch ist der M-Byte nah am Prototyp, mit dem der Autor bereits im vergangenen Herbst mitfahren konnten. Der Kofferraum fasst 550 Liter. Das Ausstellungsobjekt hat keinen elektrischen Schließmechanismus. Die Klappe lässt sich aber über den Funkschlüssel schließen. Bei geöffneter Heckklappe überrascht die Breite der Außenwände, also die Distanz zwischen äußerer Karosserie und Kofferraumöffnung. Das liegt unter anderen an den großen Radkästen.

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Die versenkten Türgriffe sind etwas größer geworden. Sie entriegeln, wenn der Funkschlüssel oder ein Smartphone mit NFC-Chip mit Byton-App in die Nähe kommen. Über eine Geofence-Funktion können auf Wunsch auch Heizung oder Klimaanlage anspringen. Der Wagen schaltet sich mit dem Entriegeln direkt ein. Auf das Aufschließen per Kamera in der B-Säule verzichtet Byton allerdings in der Serienversion. "Steht das Auto bei jedem Wetter draußen, könnten Verschmutzungen Probleme bereiten", sagte Jeff Chung, verantwortlich für Digital Engineering, im Gespräch mit Golem.de.

Fahrerdisplay im Lenkrad

Doch der 126 cm breite Bildschirm hat es vom Prototyp in die endgültige Version geschafft. Mit einer leichten Krümmung nimmt er die gesamte Breite des Armaturenbretts ein. 7 Zoll in der Diagonale misst das Fahrerdisplay im Lenkrad. Es musste 1 Zoll in der Diagonale an den Airbag darunter abtreten.

Neu ist ein zusätzliches Beifahrerdisplay. Es ist in der Mittelkonsole platziert. Das große Display reagiert nicht auf Berührung, da es zu weit von den Sitzpositionen entfernt ist. Neben den Displays kann man per Sprache Einstellungen vornehmen und eine Kamera im Dach erkennt Gesten wie leiser oder nächster Song.

Bildschirme auch im Fond

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Auch die Mitfahrer auf der Rückbank haben eigene Displays. Sie alle funktionieren mit Android. Bis auf eine Ausnahme. Das linke Drittel des großen Bildschirms im Sichtfeld des Fahrers läuft mit einem QNX-System. Der Grund sei Verlässlichkeit, so Twohig. Optisch nehme man den Übergang und Unterschied nicht wahr.

Es gibt einen geschlossenen Appstore. Aus Sicherheitsgründen wird Byton Android-Apps prüfen, bevor sie im Wagen zugelassen werden. Das Benutzermenü ist übersichtlicher und reduzierter als im Prototyp. Nutzen können sowohl die Klimaanlage als auch die Innenbeleuchtung über Wischbewegungen auf den Displays verändern.

Eine Gesichtserkennung im Wagen dient der Freischaltung von Navigationszielen, Medieninhalten und gespeicherten Sitzpositionen. Die beiden Vordersitze lassen sich 10 Grad nach innen drehen, so dass man sich besser unterhalten und auch die Personen auf der Rückbank anschauen kann. Die Videowiedergabe auf dem großen Bildschirm ist während der Fahrt gesperrt. Doch in Ladepausen kann man das Display für "Auto-Kino" nutzen.

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 E-Auto: Byton zeigt die Produktionsversion des M-ByteProduktionsstart verzögert 
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gadthrawn 11. Sep 2019

Stimmt, da es den Niva nicht mehr gibt - der heißt Taiga. Lada bleibt bei Kleinserien...

pre3 10. Sep 2019

Genau, Lady Di saß in einem W140. Was hat es ihr genützt? Der Trend zu großen SUVs ist...

pre3 10. Sep 2019

Ich würde ein X260 nehmen, mit 16 GB und schneller großer SSD. Oder ein 250er... Preise...

pre3 10. Sep 2019

Sollen sie alle kaufen. Ich bin auf der suche nach einem guten Freelander i6. Hat jemand...



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