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Dynabook Kira: Toshiba-Notebook mit 22 Stunden Laufzeit

Vorerst nur in Japan bringt Toshiba demnächst das Dynabook Kira V634 auf den Markt. Das nur gut ein Kilo schwere 13,3-Zoll-Notebook soll durch Haswell-CPU und eigene Energieverwaltung besonders lange laufen.

Artikel veröffentlicht am ,
Das Dynabook Kira V634
Das Dynabook Kira V634 (Bild: Toshiba)

Einen neuen Rekord für besonders leichte Notebooks soll das Dynabook Kira V634 von Toshiba setzen. Wie das Unternehmen Nikkei Business sagte, soll die Laufzeit mit einer Akkuladung bis zu 22 Stunden betragen. Das liegt nicht nur an dem sparsamen Haswell-Prozessor, dem Core i5-4200U (1,6 bis 2,6 GHz, Dual-Core). Dessen TDP liegt immerhin noch bei 15 Watt.

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Wie Toshiba Nikkei sagte, arbeitet das Notebook mit einer eigenen Firmware, welche alle Komponenten auf Stromsparen optimiert. Auch die LED-Beleuchtung des Displays soll sehr wenig Energie benötigen. Mit 1.366 x 768 Pixeln ohne Touch-Funktion ist die Anzeige aber nicht mehr auf der Höhe der Zeit.

Auch der Rest der Ausstattung ist mager, die SSD nur 128 GByte groß, der Hauptspeicher fasst immerhin 8 GByte. Dafür ist das Dynabook aber auch nur 1,12 Kilogramm schwer. Erreicht hat das Toshiba durch ein neues Fertigungsverfahren für das Magnesium-Gehäuse, ein besonders kleines Mainboard sowie neuartige bisher nicht näher beschriebene Antennen.

Unter welchen Bedingungen sich die sehr langen Laufzeiten erreichen lassen, gibt das Unternehmen bisher nicht an. Auch das Fehlen der von Intel geschützten Marke "Ultrabook" ist auffällig, denn dafür gibt es Vorschriften zum Testverfahren für die Laufzeit. Üblicherweise geben PC-Hersteller die längste Laufzeit in einem so genannten Reader-Modus an, bei dem die Takte der CPU gesenkt werden, die Helligkeit reduziert ist, und nur alle paar Minuten eine neue Seite in einem Dokument wie einem PDF abgerufen wird. Bei anderen Anwendungen wie Spielen können die Laufzeiten nur einen Bruchteil dieses Reader-Werts betragen.

Dennoch soll die Akkuausdauer der gesamten neuen Dynabook-Serie sehr hoch sein, für die insgesamt zehn Modelle gibt Toshiba mindestens 14 Stunden an. Das gilt auch für das interessantere 14-Zoll-Modell V834, das mit einem Touchscreen mit 2.560 x 1.440 Pixeln ausgestattet ist.

Alle neuen Dynabooks gehören zu der Mitte 2013 eingeführten Serie Kira, sie werden auch als Kirabooks bezeichnet. Die Geräte verkauft Toshiba bisher vor allem in Japan, in den USA kamen aber auch bereits einige Modelle auf den Markt. In Deutschland bietet Toshiba die Kirabooks bisher nicht an. Das sparsame V634 soll bis auf weiteres auch nicht in den USA erscheinen.

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nille02 21. Nov 2013

Und ein Touch-Display riecht nach Touch ja? Woher soll denn der Kollege wissen das es...

savejeff 21. Nov 2013

stimm, aber ultrabook ist eben zu einer produktidee geworden. ich muss zugeben, ein...

ChristianG 21. Nov 2013

Alles andere ist Quatsch.


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