Abo
  • Services:

Dynamisches HDR: Vestel-Fernseher unterstützen künftig Dolby Vision

Dolby ist es gelungen, den Fernseherhersteller Vestel davon zu überzeugen, Dolby Vision als HDR-Format zu unterstützen. Doch der Hersteller ist hierzulande vor allem nur über seine Ifa-Präsenz bekannt und verkauft seine Geräte unter der japanischen Marke Toshiba.

Artikel veröffentlicht am ,
Vestel unterstützt Dolby Vision.
Vestel unterstützt Dolby Vision. (Bild: Vestel/Screenshot: Golem.de)

Vestel-Fernseher werden in Zukunft Dolby Vision als dynamisches HDR-Format unterstützen. Damit bekommt das Dolby-Vision-Lager einen weiteren Hersteller im Kampf um das bestimmende HDR-Format. Während HDR10 oder zumindest HDR8 von vielen UHD-TV-Herstellern unterstützt wird - dem HDR-Format mit statischen Metadaten, dessen Bereich zum Filmbeginn definiert wird -, arbeiten die anderen Formate nicht auf allen Fernsehern. Neben dem statischen Broadcast-Standard HLG gibt es noch das dynamische HDR+, das insbesondere Samsung und Panasonic unterstützen, aber noch nicht fertig ist. Insbesondere LG hält zu Dolby Vision, hat allerdings bis heute erhebliche Probleme, die Technik bei seinem Zuspieler UP970 in den Griff zu bekommen.

Stellenmarkt
  1. SAUTER Deutschland, Basel (Schweiz), Freiburg/Elbe
  2. Hays AG, Raum Frankfurt am Main

Vestel unterstützt nun das Vision-Lager im tendenziell günstigen Bereich. Vielen Anwendern ist die türkische Firma eher unbekannt. Sie fällt allerdings jedes Jahr durch einen sehr großen Stand auf der Ifa in Berlin auf und ist trotzdem eine Größe, nur nicht unbedingt unter dem eigenen Namen. Toshiba-Fernseher stammen beispielsweise mitunter von Vestel und ähnliche Konstrukte gibt es mit anderen Namen. Inwiefern sich dies auf Marken wie Toshiba auswirkt, ist noch unbekannt. Vestel will aber seine gesamte UHD-Produktpalette tauglich für Dolby Vision machen.

Geplant ist, neben den LCD-basierten Geräten auch die neuen OLED-Fernseher in die Lage zu versetzen, Dolby Vision auszugeben.

Viel Material gibt es allerdings noch immer nicht in Dolby Vision. Gerade einmal mehr als 125 Stunden sollen für Endkunden existieren. Das verteilt sich zudem auf verschiedene Plattformen. Manches existiert als 4K-Blu-ray. Anderes gibt es etwa bei Streamingdiensten wie Netflix.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. ab 349€
  2. 449€ + Versand
  3. 449€

Widdl 14. Nov 2017

Das ist gar nicht so sehr abhängig ob OLED oder nicht, auch wenn es da eine Tendenz gibt...


Folgen Sie uns
       


Frösteln in Frostpunk - Golem.de Live

Frostpunk ist ein düsteres Aufbauspiel, aber mit der Unterstützung unserer Community haben wir frostige Zeiten im Livestream überwunden.

Frösteln in Frostpunk - Golem.de Live Video aufrufen
Kailh KS-Switch im Test: Die bessere Alternative zu Cherrys MX Blue
Kailh KS-Switch im Test
Die bessere Alternative zu Cherrys MX Blue

Der chinesische Hersteller Kailh fertigt seit fast 30 Jahren verschiedenste Arten von Schaltern, unter anderem auch Klone von Cherry-MX-Switches für Tastaturen. Der KS-Switch mit goldenem Stempel und markantem Klick ist dabei die bessere Alternative zu Cherrys eigenem MX Blue, wie unser Test zeigt.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Apple-Patent Krümel sollen Macbook-Tastatur nicht mehr stören
  2. Tastaturen Matias bringt Alternative zum Apple Wired Keyboard
  3. Rubberdome-Tastaturen im Test Das Gummi ist nicht dein Feind

Projektoren im Vergleichstest: 4K-Beamer für unter 2K Euro
Projektoren im Vergleichstest
4K-Beamer für unter 2K Euro

Bildschirme mit UHD- und 4K-Auflösung sind in den vergangenen Jahren immer preiswerter geworden. Seit 2017 gibt es den Trend zu hoher Pixelzahl und niedrigem Preis auch bei Projektoren. Wir haben vier von ihnen getestet und stellen am Ende die Sinnfrage.
Ein Test von Martin Wolf

  1. Sony MP-CD1 Taschenbeamer mit Akku und USB-C-Stromversorgung
  2. Mirraviz Multiview Splitscreen-Games spielen ohne die Möglichkeit, zu schummeln
  3. Sony LSPX-A1 30.000-Dollar-Beamer strahlt 80 Zoll aus 0 cm Entfernung

Datenschutz-Grundverordnung: Was Unternehmen und Admins jetzt tun müssen
Datenschutz-Grundverordnung
Was Unternehmen und Admins jetzt tun müssen

Ab dem 25. Mai gilt europaweit ein neues Datenschutz-Gesetz, das für Unternehmen neue rechtliche Verpflichtungen schafft. Trotz der nahenden Frist sind viele IT-Firmen schlecht vorbereitet. Wir erklären, was auf Geschäftsführung und Admins zukommt.
Von Jan Weisensee

  1. IT-Konzerne Merkel kritisiert Pläne für europäische Digitalsteuer
  2. EU-Kommission Mehr Transparenz für Suchmaschinen und Online-Plattformen
  3. 2019 Schweiz beginnt UKW-Abschaltung

    •  /